Ein Vergleich von betrieblicher und indidueller Perspektive
Berufliche Weiterbildung in Deutschland
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Ein Vergleich von betrieblicher und indidueller Perspektive
Die persönlichen Motive für eine Weiterbildung sind zahlreich. So entscheiden sich mehr als die Hälfte der Teilnehmer für eine Weiterbildung, um sich beruflich weiterzuentwickeln. Durch eine solche Maßnahme erhoffen sie sich weiterhin, ihre berufliche Tätigkeit besser ausüben zu können, sie wollen ihr Wissen erweitern und hoffen, durch die Weiterbildung ihren Arbeitsplatz sichern zu können. Auf der Unternehmensseite ist die Erhöhung der Kompetenzen ebenfalls der entscheidende Grund, zeitliche und finanzielle Ressourcen in Weiterbildung zu investieren. Weiterbildung ist allerdings nicht nur auf individueller und betrieblicher Ebene sinnvoll, sondern hat vor allem vor dem Hintergrund des demografischen Wandels eine besondere Bedeutung für die Fachkräftesicherung. Die Autoren der vorliegenden Analyse fordern daher eine höhere Transparenz des Weiterbildungsmarktes, damit passgenaue Angebote identifiziert und unnötige Qualifizierungen vermieden werden. Es bedarf außerdem einer stärkeren Modularisierung der Angebote, um möglichst spezifische Maßnahmen bereitstellen zu können, welche sowohl die Kompetenzen der Mitarbeiter als auch den Bedarf der Unternehmen berücksichtigen.
Berufliche Weiterbildung in Deutschland
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Lebenslanges Lernen als Schlüssel für einen späteren Renteneintritt?
Lebenslanges Lernen geht damit einher, dass Erwerbstätige länger am Arbeitsmarkt aktiv bleiben.
IW
Exportdominanz Deutschlands im Außenhandel: Wo ist Deutschland noch Exportweltmeister?
Diese Studie identifiziert Deutschlands Exportstärken im Detail. Mit dem hier gewählten Ansatz lassen sich am aktuellen Rand rund 180 unter über 5.300 betrachteten Warengruppen ermitteln, in denen Deutschland eine Exportdominanz aufweist, definiert als einen Weltexportanteil von mindestens 30 Prozent.
IW