1. Home
  2. Themen
  3. Umwelt
  4. Rohstoffe und Energie
Inhaltselement mit der ID 18

Rohstoffe und Energie

Die in Deutschland genutzten fossilen Energieträger stammen zu mehr als zwei Dritteln aus dem Ausland. Darüber hinaus importiert die deutsche Wirtschaft viele für die Produktion wichtige Metalle und andere Rohstoffe.

Über das Thema

Der Import von Metallen und fossilen Brennstoffen birgt Risiken wie Engpässe und schwankende Preise. Im vergangenen Jahrzehnt haben sich beispielsweise die Metallpreise in Deutschland mehr als verdreifacht, wie der Industriemetallpreis-Index des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt. Darin sind Rohstoffe wie Kupfer, Aluminium, Eisenerz und Gold entsprechend ihres Anteils an den deutschen Importen gewichtet. Die Teuerung von Metallen und Energieträgern zwingt die Unternehmen dazu, sparsamer mit diesen Rohstoffen umzugehen, etwa indem sie einmal verwendete Materialien wiederverwerten und sparsamere Maschinen einsetzen.

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Artikel lesen
Teure Forderungen aus der Mitte der Bevölkerung
Matthias Diermeier / Tim Gensheimer / Judith Niehues / Silke Borgstedt IW-Kurzbericht Nr. 82 3. Oktober 2022

Energiepreise: Teure Forderungen aus der Mitte der Bevölkerung

Angesichts der massiv ansteigenden Energiepreise herrscht in der Bevölkerung eine hohe Erwartungshaltung an die Politik. Zwar fordern die Deutschen mehrheitlich zielgerichtete Maßnahmen nur für Haushalte mit niedrigen Einkommen, die höchsten Transfers für die eigenen Haushalte wünschen sich hingegen die mittleren Einkommensschichten. Insgesamt würden die Wünsche aller ...

IW

Artikel lesen
Zwei Jahre Wachstumseinbruch, starke Rezession oder nur leichte Talfahrt?
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast Audio 30. September 2022

Gaspreis bestimmt Prognosen: Zwei Jahre Wachstumseinbruch, starke Rezession oder nur leichte Talfahrt?

Unternehmen hätten große Schwierigkeiten ihre Liquidität zu managen, die Kostenbelastung durch die hohen Energiepreise werfe sie aus der Kurve. Dies führe zur vergleichsweise negativen Konjunkturprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft, erklärt ...

IW

Artikel lesen
Der Energiekurs der Bundesregierung
Michael Hüther im Deutschlandfunk DLF 30. September 2022

Der Energiekurs der Bundesregierung

Die Bundesregierung will der Energieversorungskrise mit 200 Milliarden Euro entgegenwirken. Die Botschaft sei wichtig, sagt IW-Direktor Michael Hüther im Interview mit dem Deutschlandfunk.

IW

Artikel lesen
Europäische Förderinstrumente für Windenergie
Markus Demary IW-Kurzbericht Nr. 80 29. September 2022

Europäische Förderinstrumente für Windenergie

Der Ausbau der Windenergie gehört zu den Pfeilern der Energiewende und der klimaneutralen Transformation. Die Europäische Investitionsbank und nationale Förderbanken unterstützen Investitionen in Windparks. Europäische Förderkredite und Garantien werden aber ...

IW

Unsere Experten

Person ansehen
Hubertus Bardt

Prof. Dr. Hubertus Bardt

Geschäftsführer und Leiter Wissenschaft

Tel: 0221 4981-750
Person ansehen
Andreas Fischer

Andreas Fischer

Economist für Energie und Klimapolitik

Tel: 0221 4981-402
Person ansehen
Sarah Fluchs

Dr. Sarah Fluchs

Economist für Umwelt, Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit

Tel: 0221 4981-838
Person ansehen
Adriana Neligan

Dr. Adriana Neligan

Senior Economist für Green Economy und Ressourcen

Tel: 030 27877-128
Person ansehen
Thilo Schaefer

Dr. Thilo Schaefer

Leiter des Clusters Digitalisierung und Klimawandel

Tel: 0221 4981-791
Person ansehen
Finn Arnd Wendland

Finn Arnd Wendland

Referent für Energie- und Klimapolitik

Tel: 0221 4981-798
Inhaltselement mit der ID 8793

Alle Beiträge

498 Ergebnisse
Studie lesen
Teure Forderungen aus der Mitte der Bevölkerung
IW-Kurzbericht Nr. 82 3. Oktober 2022

Energiepreise: Teure Forderungen aus der Mitte der Bevölkerung

Matthias Diermeier / Tim Gensheimer / Judith Niehues / Silke Borgstedt

Angesichts der massiv ansteigenden Energiepreise herrscht in der Bevölkerung eine hohe Erwartungshaltung an die Politik. Zwar fordern die Deutschen mehrheitlich zielgerichtete Maßnahmen nur für Haushalte mit niedrigen Einkommen, die höchsten Transfers für die eigenen Haushalte wünschen sich hingegen die mittleren Einkommensschichten. Insgesamt würden die Wünsche aller Bürger an den Staat knapp 26 Milliarden Euro kosten.

IW

Artikel lesen
Zwei Jahre Wachstumseinbruch, starke Rezession oder nur leichte Talfahrt?
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast Audio 30. September 2022

Gaspreis bestimmt Prognosen: Zwei Jahre Wachstumseinbruch, starke Rezession oder nur leichte Talfahrt?

Unternehmen hätten große Schwierigkeiten ihre Liquidität zu managen, die Kostenbelastung durch die hohen Energiepreise werfe sie aus der Kurve. Dies führe zur vergleichsweise negativen Konjunkturprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft, erklärt IW-Direktor Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges” mit HRI-Präsident Bert Rürup.

IW

Artikel lesen
Der Energiekurs der Bundesregierung
Michael Hüther im Deutschlandfunk DLF 30. September 2022

Der Energiekurs der Bundesregierung

Die Bundesregierung will der Energieversorungskrise mit 200 Milliarden Euro entgegenwirken. Die Botschaft sei wichtig, sagt IW-Direktor Michael Hüther im Interview mit dem Deutschlandfunk.

IW

Studie lesen
Europäische Förderinstrumente für Windenergie
IW-Kurzbericht Nr. 80 29. September 2022

Europäische Förderinstrumente für Windenergie

Markus Demary

Der Ausbau der Windenergie gehört zu den Pfeilern der Energiewende und der klimaneutralen Transformation. Die Europäische Investitionsbank und nationale Förderbanken unterstützen Investitionen in Windparks. Europäische Förderkredite und Garantien werden aber unterschiedlich stark genutzt.

IW

Artikel lesen
„Wandel durch Handel ist nicht obsolet geworden“
Michael Hüther in Makronom Interview 29. September 2022

„Wandel durch Handel ist nicht obsolet geworden“

Der Welthandel ist aufgrund von Lieferengpässen durch die Coronapandemie und den russischen Angriff auf die Ukraine aus dem Gleichgewicht geraten. Die politische Weltlage ist seitdem angespannter: Das Verhältnis zu China hat sich verschlechtert und die Beziehungen zu Russland sind eingefroren. Im Interview mit Makronom spricht IW-Direktor Michael Hüther über die Folgen für deutsche Unternehmen, Welthandel und Wohlstand.

IW

Inhaltselement mit der ID 8880