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Demokratische Resilienz

Demokratische Resilienz

Artikel lesen
„Die AfD ist ein Standortrisiko“
Interview 10. Oktober 2026 Knut Bergmann in der Rheinischen Post

„Die AfD ist ein Standortrisiko“

Die AfD droht Wohlstand und politische Mitte zu zerstören, warnt Knut Bergmann, Leiter des IW-Hauptstadtbüros, im Interview. Die Koalition dürfe nicht länger die Zumutungsaversion in der Bevölkerung befeuern, sondern müsse die Reformen jetzt durchziehen.

Knut Bergmann in der Rheinischen Post IW

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Direktmandate: Wenn der Besenstiel die Wahl gewinnt
IW-Kurzbericht Nr. 68 9. Oktober 2026 Knut Bergmann / Matthias Diermeier / Dan Muncaster

Direktmandate: Wenn der Besenstiel die Wahl gewinnt

Sichere Wahlkreise stärken schwer kontrollierbare radikale Basiskandidaten. Kommt die AfD in Sachsen-Anhalt an die Regierung, dürfte uns wirtschaftspolitisch eine Unsicherheit drohen wie in den USA.

Knut Bergmann / Matthias Diermeier / Dan Muncaster IW

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Dr. Ruth Maria Schüler, Senior Economist für Soziale Sicherung und Verteilung
ntv 22. September 2026 Ruth Maria Schüler bei ntv

Reformdebatte: Warum die Rente mit 63 abgeschafft werden muss

Zerbröselt der Rentenkompromiss, wenn die Bundesregierung doch an der vorzeitigen Rente für besonders langjährig Versicherte festhält? IW-Ökonomin Ruth Maria Schüler erklärt im Interview, warum es wichtig ist, alle Punkte des Pakets umzusetzen.

Ruth Maria Schüler bei ntv IW

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Dr. Knut Bergmann, Leiter Kommunikation und Hauptstadtbüro
Gastbeitrag 17. September 2026 Knut Bergmann in der Fuldaer Zeitung

Die Abwärtsspirale

Knut Bergmann, Leiter des IW-Hauptstadtbüros, erklärt, dass es gerade in strukturschwachen Regionen wie Sachsen-Anhalt zu wenig Ärzte, Pfleger, Handwerker und Dienstleister geben wird, wenn die AfD ihre Abschottungspolitik wahrmachen sollte.

Knut Bergmann in der Fuldaer Zeitung IW

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Geschäftsführer der IW Akademie GmbH und Leiter Themencluster Demokratie, Gesellschaft, Wirtschaftsethik

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„Die AfD ist ein Standortrisiko“
Interview 10. Oktober 2026 Knut Bergmann in der Rheinischen Post

„Die AfD ist ein Standortrisiko“

Die AfD droht Wohlstand und politische Mitte zu zerstören, warnt Knut Bergmann, Leiter des IW-Hauptstadtbüros, im Interview. Die Koalition dürfe nicht länger die Zumutungsaversion in der Bevölkerung befeuern, sondern müsse die Reformen jetzt durchziehen.

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Direktmandate: Wenn der Besenstiel die Wahl gewinnt
IW-Kurzbericht Nr. 68 9. Oktober 2026

Direktmandate: Wenn der Besenstiel die Wahl gewinnt

Knut Bergmann / Matthias Diermeier / Dan Muncaster

Sichere Wahlkreise stärken schwer kontrollierbare radikale Basiskandidaten. Kommt die AfD in Sachsen-Anhalt an die Regierung, dürfte uns wirtschaftspolitisch eine Unsicherheit drohen wie in den USA.

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Reformdebatte: Warum die Rente mit 63 abgeschafft werden muss
ntv 22. September 2026 Ruth Maria Schüler bei ntv

Reformdebatte: Warum die Rente mit 63 abgeschafft werden muss

Zerbröselt der Rentenkompromiss, wenn die Bundesregierung doch an der vorzeitigen Rente für besonders langjährig Versicherte festhält? IW-Ökonomin Ruth Maria Schüler erklärt im Interview, warum es wichtig ist, alle Punkte des Pakets umzusetzen.

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Die Abwärtsspirale
Gastbeitrag 17. September 2026 Knut Bergmann in der Fuldaer Zeitung

Die Abwärtsspirale

Knut Bergmann, Leiter des IW-Hauptstadtbüros, erklärt, dass es gerade in strukturschwachen Regionen wie Sachsen-Anhalt zu wenig Ärzte, Pfleger, Handwerker und Dienstleister geben wird, wenn die AfD ihre Abschottungspolitik wahrmachen sollte.

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Ideologische Muster erkennbar – Kleine Anfragen in Sachsen-Anhalt
IW-Kurzbericht Nr. 54 17. August 2026

Ideologische Muster erkennbar – Kleine Anfragen in Sachsen-Anhalt

Knut Bergmann / Armin Mertens

Eine Auswertung der Kleinen Anfragen im Landtag von Sachsen-Anhalt zeigt: Bei der AfD dominieren thematisch Migration und innere Sicherheit. Im Bildungsbereich treten ideologische Muster hervor – bei insgesamt hoher thematischer Kontinuität.

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Umfrage: Ostdeutsche Firmen sorgen sich um Demokratie
Pressemitteilung 12. August 2026 Knut Bergmann / Matthias Diermeier

Umfrage: Ostdeutsche Firmen sorgen sich um Demokratie

Über 90 Prozent der deutschen Unternehmen messen der Demokratie hohe Bedeutung bei – doch zwischen Ost und West zeigen sich Unterschiede in der Sichtbarkeit ihres Engagements, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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Demokratieengagement – ostdeutsche Unternehmen in der Defensive
IW-Kurzbericht Nr. 51 12. August 2026

Demokratieengagement – ostdeutsche Unternehmen in der Defensive

Knut Bergmann / Matthias Diermeier

Deutsche Unternehmen messen der Demokratie eine hohe Bedeutung zu. Der Einsatz für ihre Stabilisierung ist im Westen etwas stärker ausgeprägt als in Ostdeutschland.

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Veranstaltung 28. Juli 2026 Matthias Diermeier

Bewältigungsstrategien in polarisiertem Umfeld – eine Unternehmensperspektive

Wir laden Sie herzlich ein zu einer weiteren Folge der neuen virtuellen IW-Veranstaltungsreihe „Resilienz im Epochenbruch“ zum Thema ”Bewältigungsstrategien in polarisiertem Umfeld – eine Unternehmensperspektive„.

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Was stärkt Demokratien?
Externe Veröffentlichung 28. Juli 2026

Was stärkt Demokratien?

Dominik H. Enste / Jennifer Potthoff / Katharina Werner

Mittlerweile leben Dreiviertel der Weltbevölkerung in Autokratien. Liberale Demokratien geraten immer mehr unter Druck. Auch bei uns wächst die Zahl derer, die demokratische Strukturen für ineffizient und überbürokratisch halten.

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Unternehmen in der Demokratie: besorgt, willens, gefordert
Externe Veröffentlichung 6. Juli 2026

Unternehmen in der Demokratie: besorgt, willens, gefordert

Matthias Diermeier / Rebekka Vollmer* / Knut Bergmann / Dominik Hierlemann* / Thomas Beschorner* / Michelle Meggle*

Unternehmen in Deutschland agieren derzeit unter den Bedingungen einer doppelten Krise. Auf der einen Seite leidet das Land unter einer langjährigen wirtschaftlichen Schwächephase.

Inhaltselement mit der ID 8880