Am 23. Februar 2025 hat Deutschland gewählt. Die größte und wichtigste Aufgabe einer neuen Regierung wird sein, das Land wieder wettbewerbsfähig zu machen. Das IW bündelt auf dieser Seite die wichtigsten Inhalte mit Bezug zur Bundestagswahl.
Alles zur Bundestagswahl

Wahlprogramme: Was die Entlastungen der Parteien bedeuten
Entlastung ist das Wort der Stunde: Alle großen Parteien wollen nach der kommenden Bundestagswahl Steuern für Bürger und Unternehmen senken. Doch die Instrumente und Folgen fallen unterschiedlich aus, zeigen neue Schätzungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
IW
IW-Agenda 2030: Verteilungspolitik
Im Vorfeld der vorgezogenen Bundestagswahl, die am 23. Februar 2025 stattfinden soll, wird das Institut der deutschen Wirtschaft in einer virtuellen Veranstaltungsreihe die wichtigsten wirtschaftspolitischen Handlungsfelder ausleuchten. Jede Woche ein Termin, jeweils von 11.30 – 12.30 Uhr, jeweils mit einem Input einer IW-Wissenschaftlerin oder Wissenschaftlers und anschließender Diskussion mit Ihnen.
IW

IW-Verteilungsreport 2024: Aktuelle Trends und Herausforderungen für die Verteilungspolitik
Die Coronapandemie, die Energiepreisekrise und die damit einhergehenden hohen Inflationsraten haben ihre Spuren hinterlassen. Die bis zu Beginn des Jahres 2023 sinkenden Reallöhne haben einen Teil der Reallohnzuwächse der Vorjahre aufgezehrt: Im Jahresdurchschnitt 2023 lag der Reallohnindex auf dem Niveau von 2015.
IW

Steuerregelungen 2025: Wer im neuen Jahr wie viel weniger in der Tasche hat
Im neuen Jahr müssen die meisten Steuerzahler mehr zahlen als noch 2024. Das zeigen neue Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Bundesregierung hat sich darauf geeinigt, die kalte Progression auszugleichen und das Kindergeld zu erhöhen. Was die neuen Regelungen bedeuten.
IW

Steuern und Abgaben: Mehrbelastung für viele im neuen Jahr
Während die Belastungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber in der Sozialversicherung feststehen, ist der Ausgleich der kalten Progression noch nicht beschlossen. Gleichzeitig steigt der CO2-Preis wie geplant weiter. Das Klimageld wäre ein wichtiges Instrument zur Kompensation.
IW
IW-Agenda 2030: Bildungspolitik
Im Vorfeld der vorgezogenen Bundestagswahl, die am 23. Februar 2025 stattfinden soll, wird das Institut der deutschen Wirtschaft in einer virtuellen Veranstaltungsreihe die wichtigsten wirtschaftspolitischen Handlungsfelder ausleuchten. Jede Woche ein Termin, jeweils von 11.30 – 12.30 Uhr, jeweils mit einem Input einer IW-Wissenschaftlerin oder Wissenschaftlers und anschließender Diskussion mit Ihnen.
IW

Agenda 2030 für die Bildungspolitik: Herausforderungen der Transformation meistern
Deutschland steht vor der Herausforderung, gleichzeitig Demografie, Dekarbonisierung, Digitalisierung und Deglobalisierung zu bewältigen. Hierfür sind Innovationskraft und Fachkräftesicherung entscheidend.
IW

Konjunktur: Vier von zehn Unternehmen wollen 2025 Stellen abbauen
Die Geschäftslage der deutschen Unternehmen ist so düster wie seit der globalen Finanzmarktkrise nicht mehr. Das zeigt die neue Konjunkturumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Perspektiven für das neue Jahr sind nicht viel besser – und die Krise hat auch den Arbeitsmarkt erreicht.
IW

Mehrheit der Unternehmen erwartet Positionierung gegen AfD von Verbänden
Unternehmen im Osten sehen sich im Vergleich zu westdeutschen Unternehmen weniger in der Pflicht, sich politisch zu positionieren, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Dafür wünscht sich auch in Ostdeutschland mehr als die Hälfte der Unternehmen von ihren Interessensvertretern eine klare Haltung gegenüber der AfD.
IW

Parteipolitik, Unternehmen und Verbände – die Causa AfD
Etwas mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen sieht eine politische Positionierung gegenüber der AfD als Aufgabe ihrer Interessensvertreter, also von Verbänden, Innungen, Kammern etc., an.
IW