Donald Trumps Rückkehr ins Präsidentenamt markiert eine drastische Zäsur für die globale Wirtschaftsordnung: Mit seiner pauschalen und erratischen Zollpolitik gefährdet er nicht nur internationale Handelsbeziehungen, sondern auch die Rolle der USA als stabilisierender Hegemon.
Trumps aggressive Zollpolitik: Zäsur für Weltwirtschaftsordnung und EU-Handelspolitik
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Donald Trumps Rückkehr ins Präsidentenamt markiert eine drastische Zäsur für die globale Wirtschaftsordnung: Mit seiner pauschalen und erratischen Zollpolitik gefährdet er nicht nur internationale Handelsbeziehungen, sondern auch die Rolle der USA als stabilisierender Hegemon.
Besonders exportorientierte Volkswirtschaften wie Deutschland drohen massive wirtschaftliche Einbußen. Die EU reagiert mit einer doppelten Strategie aus Gesprächsangeboten und Gegenzöllen, um Eskalationen zu vermeiden und zugleich Entschlossenheit zu zeigen. Gleichzeitig wird der Ausbau globaler Freihandelsabkommen zu einer zentralen strategischen Notwendigkeit, um die ökonomische Resilienz gegenüber den USA und China zu stärken.
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Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Handel: Was der US-China-Gipfel für die deutsche Wirtschaft bedeutet
Wenn Trump und Xi ab Mittwoch in Peking über Zölle verhandeln, sitzt Europa nicht mit am Tisch – könnte aber den vollen Preis bezahlen.
IW
A Different Kind of Oil Shock
Despite the unprecedented scale of the unfolding energy crisis, the Gulf states are unlikely to accrue the kind of windfall profits they captured in 1973 and 1979 – this may worsen the impact of the energy crisis on Germany, which historically profited from Gulf exporters’ “recycling” their profits into German industry.
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