1. Home
  2. Themen
  3. Demokratie und Gesellschaft
  4. Demokratische Resilienz
Inhaltselement mit der ID 18

Demokratische Resilienz

Demokratische Resilienz

Artikel lesen
Reformdebatte: Warum die Rente mit 63 abgeschafft werden muss
ntv 22. September 2026 Ruth Maria Schüler bei ntv

Reformdebatte: Warum die Rente mit 63 abgeschafft werden muss

Zerbröselt der Rentenkompromiss, wenn die Bundesregierung doch an der vorzeitigen Rente für besonders langjährig Versicherte festhält? IW-Ökonomin Ruth Maria Schüler erklärt im Interview, warum es wichtig ist, alle Punkte des Pakets umzusetzen.

Ruth Maria Schüler bei ntv IW

Artikel lesen
Dr. Knut Bergmann, Leiter Kommunikation und Hauptstadtbüro
Gastbeitrag 17. September 2026 Knut Bergmann in der Fuldaer Zeitung

Die Abwärtsspirale

Knut Bergmann, Leiter des IW-Hauptstadtbüros, erklärt, dass es gerade in strukturschwachen Regionen wie Sachsen-Anhalt zu wenig Ärzte, Pfleger, Handwerker und Dienstleister geben wird, wenn die AfD ihre Abschottungspolitik wahrmachen sollte.

Knut Bergmann in der Fuldaer Zeitung IW

Artikel lesen
Der Landtag von Sachsen-Anhalt tritt zu einer Sitzung zusammen.
IW-Kurzbericht Nr. 54 17. August 2026 Knut Bergmann / Armin Mertens

Ideologische Muster erkennbar – Kleine Anfragen in Sachsen-Anhalt

Eine Auswertung der Kleinen Anfragen im Landtag von Sachsen-Anhalt zeigt: Bei der AfD dominieren thematisch Migration und innere Sicherheit. Im Bildungsbereich treten ideologische Muster hervor – bei insgesamt hoher thematischer Kontinuität.

Knut Bergmann / Armin Mertens IW

Artikel lesen
Öffentliche Bekenntnisse zur Demokratie, wie hier in Dresden, sind unter ostdeutschen Unternehmen seltener als unter westdeutschen.
Pressemitteilung 12. August 2026 Knut Bergmann / Matthias Diermeier

Umfrage: Ostdeutsche Firmen sorgen sich um Demokratie

Über 90 Prozent der deutschen Unternehmen messen der Demokratie hohe Bedeutung bei – doch zwischen Ost und West zeigen sich Unterschiede in der Sichtbarkeit ihres Engagements, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Knut Bergmann / Matthias Diermeier IW

Unsere Experten

Person ansehen
Matthias Diermeier

Dr. Matthias Diermeier

Geschäftsführer IW Gesellschaftsforschung gGmbH, Stellvertretender Leiter Wissenschaft und Leiter Themencluster Demokratie, Gesellschaft, Wirtschaftsethik

Tel: 0221 4981-605 Matthias Diermeier
Person ansehen
Dominik H. Enste

Prof. Dr. Dominik H. Enste

Geschäftsführer der IW Akademie GmbH und Leiter Themencluster Demokratie, Gesellschaft, Wirtschaftsethik

Tel: 0221 4981-730 Dominik H. Enste @DominikEnste
Inhaltselement mit der ID 8793

Alle Beiträge

77 Ergebnisse
Sortierung nach:
Studie lesen
Reformdebatte: Warum die Rente mit 63 abgeschafft werden muss
ntv 22. September 2026 Ruth Maria Schüler bei ntv

Reformdebatte: Warum die Rente mit 63 abgeschafft werden muss

Zerbröselt der Rentenkompromiss, wenn die Bundesregierung doch an der vorzeitigen Rente für besonders langjährig Versicherte festhält? IW-Ökonomin Ruth Maria Schüler erklärt im Interview, warum es wichtig ist, alle Punkte des Pakets umzusetzen.

Studie lesen
Die Abwärtsspirale
Gastbeitrag 17. September 2026 Knut Bergmann in der Fuldaer Zeitung

Die Abwärtsspirale

Knut Bergmann, Leiter des IW-Hauptstadtbüros, erklärt, dass es gerade in strukturschwachen Regionen wie Sachsen-Anhalt zu wenig Ärzte, Pfleger, Handwerker und Dienstleister geben wird, wenn die AfD ihre Abschottungspolitik wahrmachen sollte.

