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Inhaltselement mit der ID 18

Rohstoffe und Energie

Die in Deutschland genutzten fossilen Energieträger stammen zu mehr als zwei Dritteln aus dem Ausland. Darüber hinaus importiert die deutsche Wirtschaft viele für die Produktion wichtige Metalle und andere Rohstoffe.  

Über das Thema

Der Import von Metallen und fossilen Brennstoffen birgt Risiken wie Engpässe und schwankende Preise. Im vergangenen Jahrzehnt haben sich beispielsweise die Metallpreise in Deutschland mehr als verdreifacht, wie der Industriemetallpreis-Index des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt. Darin sind Rohstoffe wie Kupfer, Aluminium, Eisenerz und Gold entsprechend ihres Anteils an den deutschen Importen gewichtet. Die Teuerung von Metallen und Energieträgern zwingt die Unternehmen dazu, sparsamer mit diesen Rohstoffen umzugehen, etwa indem sie einmal verwendete Materialien wiederverwerten und sparsamere Maschinen einsetzen.

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Ausbaugeschwindigkeit muss sich verdreißigfachen
Thomas Puls IW-Nachricht 15. Juli 2021

Ladesäulen: Ausbaugeschwindigkeit muss sich verdreißigfachen

Mit Fit for 55 will die EU-Kommission die Energieversorgung des Verkehrssektors komplett umstellen. Die zentrale Frage ist aber nicht, wann der letzte Pkw mit Verbrennungsmotor zugelassen wird, sondern wie der Wechsel zum Primärenergieträger Strom gelingt. Die Ausbaugeschwindigkeit von schnellen Ladesäulen muss sich EU-weit mehr als verdreißigfachen, wenn das klappen ...

IW

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Metallpreise stagnieren – dank Kupfer
Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung Gastbeitrag 6. Juli 2021

IMP-Index: Metallpreise stagnieren – dank Kupfer

Der rasante Anstieg der Metallpreise für die Industrie hat sich im Juni nicht fortgesetzt, schreibt IW-Wissenschaftsleiter Hubertus Bardt in einem Gastbeitrag für die Börsen-Zeitung.

IW

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Roland Kube Aus dem IW 5. Juli 2021

Bürgerrat gibt Empfehlungen für klimafreundliche Politik

160 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger erarbeiteten über Monate Empfehlungen für die deutsche Klimapolitik im Hinblick auf die Pariser Klimaziele. Klimaexperte Roland Kube vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) wirkte im Wissenschaftlichen ...

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Nicht immer gut für die Umwelt
Adriana Neligan IW-Nachricht 2. Juli 2021

EU-Verbot von Einwegplastik: Nicht immer gut für die Umwelt

Viele Produkte aus Einwegplastik sind in Deutschland ab morgen verboten. Ob diese Maßnahme sinnvoll ist, bleibt fraglich: Das Aus für bestimmte Einwegplastikprodukte ist aus ökologischer Sicht nur dann ein Gewinn, wenn Ersatzprodukte umweltfreundlicher ...

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Finn Arnd Wendland

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Ausbaugeschwindigkeit muss sich verdreißigfachen
Thomas Puls IW-Nachricht 15. Juli 2021

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EU-Verbot von Einwegplastik: Nicht immer gut für die Umwelt

Viele Produkte aus Einwegplastik sind in Deutschland ab morgen verboten. Ob diese Maßnahme sinnvoll ist, bleibt fraglich: Das Aus für bestimmte Einwegplastikprodukte ist aus ökologischer Sicht nur dann ein Gewinn, wenn Ersatzprodukte umweltfreundlicher hergestellt und oft genutzt werden.

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Potenziale zur Reduzierung der Rohstoffabhängigkeit
IW-Kurzbericht Nr. 35 10. Juni 2021

Batterierecycling: Potenziale zur Reduzierung der Rohstoffabhängigkeit

Sarah Fluchs

Die Marktdurchdringung von Elektrofahrzeugen steigt stetig und mit ihr der Bedarf an Rohstoffen. Zwar reichen die globalen Rohstoffvorkommen für Lithium, Kobalt und Nickel – wesentliche Bestandteile einer Lithium-Ionen-Batterie – aus, um den Bedarf zu decken, jedoch befinden sie sich in vielen Fällen konzentriert in risikoreichen Ländern. Ein effizientes Recycling kann die internationale Abhängigkeit reduzieren.

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Inhaltselement mit der ID 8880