1. Home
  2. Studien
  3. Die Struktur der Arbeitskosten in der deutschen Wirtschaft
Christoph Schröder IW-Trends 27. April 2015 Die Struktur der Arbeitskosten in der deutschen Wirtschaft

Die Arbeitskosten je vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe stiegen im Jahr 2014 in Westdeutschland um 2,4 Prozent und in Ostdeutschland um 4,1 Prozent. Damit war die Kostendynamik in beiden Regionen deutlich stärker als im Vorjahr.

PDF herunterladen
Die Struktur der Arbeitskosten in der deutschen Wirtschaft
Christoph Schröder IW-Trends 27. April 2015

Die Struktur der Arbeitskosten in der deutschen Wirtschaft

IW-Trends

PDF herunterladen

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Die Arbeitskosten je vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe stiegen im Jahr 2014 in Westdeutschland um 2,4 Prozent und in Ostdeutschland um 4,1 Prozent. Damit war die Kostendynamik in beiden Regionen deutlich stärker als im Vorjahr.

Bei gleichzeitig stagnierender Produktivität ergibt sich daraus eine merkliche Verschlechterung der Kostenwettbewerbsfähigkeit. Mit einem Kostenniveau von 41.900 Euro hat das ostdeutsche Produzierende Gewerbe weiterhin einen Kostenvorteil von einem Drittel gegenüber dem westdeutschen (62.920 Euro). Im Dienstleistungsbereich zeigt sich eine große Spanne zwischen den Sektoren Verkehr (44.100 Euro) und Handel (45.780 Euro) sowie den Finanzdienstleistern (84.580 Euro). Auch bei den Unternehmensdienstleistungen ergibt sich mit 69.330 Euro ein deutlich höheres Kostenniveau als im Produzierenden Gewerbe.

Inhaltselement mit der ID 2919
PDF herunterladen
Die Struktur der Arbeitskosten in der deutschen Wirtschaft
Christoph Schröder IW-Trends 27. April 2015

Christoph Schröder: Die Struktur der Arbeitskosten in der deutschen Wirtschaft

IW-Trends

PDF herunterladen

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Mehr zum Thema

Artikel lesen
Eine Bewertung mit dem IW-Standortindex
Cornelius Bähr / Hubertus Bardt IW-Trends Nr. 3 20. September 2021

Standort Deutschland nach der Großen Koalition: Eine Bewertung mit dem IW-Standortindex

Durch Digitalisierung und Klimaschutz entsteht ein zusätzlicher fundamentaler Erneuerungsbedarf des Kapitalstocks. Damit die dafür notwendigen Investitionen in Deutschland stattfinden, braucht es attraktive Standortbedingungen für Unternehmen, die im ...

IW

Artikel lesen
Hubertus Bardt / Markus Demary / Michael Grömling / Michael Hüther IW-Report Nr. 34 10. September 2021

Gespaltene Industriekonjunktur in Deutschland

Nach den ersten Infektionswellen im Frühjahr 2020 mit der Folge einer globalen Stillstandsökonomie und den Belastungen im folgenden Winterhalbjahr haben sich die Spielregeln in vielen fortgeschrittenen Volkswirtschaften gewaltig verändert.

IW

Mehr zum Thema

Inhaltselement mit der ID 8880