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Berlin, Germany - July 24, 2023: Reichstag parliament building with glass dome in Berlin in Germany Europe. (© Getty Images)

Alles zur Bundestagswahl

Am 23. Februar 2025 hat Deutschland gewählt. Die größte und wichtigste Aufgabe einer neuen Regierung wird sein, das Land wieder wettbewerbsfähig zu machen. Das IW bündelt auf dieser Seite die wichtigsten Inhalte mit Bezug zur Bundestagswahl.

Artikel lesen
Scholz und Merz: Beide wollen mit Entlastungen die Wahl gewinnen
IW-Nachricht 17. Dezember 2024 Tobias Hentze / Martin Beznoska

Wahlprogramme: Was die Entlastungen der Parteien bedeuten

Entlastung ist das Wort der Stunde: Alle großen Parteien wollen nach der kommenden Bundestagswahl Steuern für Bürger und Unternehmen senken. Doch die Instrumente und Folgen fallen unterschiedlich aus, zeigen neue Schätzungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Tobias Hentze / Martin Beznoska IW

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Veranstaltung 17. Dezember 2024 Judith Niehues / Maximilian Stockhausen

IW-Agenda 2030: Verteilungspolitik

Im Vorfeld der vorgezogenen Bundestagswahl, die am 23. Februar 2025 stattfinden soll, wird das Institut der deutschen Wirtschaft in einer virtuellen Veranstaltungsreihe die wichtigsten wirtschaftspolitischen Handlungsfelder ausleuchten. Jede Woche ein Termin, jeweils von 11.30 – 12.30 Uhr, jeweils mit einem Input einer IW-Wissenschaftlerin oder Wissenschaftlers und anschließender Diskussion mit Ihnen.

Judith Niehues / Maximilian Stockhausen IW

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Aktuelle Trends und Herausforderungen für die Verteilungspolitik
IW-Report Nr. 49 17. Dezember 2024 Judith Niehues / Maximilian Stockhausen

IW-Verteilungsreport 2024: Aktuelle Trends und Herausforderungen für die Verteilungspolitik

Die Coronapandemie, die Energiepreisekrise und die damit einhergehenden hohen Inflationsraten haben ihre Spuren hinterlassen. Die bis zu Beginn des Jahres 2023 sinkenden Reallöhne haben einen Teil der Reallohnzuwächse der Vorjahre aufgezehrt: Im Jahresdurchschnitt 2023 lag der Reallohnindex auf dem Niveau von 2015.

Judith Niehues / Maximilian Stockhausen IW

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Steuerzahler haben 2025 weniger Geld im Portemonnaie
Pressemitteilung 15. Dezember 2024 Martin Beznoska / Tobias Hentze

Steuerregelungen 2025: Wer im neuen Jahr wie viel weniger in der Tasche hat

Im neuen Jahr müssen die meisten Steuerzahler mehr zahlen als noch 2024. Das zeigen neue Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Bundesregierung hat sich darauf geeinigt, die kalte Progression auszugleichen und das Kindergeld zu erhöhen. Was die neuen Regelungen bedeuten.

Martin Beznoska / Tobias Hentze IW

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Mehrbelastung für viele im neuen Jahr
IW-Kurzbericht Nr. 94 15. Dezember 2024 Martin Beznoska / Tobias Hentze

Steuern und Abgaben: Mehrbelastung für viele im neuen Jahr

Während die Belastungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber in der Sozialversicherung feststehen, ist der Ausgleich der kalten Progression noch nicht beschlossen. Gleichzeitig steigt der CO2-Preis wie geplant weiter. Das Klimageld wäre ein wichtiges Instrument zur Kompensation.

Martin Beznoska / Tobias Hentze IW

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Veranstaltung 12. Dezember 2024 Axel Plünnecke

IW-Agenda 2030: Bildungspolitik

Im Vorfeld der vorgezogenen Bundestagswahl, die am 23. Februar 2025 stattfinden soll, wird das Institut der deutschen Wirtschaft in einer virtuellen Veranstaltungsreihe die wichtigsten wirtschaftspolitischen Handlungsfelder ausleuchten. Jede Woche ein Termin, jeweils von 11.30 – 12.30 Uhr, jeweils mit einem Input einer IW-Wissenschaftlerin oder Wissenschaftlers und anschließender Diskussion mit Ihnen.

Axel Plünnecke IW

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Herausforderungen der Transformation meistern
IW-Policy Paper Nr. 14 12. Dezember 2024 Axel Plünnecke

Agenda 2030 für die Bildungspolitik: Herausforderungen der Transformation meistern

Deutschland steht vor der Herausforderung, gleichzeitig Demografie, Dekarbonisierung, Digitalisierung und Deglobalisierung zu bewältigen. Hierfür sind Innovationskraft und Fachkräftesicherung entscheidend.

Axel Plünnecke IW

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Arbeitskampf bei VW: Vier von zehn Unternehmen wollen im neuen Jahr Personal abbauen
Pressemitteilung 12. Dezember 2024 Michael Grömling

Konjunktur: Vier von zehn Unternehmen wollen 2025 Stellen abbauen

Die Geschäftslage der deutschen Unternehmen ist so düster wie seit der globalen Finanzmarktkrise nicht mehr. Das zeigt die neue Konjunkturumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Perspektiven für das neue Jahr sind nicht viel besser – und die Krise hat auch den Arbeitsmarkt erreicht.

Michael Grömling IW

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Mehrheit der Unternehmen erwartet Positionierung gegen AfD von Verbänden
Pressemitteilung 6. Dezember 2024 Knut Bergmann / Matthias Diermeier

Mehrheit der Unternehmen erwartet Positionierung gegen AfD von Verbänden

Unternehmen im Osten sehen sich im Vergleich zu westdeutschen Unternehmen weniger in der Pflicht, sich politisch zu positionieren, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Dafür wünscht sich auch in Ostdeutschland mehr als die Hälfte der Unternehmen von ihren Interessensvertretern eine klare Haltung gegenüber der AfD.

Knut Bergmann / Matthias Diermeier IW

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Parteipolitik, Unternehmen und Verbände – die Causa AfD
IW-Kurzbericht Nr. 89 6. Dezember 2024 Knut Bergmann / Matthias Diermeier

Parteipolitik, Unternehmen und Verbände – die Causa AfD

Etwas mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen sieht eine politische Positionierung gegenüber der AfD als Aufgabe ihrer Interessensvertreter, also von Verbänden, Innungen, Kammern etc., an.

Knut Bergmann / Matthias Diermeier IW

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