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Zeige Bild in Lightbox President Trump Holds "Make America Wealthy Again Event" In White House Rose Garden
Am „Liberation Day“ kündigt Trump neue US-Strafzölle auf Importe an. (© Chip Somodevilla/Getty Images)

Trump-Zölle

Mit neuen Strafzöllen schürt Donald Trump erneut den transatlantischen Handelskonflikt – der deutschen Wirtschaft drohen Milliardenverluste. Trump kündigte am „Liberation Day“ neue Zölle an – in unseren Studien, Interviews und Experteneinschätzungen erklären wir, was das für Europa bedeutet.

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„Um resilienter zu werden, braucht es heimische Reformen”
Video 11. März 2025 Jürgen Matthes bei phoenix

US-Zölle durch Trump: „Um resilienter zu werden, braucht es heimische Reformen”

Zum Absatzverlust bei Volkswagen im Zusammenhang zur US-Politik unter Donald Trump spricht der IW-Experte für internationale Finanzpolitik Jürgen Matthes im Interview bei phoenix.

Jürgen Matthes bei phoenix IW

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WASHINGTON, DC - FEBRUARY 11: X Musk, the son of Tesla and SpaceX CEO Elon Musk, stands next to U.S. President Donald Trump during an executive order signing in the Oval Office at the White House on February 11, 2025 in Washington, DC. Trump is to sign an executive order implementing the Department of Government Efficiency's (DOGE) "workforce optimization initiative," which, according to Trump, will encourage agencies to limit hiring and reduce the size of the federal government. (Photo by Andrew Harnik/Getty Images)
Audio 14. Februar 2025 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

Zölle: „Trump wiederholt beharrlich, was er schon vor vier Jahren versucht hat“

Was bedeuten Trumps neue Zölle für die US-Wirtschaft – und was für den globalen Handel? Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“ diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup die Auswirkungen für Unternehmen, Verbraucher und die internationale Wettbewerbsfähigkeit.

Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast IW

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EU nur punktuell betroffen
IW-Kurzbericht Nr. 14 14. Februar 2025 Galina Kolev-Schaefer / Jürgen Matthes / Samina Sultan

Trumps reziproke Zölle: EU nur punktuell betroffen

Eine Angleichung der US-Zölle an das Niveau der US-Handelspartner wäre ein Schock für viele Entwicklungs- und Schwellenländer. Für die EU würde sie insgesamt nur einem Anstieg des durchschnittlichen Zollsatzes zwischen etwa 0,5 und 1,7 Prozentpunkte entsprechen.

Galina Kolev-Schaefer / Jürgen Matthes / Samina Sultan IW

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KREFELD, GERMANY - APRIL 21: A worker pours molten iron into a mould at the Siempelkamp Giesserei foundry on April 21, 2022 in Krefeld, Germany. The Siempelkamp foundry is one of many companies in Germany's manufacturing sector that would be acutely affected by a halt of Russian energy imports, especially natural gas. The company, which makes parts including for applications in the renewable energies sector, is one of the few in Europe that can cast pieces up to 300 tonnes. A company spokesman said that a disruption to Germany's natural gas supply would bring much of the foundry's manufacturing ability to a halt. In addition Siempelkamp is already facing multifold price increases for its raw materials, including scrap iron, nickel, aluminum and other metals, due to the current EU sanctions against Russia. The German government is currently wrestling with how it can reduce Germany's heavy dependence on Russian energy imports in the wake of Russia's military invasion of Ukraine. (Photo by Sascha Schuermann/Getty Images)
IW-Nachricht 11. Februar 2025 Galina Kolev-Schaefer / Jürgen Matthes

US-Stahlzölle: Der Handelskrieg beginnt auch mit der EU

Trump verschärft seine Handelspolitik: Jetzt erhebt er Strafzölle von 25 Prozent auf US-Importe von Stahl und Aluminium. Das wird die ohnehin angeschlagene deutsche Stahlindustrie treffen – und könnte der erste Schritt in den befürchteten Handelskrieg mit den USA sein.

Galina Kolev-Schaefer / Jürgen Matthes IW

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Erste Runde im Zollkonflikt
IW-Kurzbericht Nr. 11 5. Februar 2025 Galina Kolev-Schaefer et al.

Trump macht ernst: Erste Runde im Zollkonflikt

Die von US-Präsident Trump angekündigten Strafzölle auf Importe aus Kanada, Mexiko und China schädigen vor allem die betroffenen Nachbarstaaten der USA. Doch auch Deutschland ist negativ betroffen.

Galina Kolev-Schaefer / Benita Zink / Jürgen Matthes / Samina Sultan IW

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IW-Direktor Prof. Dr. Michael Hüther
Interview 4. Februar 2025 Michael Hüther bei Capital

US-Strafzölle: „Trump erzählt Räuberpistolen wie vor acht Jahren”

Die deutsche Wirtschaftsleistung schrumpft und US-Präsident Trump verhängt Zölle gegen Handelspartner. IW-Direktor Michael Hüther erklärt im Interview mit Capial, wie Deutschland wieder stark werden und sich gemeinsam mit Europa wehren kann.

Michael Hüther bei Capital IW

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BRUSSELS, BELGIUM - JULY 2: President of the European Commission Ursula von der Leyen calls her colleagues prior the start of the weekly meeting of the EU Commission in the Berlaymont, the EU Commission headquarter, on July 2, 2025 in Brussels, Belgium. The College 'College of Commissioners' is the political body of the European Commission. It is made up of the 27 Members who are responsible for specific policy areas assigned to them by the President at the beginning of the Commission mandate. They collectively promote the general interest of the Union. (Photo by Thierry Monasse/Getty Images)
Audio 4. Juli 2025 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

WTO-Krise: „Man muss mit denen arbeiten, die sich an die Regeln halten“

Eine Welthandelsordnung ohne China und die USA – geht das überhaupt? Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“ ordnen IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup den Vorstoß von EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen ein und sprechen über geopolitische Risiken und europäische Spielräume.

Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast IW

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