Studie lesen
Ideologische Muster erkennbar – Kleine Anfragen in Sachsen-Anhalt
IW-Kurzbericht Nr. 54 17. August 2026

Ideologische Muster erkennbar – Kleine Anfragen in Sachsen-Anhalt

Knut Bergmann / Armin Mertens

Eine Auswertung der Kleinen Anfragen im Landtag von Sachsen-Anhalt zeigt: Bei der AfD dominieren thematisch Migration und innere Sicherheit. Im Bildungsbereich treten ideologische Muster hervor – bei insgesamt hoher thematischer Kontinuität.

Studie lesen
Umfrage: Ostdeutsche Firmen sorgen sich um Demokratie
Pressemitteilung 12. August 2026 Knut Bergmann / Matthias Diermeier

Umfrage: Ostdeutsche Firmen sorgen sich um Demokratie

Über 90 Prozent der deutschen Unternehmen messen der Demokratie hohe Bedeutung bei – doch zwischen Ost und West zeigen sich Unterschiede in der Sichtbarkeit ihres Engagements, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Studie lesen
Demokratieengagement – ostdeutsche Unternehmen in der Defensive
IW-Kurzbericht Nr. 51 12. August 2026

Demokratieengagement – ostdeutsche Unternehmen in der Defensive

Knut Bergmann / Matthias Diermeier

Deutsche Unternehmen messen der Demokratie eine hohe Bedeutung zu. Der Einsatz für ihre Stabilisierung ist im Westen etwas stärker ausgeprägt als in Ostdeutschland.

Studie lesen
Veranstaltung 28. Juli 2026 Matthias Diermeier

Bewältigungsstrategien in polarisiertem Umfeld – eine Unternehmensperspektive

Wir laden Sie herzlich ein zu einer weiteren Folge der neuen virtuellen IW-Veranstaltungsreihe „Resilienz im Epochenbruch“ zum Thema ”Bewältigungsstrategien in polarisiertem Umfeld – eine Unternehmensperspektive„.

Studie lesen
Was stärkt Demokratien?
Externe Veröffentlichung 28. Juli 2026

Was stärkt Demokratien?

Dominik H. Enste / Jennifer Potthoff / Katharina Werner

Mittlerweile leben Dreiviertel der Weltbevölkerung in Autokratien. Liberale Demokratien geraten immer mehr unter Druck. Auch bei uns wächst die Zahl derer, die demokratische Strukturen für ineffizient und überbürokratisch halten.

Studie lesen
Unternehmen in der Demokratie: besorgt, willens, gefordert
Externe Veröffentlichung 6. Juli 2026

Unternehmen in der Demokratie: besorgt, willens, gefordert

Matthias Diermeier / Rebekka Vollmer* / Knut Bergmann / Dominik Hierlemann* / Thomas Beschorner* / Michelle Meggle*

Unternehmen in Deutschland agieren derzeit unter den Bedingungen einer doppelten Krise. Auf der einen Seite leidet das Land unter einer langjährigen wirtschaftlichen Schwächephase.

Studie lesen
Wirtschaftsstandort Deutschland: globale Herausforderungen, nationale Aufgaben, europäische Potenziale
Externe Veröffentlichung 15. Juni 2026

Wirtschaftsstandort Deutschland: globale Herausforderungen, nationale Aufgaben, europäische Potenziale

Michael Hüther / Melinda Fremerey

Mit der durch den russischen Angriffskrieg ausgelösten Energiepreiskrise, den Zollstreitigkeiten mit den USA und der aktuellen Ölpreiskrise infolge des Irankriegs kommt die deutsche Wirtschaft bisher nicht aus ihrer Schockstarre.

Studie lesen
Staatsmodernisierung zwischen Ernüchterung und Reformbedarf
Externe Veröffentlichung 15. Juni 2026

Staatsmodernisierung zwischen Ernüchterung und Reformbedarf

Matthias Diermeier / Knut Bergmann

Die Enttäuschung über den deutschen Staat ist längst ausgereift. In Unternehmen wie in weiten Teilen der Gesellschaft hat sich die Wahrnehmung verfestigt, dass staatliches Handeln zu langsam, zu komplex und zu wenig lösungsorientiert ist.

Inhaltselement mit der ID 8880