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Brexit

Wie wird das Vereinigte Königreich aus der EU scheiden? Schafft es der britische Premierminister Boris Johnson, die Verhandlungspartner der EU doch noch zu Zugeständnissen zu bewegen? Welche Optionen die Briten noch haben, wie sich der Brexit auf NRW auswirkt und warum es so schwer ist, eine Lösung zu finden: Hier finden Sie alle IW-Inhalte zum Thema Brexit.

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„Derzeit geht die größte Gefahr vom Brexit aus“
Interview iwd 14. September 2018

„Derzeit geht die größte Gefahr vom Brexit aus“

Vor zehn Jahren stürzte die Insolvenz der Investmentbank Lehman Brothers die Welt in eine Finanzkrise und bescherte den Euroländern ein gigantisches Staatsschuldenproblem. Welche Reformen daraufhin angestoßen wurden und ob sie genügen, erklärt Markus Demary, Finanzmarktexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft, im Interview mit iwd.de.

iwd

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Brexit lässt Investitionen im Königreich schwächeln
Jürgen Matthes in der Fuldaer Zeitung Gastbeitrag 21. August 2018

Brexit lässt Investitionen im Königreich schwächeln

Trotz der Brexit-Querelen erscheint das Konjunkturbild im Vereinigten Königreich (UK) auf den ersten Blick noch recht gut. Allerdings hat sich das Wirtschaftswachstum seit dem Brexit-Referendum deutlich abgeschwächt. Ein Gastbeitrag von IW-Ökonom Jürgen Matthes in der Fuldaer Zeitung.

IW

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Britische Wirtschaft rutscht ab
Brexit iwd 26. Juli 2018

Brexit: Britische Wirtschaft rutscht ab

Die Auswirkungen des Brexits treffen die britische Wirtschaft immer stärker. Einerseits schwächelt der private Konsum, andererseits entwickeln sich die privaten Investitionen nur noch schleppend – und die Direktinvestitionen aus dem Ausland sind regelrecht eingebrochen.

iwd

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Brexit führt zu Investitionsschwäche im Vereinigten Königreich
IW-Kurzbericht Nr. 44 25. Juli 2018

Brexit führt zu Investitionsschwäche im Vereinigten Königreich

Jürgen Matthes

Die britische Wirtschaft beginnt immer mehr unter dem Brexit zu leiden. Zwar läuft der Arbeitsmarkt weiter rund. Aber neben dem schwächelnden privaten Konsum haben die privaten Investitionen stark an Dynamik verloren. Einen regelrechten Einbruch gibt es vor allem bei den Direktinvestitionen aus dem Ausland.

IW

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Auf dem Weg zu einem Freihandelsabkommen 3.0?
IW-Kurzbericht Nr. 43 12. Juli 2018

Neues Brexit-Weißbuch: Auf dem Weg zu einem Freihandelsabkommen 3.0?

Jürgen Matthes

Mit der Vorlage des neuen Weißbuchs zum Brexit durch die britische Regierung zeichnet sich ein weicherer Brexit ab. Die EU muss sich vor allem entscheiden, wie sie mit dem bemerkenswerten Vorschlag einer Freihandelszone für Waren umgeht. Damit würde ein sehr weitreichendes Freihandelsabkommen möglich. Um ein Rosinenpicken zu verhindern, müssen die Briten aber noch weitere Zugeständnisse machen.

IW

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Nicht in trockenen Tüchern
Jürgen Matthes IW-Nachricht 11. Juli 2018

Weissbuch zum Brexit: Nicht in trockenen Tüchern

Premierministerin Theresa May hat endlich Führungsstärke bewiesen. Ihre neuen Brexit-Vorschläge, die sie am Donnerstag in einem Weißbuch vorlegen wird, geben grünes Licht für Verhandlungen mit der EU. Aber der Weg ist noch steinig.

IW

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On the Future of the European Union
IW-Policy Paper Nr. 10 30. Mai 2018

On the Future of the European Union

Berthold Busch / Jürgen Matthes

The debate concerning the future of the EU has been in full swing ever since Emmanuel Macron’s (2017) Sorbonne speech. New threats to internal and external security in Europe require a stronger EU. In addition, Brexit is ripping a hole in the EU finances.

IW

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Warum die Verhandlungen besser laufen als gedacht
Jürgen Matthes IW-Nachricht 20. März 2018

Brexit: Warum die Verhandlungen besser laufen als gedacht

Bei der gestrigen Einigung auf zentrale Elemente des Austrittsabkommens haben die Brexiteers viele Kröten geschluckt. Doch die britische Regierung zeigt auch endlich Handlungsfähigkeit. Das gibt Hoffnung, dass die wirtschaftliche Vernunft am Ende tatsächlich siegt und der Brexit einen besseren Verlauf nimmt als befürchtet.

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Was kommt auf die deutschen Unternehmen zu?
IW-Report Nr. 8 8. März 2018

Brexit: Was kommt auf die deutschen Unternehmen zu?

Jürgen Matthes

Derzeit ist für deutsche Unternehmen nur schwer absehbar, wie die zukünftigen Handelsbeziehungen mit dem UK aussehen werden. Dieser IW-Report gibt dazu erste Einschätzungen ab, um so die Planungsunsicherheit zu reduzieren.

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Brexit führt zu Schwäche bei Reallöhnen und Konsum
IW-Kurzbericht Nr. 19 6. März 2018

Brexit führt zu Schwäche bei Reallöhnen und Konsum

Jürgen Matthes

Der Brexit hinterlässt tiefe Spuren in den Geldbörsen der Briten. Durch die deutliche Pfund-Abwertung um rund 18 Prozent seit dem Herbst 2015 stieg zeitverzögert die Inflation stark. Das hat im UK zu Reallohneinbußen und Konsumschwäche geführt.

IW

Ansprechpartner

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Jürgen Matthes

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Leiter des Kompetenzfelds Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur

Tel: 0221 4981-754
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Berthold Busch

Dr. Berthold Busch

Senior Economist für Europäische Integration

Tel: 0221 4981-762
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