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Green Economy

Nachhaltiges Wirtschaften wird immer wichtiger. Mit dem Pariser Klimaabkommen und der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung fanden Einigungen auf einen nachhaltigeren, grüneren und klimafreundlicheren Wirtschaftspfad auf globaler Ebene statt. Mit Blick auf wachsende Nachhaltigkeitsanforderungen ist der ökologische Umbau der Industriegesellschaft in eine „Green Economy“ ein wesentlicher Bestandteil einer Nachhaltigkeitspolitik. Mit dem Green Deal hat sich die Europäischen Union einen umfassenden Fahrplan für eine nachhaltige EU-Wirtschaft erstellt.  

Über das Thema

Für die Transformation zu einer „Green Economy“ ist die klassische Industrie unerlässlich. Zum einen entstehen neue grüne Branchen, zum anderen "ergrünen" klassische Industriezweige ("Greening"). Die zunehmende Verzahnung von Green-Tech-Branchen mit klassischen Industriezweigen kann positive und wechselseitige Impulse in Richtung einer ökologischen Modernisierung der gesamten Wirtschaft liefern.

 

Durch das zunehmende gesellschaftliche und politische Interesse am Schutz der Umwelt und der endlichen Ressourcen wächst die Nachfrage nach entsprechenden Gütern und Dienstleistungen - und damit die Produktion. Die Unternehmen setzen aus unterschiedlichen Gründen auf umweltschonende Technik. Zum einen müssen sie sich an gesetzliche Vorgaben halten. Zum anderen investieren die Betriebe aus eigenem wirtschaftlichem Interesse in ressourcenschonende Technologien. Indem sie effizienter und günstiger produzieren, können sie sich einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz verschaffen.

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Grundpfeiler für mehr Klimaschutz
Malte Küper IW-Kurzbericht Nr. 32 21. Mai 2021

Grüner Wasserstoff: Grundpfeiler für mehr Klimaschutz

Etwa ein Jahr ist vergangen, seitdem die Bundesregierung die nationale Wasserstoffstrategie verabschiedet hat. Durch die geplante Verschärfung der deutschen Klimaziele muss der Bedarf an grünem Wasserstoff allerdings schneller steigen als bislang vorgesehen. Damit dies gelingt, muss auch der Ausbau der erneuerbaren Energien schneller voranschreiten.

IW

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Zwischenbilanz der steuerlich impliziten CO2-Bepreisung
Finn Wendland IW-Kurzbericht Nr. 26 26. April 2021

EU-Energiesteuerrichtlinie: Zwischenbilanz der steuerlich impliziten CO2-Bepreisung

Bei der Umsetzung der europäischen Klimaziele in den Sektoren Verkehr und Wärme kam der EU-Energiesteuerrichtlinie (ETD) bislang eine vergleichsweise geringe Bedeutung zu. Eine CO2-basierte Nachschärfung der Energiebesteuerungsregeln im Rahmen des ...

IW

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Das neue Lieferkettengesetz: Sinnvoll oder nicht?
Pro und Kontra iwd 31. März 2021

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In Deutschland soll ab 2023 ein neues Lieferkettengesetz gelten, das hat das Bundeskabinett beschlossen. Doch die EU ist schon dabei, die Unternehmen auf noch strengere Vorgaben zu verpflichten.

iwd

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Braucht Deutschland ein strengeres Lieferkettengesetz?
Lieferkettengesetz iwd 30. März 2021

Braucht Deutschland ein strengeres Lieferkettengesetz?

Anfang März hat das Bundeskabinett den Entwurf für ein Lieferkettengesetz verabschiedet, mit dem in Deutschland ansässige Unternehmen verpflichtet werden, sich selbst und ihre Direktlieferanten auf die Einhaltung von Menschenrechtsstandards hin zu prüfen. ...

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Grundpfeiler für mehr Klimaschutz
IW-Kurzbericht Nr. 32 21. Mai 2021

Grüner Wasserstoff: Grundpfeiler für mehr Klimaschutz

Malte Küper

Etwa ein Jahr ist vergangen, seitdem die Bundesregierung die nationale Wasserstoffstrategie verabschiedet hat. Durch die geplante Verschärfung der deutschen Klimaziele muss der Bedarf an grünem Wasserstoff allerdings schneller steigen als bislang vorgesehen. Damit dies gelingt, muss auch der Ausbau der erneuerbaren Energien schneller voranschreiten.

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Zwischenbilanz der steuerlich impliziten CO2-Bepreisung
IW-Kurzbericht Nr. 26 26. April 2021

EU-Energiesteuerrichtlinie: Zwischenbilanz der steuerlich impliziten CO2-Bepreisung

Finn Wendland

Bei der Umsetzung der europäischen Klimaziele in den Sektoren Verkehr und Wärme kam der EU-Energiesteuerrichtlinie (ETD) bislang eine vergleichsweise geringe Bedeutung zu. Eine CO2-basierte Nachschärfung der Energiebesteuerungsregeln im Rahmen des Fit-for-55-Pakets könnte der seit 2003 unveränderten ETD zur intendierten Lenkungsfunktion verhelfen.

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Das neue Lieferkettengesetz: Sinnvoll oder nicht?
Pro und Kontra iwd 31. März 2021

Das neue Lieferkettengesetz: Sinnvoll oder nicht?

In Deutschland soll ab 2023 ein neues Lieferkettengesetz gelten, das hat das Bundeskabinett beschlossen. Doch die EU ist schon dabei, die Unternehmen auf noch strengere Vorgaben zu verpflichten.

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Braucht Deutschland ein strengeres Lieferkettengesetz?
Lieferkettengesetz iwd 30. März 2021

Braucht Deutschland ein strengeres Lieferkettengesetz?

Anfang März hat das Bundeskabinett den Entwurf für ein Lieferkettengesetz verabschiedet, mit dem in Deutschland ansässige Unternehmen verpflichtet werden, sich selbst und ihre Direktlieferanten auf die Einhaltung von Menschenrechtsstandards hin zu prüfen. Nationale Alleingänge wie dieser sind ein Problem, deshalb ist es gut, dass sich auch die EU der Sache annimmt – allerdings muss Brüssel darauf achten, das Kind nicht mit dem Bade auszuschütten.

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Beleuchtung des Vorhabens des Bundesgesundheitsministeriums
IW-Report Nr. 9 22. März 2021

Reform der sozialen Pflegeversicherung für mehr Nachhaltigkeit?

Susanna Kochskämper

Das Reformvorhaben des Bundesgesundheitsministeriums zur künftigen Finanzierung der Pflegeversicherung ist umfangreich. Die Eckpunkte tangieren sowohl Fragen der Entlohnung, des Leistungsumfangs als auch der Finanzierung.

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