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Vertrauen

Vertrauen und Lebenszufriedenheit hängen ebenso eng zusammen wie Vertrauen und Wirtschaftswachstum. Im Gegenzug kann Misstrauen Krisen auslösen und verstärken – wie zuletzt während der Eurokrise oder der Pandemie.

Über das Thema

Das Sozialkapital einer Gesellschaft – Vertrauen, Bindungen und Normen – ist unerlässlich für ihren Zusammenhalt. Vertrauen in das politische System, die Wirtschaft und die Gesellschaft wirkt sich positiv auf Wachstum und Wohlstand aus. Im Alltag erleichtert Vertrauen wirtschaftliche Transaktionen wie Arbeitsverhältnisse und Einkäufe. In den Firmen kann eine vertrauensvolle Unternehmenskultur nicht nur die Reputation und den langfristigen Erfolg, sondern auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern. Wie wichtig Vertrauen ist, fällt erst auf, wenn es missbraucht worden ist und fehlt. Wie sich das Vertrauen in den vergangenen Jahren entwickelt hat und wie es heute darum bestellt ist, untersucht der Vertrauensindex.

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Das Vertrauen der Konsumenten ist zurück
Hubertus Bardt / Michael Grömling / Ilaria Maselli IW-Kurzbericht Nr. 49 19. Juli 2021

Das Vertrauen der Konsumenten ist zurück

Nach dem erheblichen Einbruch des privaten Verbrauchs im Jahr 2020 war auch das erste Quartal 2021 von einer geringen Konsumaktivität geprägt. Der erneute Lockdown seit November 2020 hat sowohl die Konsummöglichkeiten begrenzt als auch die Konsumneigung ausgebremst. Mit den Lockerungen und einer sich verbessernden Infektionslage in Deutschland hat sich die Konsumlaune ...

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Bürger haben stark verzerrtes Bild der Wirklichkeit
Judith Niehues / Ruth Maria Schüler / Jana Tissen Pressemitteilung 23. Mai 2021

Medienkonsum: Bürger haben stark verzerrtes Bild der Wirklichkeit

Die Deutschen verschätzen sich bei sozio-ökonomischen Kennzahlen oft erheblich, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Wer sich vorrangig in sozialen Netzwerken informiert, schneidet besonders schlecht ab.

IW

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Ein Katalysator für Unzufriedenheit?
Judith Niehues / Ruth Maria Schüler / Jana Tissen IW-Trends Nr. 2 23. Mai 2021

Selektiver Medienkonsum und sozioökonomisches Unwissen: Ein Katalysator für Unzufriedenheit?

Eine Wissensabfrage zu verschiedenen sozioökonomischen Themen deutet auf erhebliche Fehleinschätzungen in Deutschland hin. Im Median vermuten die Befragten beispielsweise, dass 30 von 100 Menschen in Deutschland von Armut bedroht sind und sogar 50 von 100 ...

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Die Auswirkungen der Corona-Pandemie im Spiegel früherer Konjunkturkrisen
Hubertus Bardt / Michael Grömling IW-Trends Nr. 2 20. April 2021

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie im Spiegel früherer Konjunkturkrisen

Die derzeitige Konjunkturkrise ist am aktuellen Rand eine Konsumkrise und in ihrer Dimension deutlich stärker als während der globalen Finanzmarktverwerfungen von 2008/2009. Der private Konsum hat sich in den 15 Jahren bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie in ...

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Das Vertrauen der Konsumenten ist zurück
IW-Kurzbericht Nr. 49 19. Juli 2021

Das Vertrauen der Konsumenten ist zurück

Hubertus Bardt / Michael Grömling / Ilaria Maselli

Nach dem erheblichen Einbruch des privaten Verbrauchs im Jahr 2020 war auch das erste Quartal 2021 von einer geringen Konsumaktivität geprägt. Der erneute Lockdown seit November 2020 hat sowohl die Konsummöglichkeiten begrenzt als auch die Konsumneigung ausgebremst. Mit den Lockerungen und einer sich verbessernden Infektionslage in Deutschland hat sich die Konsumlaune im zweiten Quartal 2021 auf breiter Basis erholt. Das TCB-IW-Verbrauchervertrauen ist deutlich angestiegen und liegt bereits wieder über dem Niveau von vor der Pandemie.

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Bürger haben stark verzerrtes Bild der Wirklichkeit
Judith Niehues / Ruth Maria Schüler / Jana Tissen Pressemitteilung 23. Mai 2021

Medienkonsum: Bürger haben stark verzerrtes Bild der Wirklichkeit

Die Deutschen verschätzen sich bei sozio-ökonomischen Kennzahlen oft erheblich, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Wer sich vorrangig in sozialen Netzwerken informiert, schneidet besonders schlecht ab.

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Ein Katalysator für Unzufriedenheit?
IW-Trends Nr. 2 23. Mai 2021

Selektiver Medienkonsum und sozioökonomisches Unwissen: Ein Katalysator für Unzufriedenheit?

Judith Niehues / Ruth Maria Schüler / Jana Tissen

Eine Wissensabfrage zu verschiedenen sozioökonomischen Themen deutet auf erhebliche Fehleinschätzungen in Deutschland hin. Im Median vermuten die Befragten beispielsweise, dass 30 von 100 Menschen in Deutschland von Armut bedroht sind und sogar 50 von 100 Rentnern.

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Die Auswirkungen der Corona-Pandemie im Spiegel früherer Konjunkturkrisen
IW-Trends Nr. 2 20. April 2021

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie im Spiegel früherer Konjunkturkrisen

Hubertus Bardt / Michael Grömling

Die derzeitige Konjunkturkrise ist am aktuellen Rand eine Konsumkrise und in ihrer Dimension deutlich stärker als während der globalen Finanzmarktverwerfungen von 2008/2009. Der private Konsum hat sich in den 15 Jahren bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland ähnlich gut entwickelt wie in den 1990er Jahren. Die bis dahin gute Arbeitsmarktentwicklung hat sich in einem stetigen Zuwachs beim Haushaltseinkommen niedergeschlagen.

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Die Gefahr der Filterblasen
Medienvertrauen iwd 23. Februar 2021

Die Gefahr der Filterblasen

Die Nutzung traditioneller Medien wie Fernsehen, Radio oder Zeitungen dominiert nach wie vor das politische Informationsverhalten der deutschen Bevölkerung. Vor allem junge Menschen wenden sich aber zunehmend den sozialen Medien zu, wenn sie sich informieren wollen. Da die subjektive Einschätzung der Glaubwürdigkeit der einzelnen Medien gleichzeitig stark durch das eigene Nutzungsverhalten beeinflusst wird, birgt dies einige Risiken.

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