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Verhaltensökonomik

Die Verhaltensökonomik beschäftigt sich mit menschlichem Verhalten in wirtschaftlichen Situationen. Ein Ergebnis der Disziplin ist, dass Menschen häufig im Widerspruch zur Modellannahme des Homo Oeconomicus agieren. 

Über das Thema

Verhaltensökonomen haben in Experimenten gezeigt, dass das Menschenbild vom Homo Oeconomicus nicht immer der Wirklichkeit entspricht. Vielmehr lassen sich systematische Abweichungen von diesem Bild des rationalen Nutzenmaximierers erkennen: Zum Beispiel belohnen Menschen faires Verhalten und bestrafen unfaires Verhalten, obwohl sie dafür Kosten zu tragen haben. Zu den Themen der Verhaltensökonomik gehört außerdem, irrationales Verhalten und soziale Normen zu untersuchen, also von weiten Teilen der Gesellschaft akzeptierte Verhaltensweisen. Dafür verbindet sie traditionelle wirtschaftswissenschaftliche Vorgehensweisen mit Methoden der Psychologie.

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Demokratie in Gefahr
Michael Hüther / Matthias Diermeier in der Welt Gastbeitrag 15. September 2021

Demokratie in Gefahr

Digitalisierung und Globalisierung lassen die Gesellschaft zerfasern. Gewinner und Verlierer dieser Prozesse stehen sich so unversöhnlich gegenüber, dass der demokratische Diskurs kaum noch übergreifende Bindungswirkung entfalten kann, schreiben IW-Direktor Michael Hüther und IW-Ökonom Matthias Diermeier in einem Gastbeitrag für die Welt.

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Die Bedeutung von Vertrauen in Krisenzeiten
Dominik Enste in Zeitschrift für Politikwissenschaft Externe Veröffentlichung 22. Juni 2021

Wirtschaft und Corona: Die Bedeutung von Vertrauen in Krisenzeiten

Die größte aktuelle Herausforderung ist weltweit ohne Zweifel die COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) Pandemie, die sowohl wirtschaftsethische Abwägungen als auch ökonomische Bewertungen erfordert. Angesichts der dynamischen, schwer vorhersehbaren Entwicklungen ...

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Demokratiezufriedenheit trotz Pessimismus
Matthias Diermeier / Judith Niehues / Ruth Schüler Pressemitteilung 31. Mai 2021

Ruhrgebiet: Demokratiezufriedenheit trotz Pessimismus

Menschen im Ruhrgebiet haben ein geringeres Vertrauen in ihre Mitmenschen und sind in vielerlei Hinsicht besorgter als Menschen aus anderen Regionen. Gleichzeitig ist das Vertrauen in die Demokratie durchschnittlich, zeigt eine neue Studie des Instituts der ...

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Verschwörungsmythen besser verstehen – Hintergründe und Gegenmaßnahmen
Dominik Enste / Johanna Kary IW-Policy Paper Nr. 11 29. Mai 2021

Verschwörungsmythen besser verstehen – Hintergründe und Gegenmaßnahmen

Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedrohung von Verschwörungsmythen liegt in einer Spaltung der Gesellschaft mit negativen Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

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Demokratie in Gefahr
Michael Hüther / Matthias Diermeier in der Welt Gastbeitrag 15. September 2021

Demokratie in Gefahr

Digitalisierung und Globalisierung lassen die Gesellschaft zerfasern. Gewinner und Verlierer dieser Prozesse stehen sich so unversöhnlich gegenüber, dass der demokratische Diskurs kaum noch übergreifende Bindungswirkung entfalten kann, schreiben IW-Direktor Michael Hüther und IW-Ökonom Matthias Diermeier in einem Gastbeitrag für die Welt.

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Die Bedeutung von Vertrauen in Krisenzeiten
Externe Veröffentlichung 22. Juni 2021

Wirtschaft und Corona: Die Bedeutung von Vertrauen in Krisenzeiten

Dominik Enste in Zeitschrift für Politikwissenschaft

Die größte aktuelle Herausforderung ist weltweit ohne Zweifel die COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) Pandemie, die sowohl wirtschaftsethische Abwägungen als auch ökonomische Bewertungen erfordert. Angesichts der dynamischen, schwer vorhersehbaren Entwicklungen und der großen Unsicherheiten in Bezug auf die Folgen und richtigen Maßnahmen zur Eindämmung spielt jedoch für die Bewältigung der Krise das grundsätzliche Vertrauen der Menschen eine zentrale Rolle. Deshalb ist ein grundsätzlicher Strategiewechsel in der Pandemiebekämpfung jetzt – angesichts niedriger Inzidenzen – erforderlich.

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Demokratiezufriedenheit trotz Pessimismus
Matthias Diermeier / Judith Niehues / Ruth Schüler Pressemitteilung 31. Mai 2021

Ruhrgebiet: Demokratiezufriedenheit trotz Pessimismus

Menschen im Ruhrgebiet haben ein geringeres Vertrauen in ihre Mitmenschen und sind in vielerlei Hinsicht besorgter als Menschen aus anderen Regionen. Gleichzeitig ist das Vertrauen in die Demokratie durchschnittlich, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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Verschwörungsmythen besser verstehen – Hintergründe und Gegenmaßnahmen
IW-Policy Paper Nr. 11 29. Mai 2021

Verschwörungsmythen besser verstehen – Hintergründe und Gegenmaßnahmen

Dominik Enste / Johanna Kary

Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedrohung von Verschwörungsmythen liegt in einer Spaltung der Gesellschaft mit negativen Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

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Bürger haben stark verzerrtes Bild der Wirklichkeit
Judith Niehues / Ruth Maria Schüler / Jana Tissen Pressemitteilung 23. Mai 2021

Medienkonsum: Bürger haben stark verzerrtes Bild der Wirklichkeit

Die Deutschen verschätzen sich bei sozio-ökonomischen Kennzahlen oft erheblich, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Wer sich vorrangig in sozialen Netzwerken informiert, schneidet besonders schlecht ab.

IW

Inhaltselement mit der ID 8880