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Hubertus Bardt / Esther Chrischilles / Manuel Fritsch / Michael Grömling / Thomas Puls / Klaus-Heiner Röhl IW-Analyse Nr. 95 12. Juni 2014 Die Infrastruktur in Deutschland

Zwischen Standortvorteil und Investitionsbedarf

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Die Infrastruktur in Deutschland
Hubertus Bardt / Esther Chrischilles / Manuel Fritsch / Michael Grömling / Thomas Puls / Klaus-Heiner Röhl IW-Analyse Nr. 95 12. Juni 2014

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Zwischen Standortvorteil und Investitionsbedarf

Der Ruf nach höheren Infrastrukturinvestitionen ist ein Klassiker unter den wirtschaftspolitischen Forderungen – vor allem in Krisenzeiten. Dabei haben diese Maßnahmen wegen zeitlicher Verzögerungen in der Regel kaum eine kurzfristige stabilisierungspolitische Funktion. Dies zeigte sich auch bei den jüngsten staatlichen Baumaßnahmen, die im Rahmen der Konjunkturpakete des Jahres 2009 verabschiedet wurden. Sie entfalteten ihre Impulse erst, als die Einbrüche im Gefolge der globalen Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise schon überwunden waren. Im Gegensatz zu der breiten politischen Nachfrage nach Infrastrukturmaßnahmen in konjunkturellen Krisenzeiten haben staatliche Infrastrukturinvestitionen in Deutschland offensichtlich langfristig an Bedeutung verloren. Dies zeigt ein Blick auf die Fakten. In Ermangelung von umfassenden und regelmäßig erhobenen Daten zur Messung der gesamtwirtschaftlichen Infrastrukturinvestitionen und des damit verbundenen Kapitalstocks wird hier zuerst auf die staatlichen Bruttobauinvestitionen (ohne staatlichen Wohnungsbau) und anschließend auf das damit verbundene Nettoanlagevermögen des Staates gemäß den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR) zurückgegriffen.

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