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Zeige Bild in Lightbox President Trump Holds "Make America Wealthy Again Event" In White House Rose Garden
Am „Liberation Day“ kündigt Trump neue US-Strafzölle auf Importe an. (© Chip Somodevilla/Getty Images)

Trump-Zölle

Mit neuen Strafzöllen schürt Donald Trump erneut den transatlantischen Handelskonflikt – der deutschen Wirtschaft drohen Milliardenverluste. Trump kündigte am „Liberation Day“ neue Zölle an – in unseren Studien, Interviews und Experteneinschätzungen erklären wir, was das für Europa bedeutet.

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WASHINGTON, DC - JUNE 12: U.S. President Donald Trump delivers remarks before signing a series of bills related to California’s vehicle emissions standards during an event in the East Room of the White House on June 12, 2025 in Washington, DC. Members of Congress passed the bills using the Congressional Review Act and the effect would largely revoke the emissions standards enacted by the state of California. (Photo by Chip Somodevilla/Getty Images)
Audio 13. Juni 2025 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

US-Schuldenpolitik: „Trump sucht seine Bühne zunehmend in Kulturkämpfen – da rückt die Wirtschaftspolitik in den Hintergrund“

Donald Trumps neue Schuldenpläne setzen den US-Dollar unter Druck – und könnten seine Rolle als globale Leitwährung schwächen. IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup sprechen im Podcast „Economic Challenges“ über die Risiken für die internationalen Finanzmärkte.

Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast IW

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„Prinzip maximaler Verunsicherung“
Focus Online 11. Juni 2025 Michael Hüther bei Focus Online

Wie Trump die neue Bundesregierung torpediert: „Prinzip maximaler Verunsicherung“

Im Gespräch mit Focus Online fordert IW-Direktor Michael Hüther klare europäische Antworten auf globale Risiken. Welche Rolle Deutschland dabei jetzt spielen muss, erklärt er im Interview.

Michael Hüther bei Focus Online IW

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US-Präsident Donald Trump: Seine wechselhafte Politik verunsichert deutsche Unternehmen.
IW-Nachricht 3. Juni 2025 Samina Sultan

Deutsche Unternehmen investieren seit Trump II kaum noch in den USA

Nach dem Amtsantritt von Donald Trump haben deutsche Unternehmen in den Monaten Februar und März gerade einmal 265 Millionen Euro in den USA investiert. Im Durchschnitt der Jahre 2010 bis 2024 waren es noch 4,6 Milliarden Euro und damit 18-mal so viel, zeigt eine neue Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Das könnte ein erstes Indiz dafür sein, dass die sprunghafte US-Wirtschaftspolitik Investoren abschreckt.

Samina Sultan IW

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Europa muss in die Förderung Seltener Erden investieren
IW-Kurzbericht Nr. 50 2. Juni 2025 Hubertus Bardt

Europa muss in die Förderung Seltener Erden investieren

Im Handelskonflikt mit den USA hat China erneut damit gedroht, den Export Seltener Erden zu beschränken. Wichtige Teile der industriellen Produktion sind auf diese Rohstoffe angewiesen.

Hubertus Bardt IW

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Fühlt sich von der EU benachteiligt: US-Präsident Donald Trump
IW-Nachricht 23. Mai 2025 Galina Kolev-Schaefer / Jürgen Matthes

Handelsstreit: Neue US-Zölle richten 250 Milliarden Euro Schaden an

US-Präsident Donald Trump hat heute Strafzölle in Höhe von 50 Prozent für alle EU-Produkte angekündigt. Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigen: Für die EU wäre das ein harter Schlag.

Galina Kolev-Schaefer / Jürgen Matthes IW

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Digitalsteuern als Gegenmaßnahme im US-Handelsstreit?
IW-Kurzbericht Nr. 47 23. Mai 2025 Samina Sultan / Henrik Förster

Digitalsteuern als Gegenmaßnahme im US-Handelsstreit?

Im Zollstreit mit den USA erwägt die EU Gegenmaßnahmen auch im Dienstleistungshandel – etwa Digitalsteuern auf US-Unternehmen. Der handelspolitische Nutzen von Digitalsteuern muss allerdings genau abgewogen werden. Denn soweit es keine adäquaten europäischen Alternativen gibt, dürften dadurch auch die Kosten für europäische Nutzer steigen.

Samina Sultan / Henrik Förster IW

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Handelspolitische Konsequenzen von Donald Trump 2.0
Externe Veröffentlichung 12. Mai 2025 Thomas Obst / Jürgen Matthes / Samina Sultan in Wirtschaftspolitische Blätter

Handelspolitische Konsequenzen von Donald Trump 2.0

Sollte der neue US-Präsident Donald Trump wie angedroht die US-Zölle anheben, könnte dies der Welthandelsordnung erheblich schaden. Er hat angekündigt, alle US-Importe mit einem Einfuhrzoll von 10 % zu belegen.

Thomas Obst / Jürgen Matthes / Samina Sultan in Wirtschaftspolitische Blätter IW

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„Trump hat China in die Defensive gedrängt”
Interview 12. Mai 2025 Jürgen Matthes bei ntv

Zoll-Deal vereinbart: „Trump hat China in die Defensive gedrängt”

China und die USA reduzieren ihre gegenseitigen Zölle für 90 Tage deutlich. Die Zeit wollen die Länder nutzen, um weiterzuverhandeln. Im Interview dämpft IW-Außenhandelsexperte Jürgen Matthes allerdings die Erwartungen: Auf einen ähnlichen Deal, wie ihn Großbritannien geschlossen hat, sollte China nicht hoffen.

Jürgen Matthes bei ntv IW

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EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič legt strategisch kluges Angebot vor
IW-Nachricht 2. Mai 2025 Jürgen Matthes / Samina Sultan

US-Handelsstreit: EU legt kluges Angebot vor

EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič hat den USA als Deal im Handelsstreit angeboten, die Importe aus den USA um 50 Milliarden Euro zu erhöhen. Damit geht die EU in den Zoll-Verhandlungen mit den USA in die Offensive. Ein starkes und richtiges Signal.

Jürgen Matthes / Samina Sultan IW

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Leiter des Themenclusters Internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienmärkte
Interview 26. April 2025 Jürgen Matthes bei n-tv

Trumps Zollpolitik: „Deutsche Unternehmen in China wittern Morgenluft“

Während US-Präsident Trump mit seiner Zollpolitik den wirtschaftlichen Druck erhöht, sucht China den Schulterschluss mit anderen Ländern. Im Interview mit ntv.de erklärt IW-Ökonom Jürgen Matthes, wie Deutschland das Momentum jetzt nutzen kann, ohne dabei den eigenen Standort aus dem Blick zu verlieren.

Jürgen Matthes bei n-tv IW

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