Mit neuen Strafzöllen schürt Donald Trump erneut den transatlantischen Handelskonflikt – der deutschen Wirtschaft drohen Milliardenverluste. Trump kündigte am „Liberation Day“ neue Zölle an – in unseren Studien, Interviews und Experteneinschätzungen erklären wir, was das für Europa bedeutet.
Trump-Zölle

US-Schuldenpolitik: „Trump sucht seine Bühne zunehmend in Kulturkämpfen – da rückt die Wirtschaftspolitik in den Hintergrund“
Donald Trumps neue Schuldenpläne setzen den US-Dollar unter Druck – und könnten seine Rolle als globale Leitwährung schwächen. IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup sprechen im Podcast „Economic Challenges“ über die Risiken für die internationalen Finanzmärkte.
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Wie Trump die neue Bundesregierung torpediert: „Prinzip maximaler Verunsicherung“
Im Gespräch mit Focus Online fordert IW-Direktor Michael Hüther klare europäische Antworten auf globale Risiken. Welche Rolle Deutschland dabei jetzt spielen muss, erklärt er im Interview.
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Deutsche Unternehmen investieren seit Trump II kaum noch in den USA
Nach dem Amtsantritt von Donald Trump haben deutsche Unternehmen in den Monaten Februar und März gerade einmal 265 Millionen Euro in den USA investiert. Im Durchschnitt der Jahre 2010 bis 2024 waren es noch 4,6 Milliarden Euro und damit 18-mal so viel, zeigt eine neue Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Das könnte ein erstes Indiz dafür sein, dass die sprunghafte US-Wirtschaftspolitik Investoren abschreckt.
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Europa muss in die Förderung Seltener Erden investieren
Im Handelskonflikt mit den USA hat China erneut damit gedroht, den Export Seltener Erden zu beschränken. Wichtige Teile der industriellen Produktion sind auf diese Rohstoffe angewiesen.
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Handelsstreit: Neue US-Zölle richten 250 Milliarden Euro Schaden an
US-Präsident Donald Trump hat heute Strafzölle in Höhe von 50 Prozent für alle EU-Produkte angekündigt. Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigen: Für die EU wäre das ein harter Schlag.
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Digitalsteuern als Gegenmaßnahme im US-Handelsstreit?
Im Zollstreit mit den USA erwägt die EU Gegenmaßnahmen auch im Dienstleistungshandel – etwa Digitalsteuern auf US-Unternehmen. Der handelspolitische Nutzen von Digitalsteuern muss allerdings genau abgewogen werden. Denn soweit es keine adäquaten europäischen Alternativen gibt, dürften dadurch auch die Kosten für europäische Nutzer steigen.
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Handelspolitische Konsequenzen von Donald Trump 2.0
Sollte der neue US-Präsident Donald Trump wie angedroht die US-Zölle anheben, könnte dies der Welthandelsordnung erheblich schaden. Er hat angekündigt, alle US-Importe mit einem Einfuhrzoll von 10 % zu belegen.
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Zoll-Deal vereinbart: „Trump hat China in die Defensive gedrängt”
China und die USA reduzieren ihre gegenseitigen Zölle für 90 Tage deutlich. Die Zeit wollen die Länder nutzen, um weiterzuverhandeln. Im Interview dämpft IW-Außenhandelsexperte Jürgen Matthes allerdings die Erwartungen: Auf einen ähnlichen Deal, wie ihn Großbritannien geschlossen hat, sollte China nicht hoffen.
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US-Handelsstreit: EU legt kluges Angebot vor
EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič hat den USA als Deal im Handelsstreit angeboten, die Importe aus den USA um 50 Milliarden Euro zu erhöhen. Damit geht die EU in den Zoll-Verhandlungen mit den USA in die Offensive. Ein starkes und richtiges Signal.
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Trumps Zollpolitik: „Deutsche Unternehmen in China wittern Morgenluft“
Während US-Präsident Trump mit seiner Zollpolitik den wirtschaftlichen Druck erhöht, sucht China den Schulterschluss mit anderen Ländern. Im Interview mit ntv.de erklärt IW-Ökonom Jürgen Matthes, wie Deutschland das Momentum jetzt nutzen kann, ohne dabei den eigenen Standort aus dem Blick zu verlieren.
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