Vom 6. bis 9. Juni 2024 findet die zehnte Direktwahl zum Europäischen Parlament statt. Zwar wird die Europawahl voraussichtlich auch in diesem Jahr stark von der nationalen politischen Kultur, den länderspezifischen Diskursen sowie den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in jedem der 27 Mitgliedstaaten geprägt sein.
Europa der Regionen?: Wahlbeteiligung und Euroskepsis bei den Europawahlen
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Vom 6. bis 9. Juni 2024 findet die zehnte Direktwahl zum Europäischen Parlament statt. Zwar wird die Europawahl voraussichtlich auch in diesem Jahr stark von der nationalen politischen Kultur, den länderspezifischen Diskursen sowie den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in jedem der 27 Mitgliedstaaten geprägt sein.
Aber auch die unterschiedlichen regionalen Perspektiven, Identitäten und kleinräumigen wirtschaftlichen Herausforderungen innerhalb eines Staates dürften das Wahlverhalten beeinflussen. Besonders ausgeprägt sind diese regionalen Differenzen in den mittel- und osteuropäischen Ländern, wo die Hauptstadtregionen zum Teil mehr als dreimal so wirtschaftsstark sind wie manche ländliche Gebiete innerhalb derselben Staatsgrenzen.
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Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Die Transaktionskosten der Geopolitik bleiben hoch
IW-Direktor Michael Hüther analysiert im SZ Dossier Geoökonomie, wie Trumps Zollpolitik, Chinas Machtstreben und Russlands imperialer Anspruch die Weltordnung verändern. Europa müsse seine Verteidigungsfähigkeit stärken und sich auf hohe Transaktionskosten einstellen.
IW
Expert Workshop on the Industrial Accelerator Act
The German Economic Institute (IW) and Frontier Economics are pleased to invite you to a rapporteur & stakeholder workshop on the Industrial Accelerator Act (IAA) in Brussels.
IW