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Wohnungsmarkt

Im Immobilienbereich könnte viel Energie gespart werden, doch Eigentümer sanieren ihre Gebäude nur selten. Viele wissen nicht, wie viel sie sparen und welche Fördermittel sie nutzen können.

Über das Thema

Auf Immobilien entfallen rund 40 Prozent des deutschen Energieverbrauchs und 30 Prozent der emittierten Treibhausgase. Um ihre Klimaschutzziele zu erreichen, hat die Bundesregierung im Gebäudesektor ehrgeizige Ziele gesteckt: Bis 2020 soll der Ausstoß von Kohlendioxid um 20 Prozent sinken und bis 2050 soll der Gebäudesektor nahezu klimaneutral sein.

Doch davon ist der Immobilienbestand weit entfernt, denn die energetische Modernisierung von Gebäuden stagniert. Die niedrigen Energiepreise bieten einfach keinen Anreiz zum Energiesparen. Überdies hält die unübersichtliche Förderung viele Hausbesitzer davon ab, in die Gebäudesanierung zu investieren. Derzeit gibt es bundesweit mehr als 3.000 Förderprogramme für energetische Maßnahmen an Gebäuden.

Um die Energiewende voranzubringen, muss das System dringend vereinfacht werden. Die Förderung der energetischen Sanierung sollte durch steuerliche Anreize ergänzt und vollständig auf die Reduzierung von Treibhausgasen ausgerichtet werden – unabhängig von den verwendeten Technologien.

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Christian Oberst

Dr. Christian Oberst

Senior Economist für Wohnungspolitik und Immobilienökonomik

Tel: 0221 4981-889
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ESG und der Immobilienmarkt – alter Wein in neuen Schläuchen?
Michael Voigtländer im Podcast 1aLage Audio 13. Januar 2022

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Die Nachhaltigkeitskriterien Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung (ESG) sind aus der Immobilienbranche nicht mehr wegzudenken. Was in den vergangenen Jahren weitgehend auf Freiwilligkeit beruhte und damit Tür und Tor für Greenwashing öffnete, wird zunehmend verbindlicher. Noch liegt der Fokus auf dem Umweltaspekt, aber auch beim S und beim G kommen Veränderungen auf die Immobilienunternehmen zu. IW-Immobilienökonom Michael Voigtländer widmet sich im Podcast 1aLage dem Trendthema und zeigt, für wen es besonders relevant ist, was die Auswirkungen für den Immobilienmarkt sind und wo auch Investitionschancen entstehen.

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Drei Gefahren für die Immobilienwirtschaft im Jahr 2022
Michael Voigtländer im Podcast 1aLage Audio 6. Januar 2022

Drei Gefahren für die Immobilienwirtschaft im Jahr 2022

Auch wenn die Perspektiven für den deutschen Immobilienmarkt nach wie vor positiv sind, gibt es dennoch potenzielle Risiken, dass sich an den guten Vorzeichen im Jahr 2022 etwas ändern könnte. Drei Gefahrenquellen für die Immobilienwirtschaft hat IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer ausfindig gemacht. Dazu zählen die Inflation, höhere Energiepreise und die Gemeinwohlorientierung der neuen Bundesregierung. Für welche Teile der Immobilienwirtschaft das Risikopotenzial besonders groß ist, erfahren Sie im Immobilien-Podcast 1aLage.

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Was kommt auf den Berliner Immobilienmarkt zu?
Michael Voigtländer im Podcast 1aLage Audio 23. Dezember 2021

Rot-Rot-Grün 2.0: Was kommt auf den Berliner Immobilienmarkt zu?

Der Wohnungsmarkt steht bei der rot-rot-grünen Landesregierung in Berlin besonders im Fokus. Der Koalitionsvertrag widmet sich auf 18 Seiten der Wohnungspolitik in den kommenden vier Jahren. Aus Sicht der Immobilienwirtschaft findet sich jedoch wenig Erfreuliches in dem Vertragswerk, meint IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer im Podcast 1aLage. In Summe werde das Potenzial des Markts nicht genutzt. So sollen die Neubauziele vornehmlich durch kommunale Gesellschaften erreicht werden. „Ich hoffe, dass sich irgendwann die Erkenntnis durchsetzt, dass man den Wohnungsmarkt entspannen kann, ohne mit den Privaten auf Konfrontationskurs zu gehen.”

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Gesetzgeber muss Immobilienkäufer stärker entlasten
Pekka Sagner IW-Nachricht 22. Dezember 2021

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Seit einem Jahr teilen sich Immobilienverkäufer und -käufer die Maklercourtage je zur Hälfte. Während einige Käufer sich über die Entlastung freuen, bleibt in anderen Regionen der erhoffte Effekt aus. Das Bestellerprinzip könnte Abhilfe schaffen und mehr Menschen zu Wohneigentum verhelfen.

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Die aktuelle Situation der Immobilienunternehmen
Ralph Henger / Michael Voigtländer Interaktive Grafik 16. Dezember 2021

Die aktuelle Situation der Immobilienunternehmen

Der ZIA-IW-Immobilienstimmungsindex bildet die Geschäftslage aller Unternehmen des deutschen Immobilienmarktes ab. Neben den beiden klassischen Fragen zur Lage und den Aussichten des eigenen Unternehmens, werden auch Fragen zu den Preis- und Mietentwicklungen, den Bestandsveränderungen sowie beispielsweise den Finanzierungsbedingungen gestellt. Die Befragung wird seit 2014 vierteljährlich durchgeführt und seit 2020 in Kooperation mit dem Handelsblatt und dem Zentralen Immobilien Ausschuss e.V. ZIA veröffentlicht.

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