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Green Economy

Nachhaltiges Wirtschaften wird immer wichtiger. Mit dem Pariser Klimaabkommen und der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung fanden Einigungen auf einen nachhaltigeren, grüneren und klimafreundlicheren Wirtschaftspfad auf globaler Ebene statt. Mit Blick auf wachsende Nachhaltigkeitsanforderungen ist der ökologische Umbau der Industriegesellschaft in eine „Green Economy“ ein wesentlicher Bestandteil einer Nachhaltigkeitspolitik. Mit dem Green Deal hat sich die Europäischen Union einen umfassenden Fahrplan für eine nachhaltige EU-Wirtschaft erstellt.

Über das Thema

Für die Transformation zu einer „Green Economy“ ist die klassische Industrie unerlässlich. Zum einen entstehen neue grüne Branchen, zum anderen "ergrünen" klassische Industriezweige ("Greening"). Die zunehmende Verzahnung von Green-Tech-Branchen mit klassischen Industriezweigen kann positive und wechselseitige Impulse in Richtung einer ökologischen Modernisierung der gesamten Wirtschaft liefern.

Durch das zunehmende gesellschaftliche und politische Interesse am Schutz der Umwelt und der endlichen Ressourcen wächst die Nachfrage nach entsprechenden Gütern und Dienstleistungen - und damit die Produktion. Die Unternehmen setzen aus unterschiedlichen Gründen auf umweltschonende Technik. Zum einen müssen sie sich an gesetzliche Vorgaben halten. Zum anderen investieren die Betriebe aus eigenem wirtschaftlichem Interesse in ressourcenschonende Technologien. Indem sie effizienter und günstiger produzieren, können sie sich einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz verschaffen.

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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Europas Aufholbedarf bei grünen Technologien
Andreas Fischer / Malte Küper IW-Kurzbericht Nr. 77 20. Oktober 2023

Net-Zero Industry Act: Europas Aufholbedarf bei grünen Technologien

Die EU setzt mit dem Net-Zero Industry Act (NZIA) den Rahmen für die Förderung grüner Technologien und gibt Zielmarken für die europäische Produktion solcher Anlagen aus. Während die EU-Pläne auch für den deutschen Anlagenbau große Potenziale versprechen, ist bisher noch unklar, wie diese Ziele bis 2030 erreicht werden sollen.

IW

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Digitaler Produktpass — Enabler der Circular Economy
Adriana Neligan / Carmen Schleicher / Barbara Engels / Thorsten Kroke IW-Report Nr. 47 27. September 2023

Digitaler Produktpass — Enabler der Circular Economy

In einer Circular Economy ist ein neues Verständnis des Wirtschaftens sowie ein alternativer Umgang mit Rohstoffen erforderlich. Ressourcen sollen so lange wie möglich genutzt werden, um sowohl den Material- und Energieverbrauch als auch die Abfälle und ...

IW

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Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie und EU-Circular Economy Actionplan: Ergänzung oder Parallelwelt
Thilo Schaefer / Adriana Neligan Veranstaltung 27. Juni 2023

Workshop: Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie und EU-Circular Economy Actionplan: Ergänzung oder Parallelwelt

Am 20. April 2023 hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) den Dialogprozess zur Erarbeitung der im Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP angekündigten „nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie ...

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Die deutsche Industrie in der Kreislaufwirtschaft
Enrico Schöbel / Sarah Fluchs / Adriana Neligan in ARGOS Wirtschaftsmagazin für Mitteldeutschland Gastbeitrag 12. Januar 2023

Circular Economy: Die deutsche Industrie in der Kreislaufwirtschaft

In dem folgenden Gastbeitrag beschäftigen sich Sarah Fluchs und Adriana Neligan gemeinsam mit Enrico Schöbel mit der Frage, welche Bedeutung die Kreislaufwirtschaft für die Industrie hat und stellen ihre Ergebnisse zum Thema zirkuläre Geschäftsmodelle auf ...

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Dr. Thilo Schaefer

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Europas  Aufholbedarf bei grünen Technologien
IW-Kurzbericht Nr. 77 20. Oktober 2023

Net-Zero Industry Act: Europas Aufholbedarf bei grünen Technologien

Andreas Fischer / Malte Küper

Die EU setzt mit dem Net-Zero Industry Act (NZIA) den Rahmen für die Förderung grüner Technologien und gibt Zielmarken für die europäische Produktion solcher Anlagen aus. Während die EU-Pläne auch für den deutschen Anlagenbau große Potenziale versprechen, ist bisher noch unklar, wie diese Ziele bis 2030 erreicht werden sollen.

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Digitaler Produktpass — Enabler der Circular Economy
IW-Report Nr. 47 27. September 2023

Digitaler Produktpass — Enabler der Circular Economy

Adriana Neligan / Carmen Schleicher / Barbara Engels / Thorsten Kroke

In einer Circular Economy ist ein neues Verständnis des Wirtschaftens sowie ein alternativer Umgang mit Rohstoffen erforderlich. Ressourcen sollen so lange wie möglich genutzt werden, um sowohl den Material- und Energieverbrauch als auch die Abfälle und Emissionen eines Wirtschaftssystems auf ein Minimum zu reduzieren.

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27. Jun 27. Jun
Thilo Schaefer / Adriana Neligan Veranstaltung 27. Juni 2023

Workshop: Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie und EU-Circular Economy Actionplan: Ergänzung oder Parallelwelt

Am 20. April 2023 hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) den Dialogprozess zur Erarbeitung der im Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP angekündigten „nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS)“ gestartet.

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Die deutsche Industrie in der Kreislaufwirtschaft
Enrico Schöbel / Sarah Fluchs / Adriana Neligan in ARGOS Wirtschaftsmagazin für Mitteldeutschland Gastbeitrag 12. Januar 2023

Circular Economy: Die deutsche Industrie in der Kreislaufwirtschaft

In dem folgenden Gastbeitrag beschäftigen sich Sarah Fluchs und Adriana Neligan gemeinsam mit Enrico Schöbel mit der Frage, welche Bedeutung die Kreislaufwirtschaft für die Industrie hat und stellen ihre Ergebnisse zum Thema zirkuläre Geschäftsmodelle auf Basis einer Unternehmensbefragung vor. Die Ergebnisse lassen erkennen, dass sich die Kreislaufwirtschaft im Aufbau befindet und dass sie weiter ausbaufähig ist.

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500 Euro mehr in grünen Branchen
Roschan Monsef / Severin Klein IW-Nachricht 9. Januar 2023

Arbeitsmarkt: 500 Euro mehr in grünen Branchen

Die Anpassung an den Klimawandel lohnt sich – auch für Beschäftigte: Wer in einem klimarelevanten Bereich arbeitet, verdient deutlich mehr. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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Inhaltselement mit der ID 8880