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IW-Analyse Nr. 87 3. April 2013 Vera Demary / Lydia Malin / Susanne Seyda / Dirk Werner Berufliche Weiterbildung in Deutschland

Ein Vergleich von betrieblicher und indidueller Perspektive

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Berufliche Weiterbildung in Deutschland
IW-Analyse Nr. 87 3. April 2013 Vera Demary / Lydia Malin / Susanne Seyda / Dirk Werner

Berufliche Weiterbildung in Deutschland

Vera Demary / Lydia Malin / Susanne Seyda / Dirk Werner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Ein Vergleich von betrieblicher und indidueller Perspektive

Die persönlichen Motive für eine Weiterbildung sind zahlreich. So entscheiden sich mehr als die Hälfte der Teilnehmer für eine Weiterbildung, um sich beruflich weiterzuentwickeln. Durch eine solche Maßnahme erhoffen sie sich weiterhin, ihre berufliche Tätigkeit besser ausüben zu können, sie wollen ihr Wissen erweitern und hoffen, durch die Weiterbildung ihren Arbeitsplatz sichern zu können. Auf der Unternehmensseite ist die Erhöhung der Kompetenzen ebenfalls der entscheidende Grund, zeitliche und finanzielle Ressourcen in Weiterbildung zu investieren. Weiterbildung ist allerdings nicht nur auf individueller und betrieblicher Ebene sinnvoll, sondern hat vor allem vor dem Hintergrund des demografischen Wandels eine besondere Bedeutung für die Fachkräftesicherung. Die Autoren der vorliegenden Analyse fordern daher eine höhere Transparenz des Weiterbildungsmarktes, damit passgenaue Angebote identifiziert und unnötige Qualifizierungen vermieden werden. Es bedarf außerdem einer stärkeren Modularisierung der Angebote, um möglichst spezifische Maßnahmen bereitstellen zu können, welche sowohl die Kompetenzen der Mitarbeiter als auch den Bedarf der Unternehmen berücksichtigen.

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Berufliche Weiterbildung in Deutschland
IW-Analyse Nr. 87 3. April 2013 Vera Demary / Lydia Malin / Susanne Seyda / Dirk Werner

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Vera Demary / Lydia Malin / Susanne Seyda / Dirk Werner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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