Demokratie und Gesellschaft
Demokratie und Gesellschaft

„Für Unternehmen in Sachsen-Anhalt kann es richtig bitter werden”
Viele Unternehmenschefs äußern sich nur zurückhaltend in der öffentlichen Debatte, obwohl sie die Demokratie zunehmend unter Druck sehen. Knut Bergmann, Leiter des IW-Hauptstadtbüros, nennt dafür im Interview mit dem Handelsblatt mehrere Gründe.
Knut Bergmann im Handelsblatt IW

„Die Wahl macht deutlich: Das Thema betrifft auch Unternehmen“
Die Wahl in Sachsen-Anhalt lenkt den Blick auf die Verantwortung von Unternehmen. Knut Bergmann, Leiter des Berliner Büros des IW, erklärt im Deutschlandfunk, warum das Engagement für die Demokratie laut Unternehmensbefragungen stabil ist – und das Thema dennoch dringlicher wird.
Knut Bergmann im Deutschlandfunk IW

Jedes fünfte Unternehmen spürt starke Auswirkungen hybrider Angriffe
Fast 40 Prozent der Großunternehmen in Deutschland berichten von starken Auswirkungen hybrider Angriffe aus dem Ausland. Über alle Größenklassen hinweg ist es fast jedes fünfte Unternehmen, zeigt eine Befragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Simon Gerards Iglesias / Dan Muncaster IW

Warum ist die AfD in Sachsen-Anhalt trotz Zuwanderungsbedarf erfolgreich?
Sachsen-Anhalt ist auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen. Bei der Landtagswahl dürfte die migrationsfeindliche AfD dennoch stärkste Kraft werden. Wie kann das sein? Das diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup analysieren im Podcast „Economic Challenges”.
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast IW
Unsere Experten

Prof. Dr. Knut Bergmann
Leiter Kommunikation und Hauptstadtbüro
Tel: 030 27877-110 Mail: bergmann
Dr. Matthias Diermeier
Geschäftsführer IW Gesellschaftsforschung gGmbH, Stellvertretender Leiter Wissenschaft und Leiter Themencluster Demokratie, Gesellschaft, Wirtschaftsethik
Tel: 0221 4981-605 Mail: diermeier
Konrad Doliesen
Economist für Gesellschaftsforschung
Tel: 0221 4981-769 Mail: doliesen
Lukas Fußhöller
Referent Transformationsfinanzierung in der IW Gesellschaftsforschung
Tel: 0221 4981-678 Mail: FusshoellerAlle Beiträge
„Für Unternehmen in Sachsen-Anhalt kann es richtig bitter werden”
Viele Unternehmenschefs äußern sich nur zurückhaltend in der öffentlichen Debatte, obwohl sie die Demokratie zunehmend unter Druck sehen. Knut Bergmann, Leiter des IW-Hauptstadtbüros, nennt dafür im Interview mit dem Handelsblatt mehrere Gründe.
„Die Wahl macht deutlich: Das Thema betrifft auch Unternehmen“
Die Wahl in Sachsen-Anhalt lenkt den Blick auf die Verantwortung von Unternehmen. Knut Bergmann, Leiter des Berliner Büros des IW, erklärt im Deutschlandfunk, warum das Engagement für die Demokratie laut Unternehmensbefragungen stabil ist – und das Thema dennoch dringlicher wird.
Jedes fünfte Unternehmen spürt starke Auswirkungen hybrider Angriffe
Fast 40 Prozent der Großunternehmen in Deutschland berichten von starken Auswirkungen hybrider Angriffe aus dem Ausland. Über alle Größenklassen hinweg ist es fast jedes fünfte Unternehmen, zeigt eine Befragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Warum ist die AfD in Sachsen-Anhalt trotz Zuwanderungsbedarf erfolgreich?
Sachsen-Anhalt ist auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen. Bei der Landtagswahl dürfte die migrationsfeindliche AfD dennoch stärkste Kraft werden. Wie kann das sein? Das diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup analysieren im Podcast „Economic Challenges”.
Ohne Zuwanderung fehlt im Osten bis 2045 jeder fünfte Erwerbsfähige
Bleibt die Zuwanderung in den ostdeutschen Flächenländern aus, schrumpft die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter bis 2045 um mehr als ein Fünftel, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Versorgung der Bevölkerung wäre dann gefährdet.
Ideologische Muster erkennbar – Kleine Anfragen in Sachsen-Anhalt
Eine Auswertung der Kleinen Anfragen im Landtag von Sachsen-Anhalt zeigt: Bei der AfD dominieren thematisch Migration und innere Sicherheit. Im Bildungsbereich treten ideologische Muster hervor – bei insgesamt hoher thematischer Kontinuität.
Zuwanderung: Jeder zehnte Euro im Osten kommt von Ausländern
Fast 70 Milliarden Euro der Wirtschaftsleistung im Osten stammen von Ausländern. Mittlerweile ist jeder achte Beschäftigte kein deutscher Staatsbürger, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Ohne sie fielen die Folgen des demografischen Wandels noch drastischer aus.
Umfrage: Ostdeutsche Firmen sorgen sich um Demokratie
Über 90 Prozent der deutschen Unternehmen messen der Demokratie hohe Bedeutung bei – doch zwischen Ost und West zeigen sich Unterschiede in der Sichtbarkeit ihres Engagements, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Demokratieengagement – ostdeutsche Unternehmen in der Defensive
Deutsche Unternehmen messen der Demokratie eine hohe Bedeutung zu. Der Einsatz für ihre Stabilisierung ist im Westen etwas stärker ausgeprägt als in Ostdeutschland.
Bewältigungsstrategien in polarisiertem Umfeld – eine Unternehmensperspektive
Wir laden Sie herzlich ein zu einer weiteren Folge der neuen virtuellen IW-Veranstaltungsreihe „Resilienz im Epochenbruch“ zum Thema ”Bewältigungsstrategien in polarisiertem Umfeld – eine Unternehmensperspektive„.
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