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Ukraine-Krieg

Nach dem vom russischen Präsidenten Wladimir Putin befohlenen Angriff auf die Ukraine hat der Westen geschlossen mit massiven Sanktionen reagiert. Der Rubel verliert zusehends an Wert, zahlreiche Unternehmen haben sich vom Geschäft in und mit Russland zurückgezogen. Welche Folgen haben Krieg und Sanktionen auf die deutsche Wirtschaft? Sie finden hier alle Beiträge und Studien des IW zum Ukraine-Krieg.

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Ein Blick auf die politischen Ränder
IW-Kurzbericht Nr. 37 14. April 2022

Wo die Sanktionsfront in Europa bröckeln könnte: Ein Blick auf die politischen Ränder

Matthias Diermeier

Die in Folge des russischen Angriffs auf die Ukraine verhängten Sanktionen finden in den europäischen Bevölkerungen eine breite Zustimmung. Betrachtet man hingegen das Abstimmungsverhalten der Europaparlamentarier in den Jahren nach der Annexion der Krim, zeigen sich mögliche Risse in der anti-russischen Front.

IW

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Gaslieferungen aus Russland können kurzfristig nicht kompensiert werden
Externe Veröffentlichung 14. April 2022

Gaslieferungen aus Russland können kurzfristig nicht kompensiert werden

Andreas Fischer / Malte Küper / Thilo Schaefer im Wirtschaftsdienst

Wie könnte russisches Gas ersetzt werden? Wie kann der Gasverbrauch reduziert werden? Welche Handlungsoptionen hat die Politik? Die IW-Energieökonomen Andreas Fischer, Malte Küper und Thilo Schaefer erklären, weshalb die abwartende Haltung der Bundesregierung nachvollziehbar ist, gerade im Hinblick auf einen vermutlich irreversiblen Verzicht auf russische Gasimporte.

IW

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Betriebliche Belastungen durch Ukrainekrieg
Externe Veröffentlichung 14. April 2022

Betriebliche Belastungen durch Ukrainekrieg

Michael Grömling / Hubertus Bardt im Wirtschaftsdienst

Der Krieg in der Ukraine bringt erhebliche Belastungen für die deutsche Wirtschaft mit sich. Auf Basis der Konjunkturumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft können die verschiedenen Übertragungswege und Auswirkungen eingeschätzt werden.

IW

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Europa fällt hinter China und die USA zurück
iwd 12. April 2022

Europa fällt hinter China und die USA zurück

Die Position der Europäischen Union als globale Wirtschaftsmacht ist massiv unter Druck – nicht erst seit Kriegsbeginn in der Ukraine und den damit einhergehenden Fragen zu Ressourcenabhängigkeit und Lieferketten. Denn andere Länder haben sich in den vergangenen Jahren deutlich besser entwickelt. Noch kann die EU aber gegensteuern, eine zentrale Rolle spielt dabei der nach wie vor unvollendete Binnenmarkt.

iwd

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IW-Direktor Michael Hüther
Michael Hüther im ZDF Interview 9. April 2022

„Das Wichtigste ist, den Menschen Sicherheit zu geben”

Hunderttausende flüchten von dem Krieg in der Ukraine nach Deutschland. Im Interview mit dem ZDF spricht IW-Direktor Michael Hüther über Chancen und Risiken für den deutschen Arbeitsmarkt und die Lehren aus 2015.

IW

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Warum die bestehende Infrastruktur den Ersatz russischen Öls erschwert
IW-Kurzbericht Nr. 35 8. April 2022

Am Ende der „Freundschaft”: Warum die bestehende Infrastruktur den Ersatz russischen Öls erschwert

Thomas Puls

Russland ist Deutschlands wichtigster Rohöllieferant. Zwei Drittel der Ölimporte aus Russland werden über die „Družba-Pipeline“ abgewickelt. Die Versorgung der beiden ostdeutschen Raffinerien basiert auf dieser Pipeline.

IW

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Metalle treiben die Kosten
Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung Gastbeitrag 7. April 2022

IMP-Index: Metalle treiben die Kosten

Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine sind die internationalen Rohstoffmärkte in Aufregung, schreibt IW-Wissenschaftsleiter Hubertus Bardt in einem Gastbeitrag für die Börsen-Zeitung.

IW

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„Sonst können wir die deutsche Wirtschaft abstellen”
Michael Hüther bei n-tv n-tv 7. April 2022

Gasembargo: „Sonst können wir die deutsche Wirtschaft abstellen”

Ein Gasembargo gegen Russland hätte eine schwere Rezession und erhebliche Arbeitslosigkeit zur Folge, erklärt IW-Direktor Michael Hüther im Interview mit n-tv.

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Kosten- und Vorleistungsschock durch den Krieg in der Ukraine
IW-Kurzbericht Nr. 33 6. April 2022

Kosten- und Vorleistungsschock durch den Krieg in der Ukraine

Hubertus Bardt / Michael Grömling / Edgar Schmitz

Seit über einem Monat führt Russland einen Angriffskrieg in der Ukraine. Auch die deutsche Wirtschaft spürt zunehmend die Folgen. Eine laufend aktualisierte IW-Umfrage zeigt: Vor allem hohe Energiepreise und Lieferschwierigkeiten belasten die Unternehmen immer stärker.

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Interview: „Uns fehlt ein liberaler Kandidat“
iwd 6. April 2022

Interview: „Uns fehlt ein liberaler Kandidat“

Warum scheint Emmanuel Macron der Wahlsieg sicher? Und wie wird sich die Wirtschaft in Frankreich angesichts des Ukraine-Kriegs entwickeln? Antworten darauf gibt Denis Ferrand, Generaldirektor des französischen Wirtschaftsforschungsinstituts Rexecode.

iwd

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