Wirtschaftsstruktur und Leistungsbilanz
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Seit der Jahrtausendwende haben sich weltweit große und vor allem anhaltende Leistungsbilanzsalden aufgebaut. Fortgeschrittene Volkswirtschaften mit einem relativ hohen Industrieanteil verzeichnen in einem stärkeren Ausmaß Leistungsbilanzüberschüsse. Dies liegt auch daran, dass der steigende Welthandel in sehr hohem Maß vom Warenverkehr geprägt wird. Hinzu kommt der vor gut zehn Jahren beschleunigte Aufholprozess in den Schwellen- und Entwicklungsländern, der dort mit einem markanten Investitionsboom einhergeht. Länder, in denen die Produktion von Investitionsgütern eine vergleichsweise große Rolle spielt, haben damit eine bessere Ausgangsposition, um Handelsbilanzüberschüsse zu realisieren. Der Zusammenhang zwischen dem Handelsbilanzsaldo und dem Produktionsanteil jeweils bezogen auf Investitionsgüter ist eng.
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Investorenkonferenz der Bundesregierung: „Investoren wollen auch umworben werden”
420 Milliarden Euro Investitionslücke: Die Bundesregierung lud erstmals mit dem gesamten Kabinett zu einer Investorenkonferenz. Warum das ein wichtiges Signal ist, erklären IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup im Podcast „Economic Challenges".
IW
Bedeutung des Branchenwechsels für die Pharmaindustrie
Wie durchlässig ist der Arbeitsmarkt für die Pharmaindustrie, und wie stark ist die Branche auf Beschäftigte aus anderen Wirtschaftszweigen angewiesen?
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