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Inhaltselement mit der ID 18

Verkehr und Infrastruktur

Die einen loben die Infrastruktur in Deutschland und halten sie für einen Vorteil im Standortwettbewerb. Andere sehen nur zerbröselnden Beton und langsames Internet. Die Wahrheit liegt in der Mitte. Klar ist: Straßenschäden, Baustellen und Staus an den immer gleichen Engpässen prägen das Bild der deutschen Infrastruktur. Die Investitionen in die Verkehrswege bleiben hinter dem Bedarf zurück.  

Über das Thema

Wenn Straßen, Schienen, Wasserwege, die Stromversorgung und die Telekommunikationsstränge in Ordnung sind, also die Infrastruktur stimmt, dann profitieren alle – der Staat, die Bürger und die Unternehmen. Damit die Infrastruktur ein Standortvorteil für Deutschland bleibt und Produktionsprozesse nicht durch Schlaglöcher und lahme Internetzugänge beeinträchtigt werden, muss die Politik ihre Hausaufgaben erledigen. In Westdeutschland müssen viele Straßen und Brücken grundlegend saniert werden. Neben einer besseren Verkehrsinfrastruktur benötigt Deutschland dringend einen Ausbau des Breitbandnetzes. Die Stromnetze sind zwar in einem guten Zustand, müssen jedoch für die zunehmende Einspeisung von Wind- und Sonnenstrom gerüstet werden.

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Wirtschaftliche Bedeutung regionaler Automobilnetzwerke in Deutschland
Hanno Kempermann / Antonio Ardillo / Johannes Ewald / Manuel Fritsch / Oliver Koppel / Benedikt Müller / Thomas Potinecke / Benita Zink Gutachten 12. Oktober 2021

Wirtschaftliche Bedeutung regionaler Automobilnetzwerke in Deutschland

Die Unternehmen in der Automobilwirtschaft sehen sich durch die Dekarbonisierung und die digitale Transformation einem radikalen Wandel gegenüber. Die Elektrifizierung, Automatisierung und Vernetzung der Fahrzeuge rütteln an den Grundfesten einer der wichtigsten Branchen Deutschlands.

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Innovationswandel in der deutschen Kfz-Industrie
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Der gesellschaftliche und politische Wandel macht Neuerungen in der Kfz-Technologie notwendig. In diesem Beitrag wird der technologische Fortschritt am Kfz-Standort Deutschland analysiert.

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Noch-Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Daimler-Chef Ola Källenius auf der diesjährigen IAA.
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Elektroautos: Hersteller forschen schon seit Jahren intensiv

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77 Prozent der Autofahrer fahren langsamer als 130 km/h
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Tempolimit: 77 Prozent der Autofahrer fahren langsamer als 130 km/h

Das Tempolimit erhitzt im Wahlkampf die Gemüter. Big-Data- und Verkehrsexperten des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) haben Echtzeit-Daten von Autobahnabschnitten ohne Tempolimit ausgewertet. Das Ergebnis: Selbst nachts fahren die meisten langsamer als ...

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Dr. Thilo Schaefer

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Tel: 0221 4981-791
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Wirtschaftliche Bedeutung regionaler Automobilnetzwerke in Deutschland
Gutachten 12. Oktober 2021

Wirtschaftliche Bedeutung regionaler Automobilnetzwerke in Deutschland

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Elektroautos: Hersteller forschen schon seit Jahren intensiv

Nie waren Elektroautos so auf dem Vormarsch wie derzeit, das war auf der Automesse IAA gut sichtbar. Trotzdem wird der Industrie vorgeworfen, einen Trend verschlafen zu haben. Tatsächlich forscht sie schon seit Jahren an elektrischen Antrieben, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Allerdings tun sich gerade kleine Unternehmen schwer mit der Umstellung.

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Das Tempolimit erhitzt im Wahlkampf die Gemüter. Big-Data- und Verkehrsexperten des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) haben Echtzeit-Daten von Autobahnabschnitten ohne Tempolimit ausgewertet. Das Ergebnis: Selbst nachts fahren die meisten langsamer als 130 km/h.

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Schneller als 130 – Regel oder Ausnahme?
IW-Kurzbericht Nr. 61 12. September 2021

Verkehr auf der Autobahn: Schneller als 130 – Regel oder Ausnahme?

Thomas Puls / Jan Wendt

Seit 50 Jahren wird über ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen gestritten. Auch im aktuellen Wahlkampf ist das Thema wieder präsent, obwohl sein potenzieller Beitrag zur Einhaltung der neuen Klimaziele sehr überschaubar ist. Warum das so ist, zeigen Auswertungen von Verkehrszählstationen. Schon heute fahren fast 80 Prozent der Autofahrer auch auf den Strecken ohne Tempolimit langsamer als 130 km/h. Weniger als 2 Prozent sind schneller als 160 km/h unterwegs, davon wurde die Hälfte am späteren Abend oder in der Nacht erfasst.

IW

Inhaltselement mit der ID 8880