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Inhaltselement mit der ID 18

Rohstoffe und Energie

Die in Deutschland genutzten fossilen Energieträger stammen zu mehr als zwei Dritteln aus dem Ausland. Darüber hinaus importiert die deutsche Wirtschaft viele für die Produktion wichtige Metalle und andere Rohstoffe.

Über das Thema

Der Import von Metallen und fossilen Brennstoffen birgt Risiken wie Engpässe und schwankende Preise. Im vergangenen Jahrzehnt haben sich beispielsweise die Metallpreise in Deutschland mehr als verdreifacht, wie der Industriemetallpreis-Index des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt. Darin sind Rohstoffe wie Kupfer, Aluminium, Eisenerz und Gold entsprechend ihres Anteils an den deutschen Importen gewichtet. Die Teuerung von Metallen und Energieträgern zwingt die Unternehmen dazu, sparsamer mit diesen Rohstoffen umzugehen, etwa indem sie einmal verwendete Materialien wiederverwerten und sparsamere Maschinen einsetzen.

Institut der deutschen Wirtschaft Institut der deutschen Wirtschaft

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Digital Innovation for Decarbonization
Hubertus Bardt Veranstaltung 3. Juni 2022

virtual symposium: Digital Innovation for Decarbonization

Cracking the „twin challenge” of digital and green transformation could have a huge impact on future energy supply and decarbonization. Our experts will show the potentials of digital innovation along the entire value chain, from energy production to a circular economy.

IW

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„Ökonomisch ist das Selbstmord”
Michael Hüther in der Stuttgarter Zeitung Interview 16. Mai 2022

„Ökonomisch ist das Selbstmord”

Im Interview mit der Stuttgarter Zeitung prophezeit IW-Direktor Michael Hüther den wirtschaftlichen Ruin Russlands – auch weil Deutschland dauerhaft neue Gaslieferanten sucht. Da der Ukraine-Krieg die Inflation hierzulande massiv antreibt, warnt er vor einer ...

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Identifikation von Schlüsselberufen der Transformation auf Basis der EU-Taxonomie
Finn Arnd Wendland IW-Report Nr. 22 14. Mai 2022

Identifikation von Schlüsselberufen der Transformation auf Basis der EU-Taxonomie

Der Arbeitsmarkt ist im Zuge der klimapolitischen Herausforderungen einem erheblichen Transformationsdruck ausgesetzt. Während bestimmte Fähigkeiten und Kompetenzen auf dem Weg zu einer klimaneutralen Wertschöpfung an Bedeutung gewinnen (sogenannte Green ...

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„Es gibt keinen Ausweg, der nichts kostet“
Michael Hüther in der Wiener Zeitung Interview 13. Mai 2022

„Es gibt keinen Ausweg, der nichts kostet“

IW-Direktor Michael Hüther spricht im Interview mit der Wiener Zeitung über den Preis des billigen Gases und die Neuordnung der Globalisierung.

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Finn Arnd Wendland

Finn Arnd Wendland

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3. Jun 3. Jun
Hubertus Bardt Veranstaltung 3. Juni 2022

virtual symposium: Digital Innovation for Decarbonization

Cracking the „twin challenge” of digital and green transformation could have a huge impact on future energy supply and decarbonization. Our experts will show the potentials of digital innovation along the entire value chain, from energy production to a circular economy.

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„Ökonomisch ist das Selbstmord”
Michael Hüther in der Stuttgarter Zeitung Interview 16. Mai 2022

„Ökonomisch ist das Selbstmord”

Im Interview mit der Stuttgarter Zeitung prophezeit IW-Direktor Michael Hüther den wirtschaftlichen Ruin Russlands – auch weil Deutschland dauerhaft neue Gaslieferanten sucht. Da der Ukraine-Krieg die Inflation hierzulande massiv antreibt, warnt er vor einer Lohn-Preis-Spirale und mahnt die Tarifpartner zur Besonnenheit.

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Identifikation von Schlüsselberufen der Transformation auf Basis der EU-Taxonomie
IW-Report Nr. 22 14. Mai 2022

Identifikation von Schlüsselberufen der Transformation auf Basis der EU-Taxonomie

Finn Arnd Wendland

Der Arbeitsmarkt ist im Zuge der klimapolitischen Herausforderungen einem erheblichen Transformationsdruck ausgesetzt. Während bestimmte Fähigkeiten und Kompetenzen auf dem Weg zu einer klimaneutralen Wertschöpfung an Bedeutung gewinnen (sogenannte Green Jobs), gibt es andere, die absehbar an Bedeutung verlieren.

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„Es gibt keinen Ausweg, der nichts kostet“
Michael Hüther in der Wiener Zeitung Interview 13. Mai 2022

„Es gibt keinen Ausweg, der nichts kostet“

IW-Direktor Michael Hüther spricht im Interview mit der Wiener Zeitung über den Preis des billigen Gases und die Neuordnung der Globalisierung.

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Das Problem des subjektiven Werturteils
Externe Veröffentlichung 13. Mai 2022

Das Problem des subjektiven Werturteils

Michael Hüther im Wirtschaftsdienst

In der politischen Debatte um die richtige Reaktion des Westens auf den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine steht neben den bereits beschlossenen Sanktionen ein sofortiges Gasembargo als Mittel im Raum, um den wirtschaftspolitischen Druck auf Russland zu erhöhen.

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Inhaltselement mit der ID 8880