Donald Trumps Rückkehr ins Präsidentenamt markiert eine drastische Zäsur für die globale Wirtschaftsordnung: Mit seiner pauschalen und erratischen Zollpolitik gefährdet er nicht nur internationale Handelsbeziehungen, sondern auch die Rolle der USA als stabilisierender Hegemon.
Trumps aggressive Zollpolitik: Zäsur für Weltwirtschaftsordnung und EU-Handelspolitik
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Donald Trumps Rückkehr ins Präsidentenamt markiert eine drastische Zäsur für die globale Wirtschaftsordnung: Mit seiner pauschalen und erratischen Zollpolitik gefährdet er nicht nur internationale Handelsbeziehungen, sondern auch die Rolle der USA als stabilisierender Hegemon.
Besonders exportorientierte Volkswirtschaften wie Deutschland drohen massive wirtschaftliche Einbußen. Die EU reagiert mit einer doppelten Strategie aus Gesprächsangeboten und Gegenzöllen, um Eskalationen zu vermeiden und zugleich Entschlossenheit zu zeigen. Gleichzeitig wird der Ausbau globaler Freihandelsabkommen zu einer zentralen strategischen Notwendigkeit, um die ökonomische Resilienz gegenüber den USA und China zu stärken.
Trumps aggressive Zollpolitik: Zäsur für Weltwirtschaftsordnung und EU-Handelspolitik
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Investorenkonferenz der Bundesregierung: „Investoren wollen auch umworben werden”
420 Milliarden Euro Investitionslücke: Die Bundesregierung lud erstmals mit dem gesamten Kabinett zu einer Investorenkonferenz. Warum das ein wichtiges Signal ist, erklären IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup im Podcast „Economic Challenges".
IW
Die Transaktionskosten der Geopolitik bleiben hoch
IW-Direktor Michael Hüther analysiert im SZ Dossier Geoökonomie, wie Trumps Zollpolitik, Chinas Machtstreben und Russlands imperialer Anspruch die Weltordnung verändern. Europa müsse seine Verteidigungsfähigkeit stärken und sich auf hohe Transaktionskosten einstellen.
IW