Politische Ökonomie
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Politische Ökonomie

Warum Deutschlands wirtschaftspolitische Debatte ins Leere läuft
Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen, Transformation: Die Herausforderungen für Deutschland sind längst bekannt. Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“ diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup, warum konkrete politische Entscheidungen ausbleiben.
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast IW

Ökonomische Folgen autoritären Regierens am Beispiel Ungarn
Viktor Orbáns FIDESZ hat nach 16 Regierungsjahren zum ersten Mal eine Wahlniederlage eingefahren. Vor allem wirtschaftliche Probleme als Folge eines autoritären und interventionistischen Regierungsstils haben den Auslöser zum rasanten Aufstieg und Sieg einer oppositionellen Protestpartei gegeben.
Alexander Radunz IW

Ostdeutschland: 51 Prozent der AfD-Anhänger im Osten sind gegen den Windkraftausbau
Die breite Mehrheit der Deutschen befürwortet den Ausbau der erneuerbaren Energien. Doch in ländlichen Gebieten Ostdeutschlands herrscht große Skepsis, wie eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Zusammenarbeit mit der Forschungsgruppe REXKLIMA (TU Dresden) zeigt.
Matthias Diermeier / Manès Weisskircher IW

Rentenpolitik für oder mit alternden Mehrheiten?
Die Bevölkerung altert und die Versorgungsinteressen der betagten Bürger rücken damit zunehmend in den Mittelpunkt der Politik.
Jochen Pimpertz / Ruth Maria Schüler IW
Alle Beiträge
Warum Deutschlands wirtschaftspolitische Debatte ins Leere läuft
Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen, Transformation: Die Herausforderungen für Deutschland sind längst bekannt. Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“ diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup, warum konkrete politische Entscheidungen ausbleiben.
Geopolitik und Europas Handlungsfähigkeit
Die Globalisierung hat ihre Selbstverständlichkeit verloren. Statt ökonomischer Integration unter dem Schutz eines ordnenden Hegemonen ist mittlerweile ein Wettbewerb imperialer Ansprüche zu beobachten, der nicht auf kooperative globale Lösungen hoffen lässt.
Ökonomische Folgen autoritären Regierens am Beispiel Ungarn
Viktor Orbáns FIDESZ hat nach 16 Regierungsjahren zum ersten Mal eine Wahlniederlage eingefahren. Vor allem wirtschaftliche Probleme als Folge eines autoritären und interventionistischen Regierungsstils haben den Auslöser zum rasanten Aufstieg und Sieg einer oppositionellen Protestpartei gegeben.
Ordnungstheorie, Ordnungspolitik und Soziale Marktwirtschaft – Grundbegriffe und Konzeptionen
Was ist die Soziale Marktwirtschaft? Worauf baut sie auf und wie zukunftsoffen ist sie bezüglich der modernen globalen, ethischen und ökologischen Fragestellungen? Schaut man sich die Herausforderungen der Weltwirtschaft an, ist die Ordnungstheorie wichtiger denn je.
Ostdeutschland: 51 Prozent der AfD-Anhänger im Osten sind gegen den Windkraftausbau
Die breite Mehrheit der Deutschen befürwortet den Ausbau der erneuerbaren Energien. Doch in ländlichen Gebieten Ostdeutschlands herrscht große Skepsis, wie eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Zusammenarbeit mit der Forschungsgruppe REXKLIMA (TU Dresden) zeigt.
Rentenpolitik für oder mit alternden Mehrheiten?
Die Bevölkerung altert und die Versorgungsinteressen der betagten Bürger rücken damit zunehmend in den Mittelpunkt der Politik.
Politische Ökonomie der Rentenreform
Die Alterung der deutschen Bevölkerung führt in der umlagefinanzierten Gesetzlichen Rentenversicherung zu höheren Beiträgen bei sinkendem Sicherungsniveau. Dies ließe sich bremsen, wenn mit steigender Regelaltersgrenze der Renteneintritt später erfolgte.
„Das Risiko eines Zerfalls im Sachverständigenrat ist größer als je zuvor“
Der Sachverständigenrat streitet wieder: Veronika Grimm will Wasserstofftechnologien fördern, ihre Kollegen bevorzugen batterieelektrische Lkw und kritisieren Grimm wegen möglicher Interessenkonflikte. Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“ diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und HRI-Präsident Bert Rürup, wie der Rat wieder handlungsfähig werden kann.
Bauernproteste: Geldregen aus Brüssel
Landwirte bekommen nicht nur aus dem Bundeshaushalt hohe Subventionszahlungen. Besonders der EU-Agrarfonds aus Brüssel sorgt Jahr für Jahr für einen Geldregen, wie Auswertungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigen. Gerade in Mecklenburg-Vorpommern profitieren viele Bauern vom Geld der Steuerzahler.
„Der politische Diskurs hat sich ziemlich verhärtet und ist teils unsachlich geworden“
Im unternehmer nrw-Podcast „Wirtschaft im Westen“ werden Fragen rund um die aktuelle politische Lage gestellt. IW-Kommunikationschef Knut Bergmann beantwortet unter anderem Fragen über die Entwicklung von Talkshows und über Weinkarten bei Staatsbanketten.
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