Mit neuen Strafzöllen schürt Donald Trump erneut den transatlantischen Handelskonflikt – der deutschen Wirtschaft drohen Milliardenverluste. Trump kündigte am „Liberation Day“ neue Zölle an – in unseren Studien, Interviews und Experteneinschätzungen erklären wir, was das für Europa bedeutet.
Trump-Zölle

EU-Trump-Abkommen: „Über den Tisch ziehen lassen”
Europäische Exporte in die USA verteuern sich. Amerikanische Exporteure bleiben verschont. Die ökonomischen Konsequenzen sind umstritten. IW-Außenhandelsexpertin Samina Sultan warnt im Interview mit Merkur.de vor ernsten Folgen – auch für Bayern.
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Demütigung für die EU: Wie muss die deutsche Wirtschaft auf den Deal mit Trump reagieren?
Diversifizierung, um Abhängigkeiten zu reduzieren, und die Suche nach neuen Handelspartnern müssen Priorität haben, schreibt IW-Außenhandelsexpertin Samina Sultan in einem Gastbeitrag 3auf1 für den Tagesspiegel.
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Zölle: „Der Deal wird der deutschen Wirtschaft wehtun, aber er ist gerade noch vertretbar“
IW-Außenhandelsexperte Jürgen Matthes erklärt im Interview mit dem Spiegel, was die Einigung im Zollstreit für deutsche Unternehmen bedeutet – und was Europa tun muss, um künftig weniger erpressbar zu sein.
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Handelskonflikt: Deal im Zollstreit ist gerade so vertretbar
Die EU und die USA haben sich im Zollstreit geeinigt. Der Deal ist hinnehmbar, weil die Europäer beim Warenhandel am kürzeren Hebel sitzen und sicherheitspolitisch auf die Amerikaner angewiesen sind. Trotzdem wird die Einigung insbesondere Deutschland belasten.
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Schwacher Dollar, starker Euro: Welche Folgen hat das für Firmen und Verbraucher?
Exportierende Firmen verlieren an preislicher internationaler Wettbewerbsfähigkeit, schreibt Jürgen Matthes, Leiter des Clusters Internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienmärkte am IW, in einem Gastbeitrag 3auf1 für den Tagesspiegel.
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Im Zollstreit mit den USA ist Europa stärker, als es scheint
Die Vereinigten Staaten sind auf viele EU-Güter angewiesen. Die Abhängigkeit vom US-Markt sollte gerade Deutschland nicht zu hoch einschätzen, schreiben IW-Außenhandelsexperten Jürgen Matthes und Samina Sultan in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt.
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Zollkonflikt: „Donald Trump blufft, die EU muss mit Stärke reagieren“
Am Wochenende hat US-Präsident Donald Trump verkündet, ab dem 01. August Zölle in Höhe von 30 Prozent auf Waren aus der EU zu erheben. Zu der Eskalation im Zollkonflikt äußert sich IW-Handelsexperte Jürgen Matthes.
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US-Pharmazölle: Mit Risiken und Nebenwirkungen
US-Präsident Trump droht mit Zusatzzöllen auf Pharmaimporte. Dabei bezieht die US-Pharmaproduktion 87 Prozent ihrer pharmazeutischen Vorleistungen aus dem Ausland. Es drohen höhere Medikamentenpreise in den USA. Dies läuft dem Ziel der US-Regierung zuwider, Arzneimittelpreise per Dekret zu senken.
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Trumps aggressive Zollpolitik: Zäsur für Weltwirtschaftsordnung und EU-Handelspolitik
Donald Trumps Rückkehr ins Präsidentenamt markiert eine drastische Zäsur für die globale Wirtschaftsordnung: Mit seiner pauschalen und erratischen Zollpolitik gefährdet er nicht nur internationale Handelsbeziehungen, sondern auch die Rolle der USA als stabilisierender Hegemon.
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Weltordnung im Wandel: Wie Donald Trump die BRICS+ stärkt
Erstmals trifft sich das BRICS+-Bündnis nach der Erweiterung um sechs Staaten. Sein Aufstieg wird befördert durch den politischen und wirtschaftlichen Vertrauensverlust der USA unter Donald Trump. Eine multipolare Weltordnung wird so wahrscheinlicher. Gleichzeitig gibt es große Spannungen im Bündnis.
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