Mit neuen Strafzöllen schürt Donald Trump erneut den transatlantischen Handelskonflikt – der deutschen Wirtschaft drohen Milliardenverluste. Trump kündigte am „Liberation Day“ neue Zölle an – in unseren Studien, Interviews und Experteneinschätzungen erklären wir, was das für Europa bedeutet.
Trump-Zölle

„Trump-Schock“: „Die US-Wirtschaftspolitik ist eine Abkehr von globaler Zusammenarbeit“
Donald Trump setzt erneut auf wirtschaftliche Isolation – und stellt damit nicht nur die internationale Zusammenarbeit infrage, sondern auch die Stabilität der US-Wirtschaft. Sein Kurs ist eine makroökonomische Fehlsteuerung. Europa muss jetzt entschlossen gegenhalten, warnt IW-Direktor Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“.
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Interview: „In einem Handelskonflikt gibt es keine Gewinner“
Die USA haben mit ihrer Zollpolitik die Weltwirtschaft aus dem Gleichgewicht gebracht. Im iwd-Interview erklärt Galina Kolev-Schaefer – Senior Economist im IW –, was das für die Globalisierung bedeutet, wie die EU mit der Situation umgehen sollte und welche Rolle die neue Bundesregierung übernehmen müsste.
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Wir müssen die Weltwirtschaftsordnung ohne die Gründungsnation USA denken
Diese Woche findet die Frühjahrstagung des IWF und der Weltbank statt. Für Trump sind sie verzichtbar. Doch das ist nur ein Beispiel für die Entkopplung zwischen den USA und dem Weltmarkt, schreibt IW-Direktor Michael Hüther in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt.
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„Das größte Problem für uns ist aktuell Trump”
IW-Direktor Michael Hüther warnt vor einer Auflösung der Weltwirtschaftsordnung und kritisiert Lücken im Koalitionsvertrag. Das derzeit größte Problem der deutschen Wirtschaft sind weder die Bürokratie noch der fehlende Innovationsgeist oder Veränderungswillen. Das größte Problem liegt außerhalb unserer Einflusssphäre, glaubt er. Welches das ist, ob der Koalitionsvertrag Deutschland wieder auf die Beine helfen und die Rüstungsbranche das Land aus der Krise führen kann, sagt er im Interview mit der neuen Osnabrücker Zeitung.
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Hoffnung auf Wachstum: „Nur Märkte können Trump aufhalten”
Können die Pläne im Koalitionsvertrag von Union und SPD Deutschland wieder auf einen Wachstumspfad bringen? Das diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup in der neuen Ausgabe des Handelsblatt-Podcasts „Economic Challenges”.
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Trumps Liberation Day: ein Epochenbruch
Donald Trump zettelt mit seinem „Liberation Day“ und den verkündeten reziproken Zöllen einen globalen Handelskrieg an, der allen schaden wird. Für Deutschland könnten sich die Einbußen bei der Wirtschaftsleistung, durch die am 2. April 2025 angekündigten US-Strafzölle über vier Jahre gemäß Simulationsrechnungen mit dem Weltwirtschaftsmodell von Oxford Economics auf etwa 200 Milliarden Euro summieren.
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Zölle und Freihandel: „Wir müssen neue Partner finden”
Die EU hält sich aktuell den Verhandlungskanal mit den USA bezüglich Zölle weiter offen, doch schaut sie sich trotzdem auch bei anderen Handelspartnern um oder sollte es zumindest tun. Viele politische Zeiger stehen aktuell auf Freihandel. Was solche Abkommen überhaupt leisten können, darüber spricht IW-Außenhandelsexpertin Galina Kolev-Schaefer im Interview mit dem Deutschlandradio.
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Trump-Zölle: „Die Antwort kann nur Europa sein“
Im Gespräch mit Markus Lanz ordnet IW-Direktor Michael Hüther die Gefahr eines Handelskonflikts mit den USA ein. Zudem beleuchtet er das politische Tauziehen zwischen Union und SPD – insbesondere mit Blick auf die Streitpunkte Finanzen, Steuern und Migration.
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Trumps Zollkrieg: „Die Verluste an den Börsen könnten größer werden”
Wie geht es weiter im Zollstreit zwischen Donald Trump und dem Rest der Welt? IW-Direktor Michael Hüther erklärt im Interview mit dem Spiegel, warum er neue Kursstürze fürchtet und ob die Amerikaner ihre Smartphones bald selbst löten.
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Handelskonflikt: „Das Ergebnis wird sein, dass die Globalisierung ohne die USA weitergeht“
Die amerikanische Zollpolitik sei ein „ökonomischer Epochenbruch”, sagt IW-Außenhandelsexperte Jürgen Matthes im Interview mit der Wirtschaftswoche. Er fürchtet eine Rezession.
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