Am 23. Februar 2025 hat Deutschland gewählt. Die größte und wichtigste Aufgabe einer neuen Regierung wird sein, das Land wieder wettbewerbsfähig zu machen. Das IW bündelt auf dieser Seite die wichtigsten Inhalte mit Bezug zur Bundestagswahl.
Alles zur Bundestagswahl

Neue Regierung, neue Herausforderungen – Woher soll das Geld kommen?
Die Bundesregierung steht vor einer finanziellen Mammutaufgabe: Reicht ein Sondervermögen oder braucht es eine Reform der Schuldenbremse? Darüber diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“.
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Mehrheit für Ausnahmen von der Schuldenbremse: Konsens möglich
Vier von zehn Befragten sind dafür, die Schuldenbremse zu lockern. Hinzukommen weitere 36 Prozent, die zwar grundsätzlich eine Beibehaltung wünschen, die Schuldenbremse jedoch für bestimmte Aufgabenfelder öffnen wollen. Zwischen den Parteianhängern variieren zwar die Präferenzen, bei Infrastruktur, Bildung und Klimaschutz gibt es aber Überschneidungen.
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TikTok im Bundestagswahlkampf: Zwischen Selbstdarstellung und politischer Botschaft
TikTok folgt auch im Bundestagswahlkampf anderen Spielregeln als sie für den politischen Diskurs gelten. Persönliche Themen stehen im Vordergrund und erzielen die größte Reichweite, aber auch mit Inhalten kann man punkten. Die FDP mit ihrem Spitzenkandidaten Christian Lindner präsentiert das Video mit den meisten Aufrufen. Doch an die Reichweite der hier gut koordinierten AfD kommt sie damit nicht heran.
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Bundestagswahl: „Ohne wirtschaftliche Stärke wird Deutschland in der Welt von heute nicht bestehen“
Am Sonntag findet die Bundestagswahl statt. Die neue Bundesregierung müsse insbesondere Investitionen ermöglichen, sagt IW-Direktor Michael Hüther. Das Land brauche Stabilität, Verlässlichkeit und Vernunft.
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Kleinerer Bundestag: 103 Abgeordnete weniger, 125 Millionen Euro gespart
Bei der kommenden Bundestagswahl greift erstmals ein neues Wahlrecht, das Parlament schrumpft damit wieder auf Normgröße. Davon profitieren auch die Steuerzahler, wie Zahlen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigen: Jährlich spart der Bund dadurch eine dreistellige Millionensumme.
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Erbschaft- und Vermögensteuer in den Wahlprogrammen
Auch wenn die Vermögensteuer seit fast 30 Jahren in Deutschland nicht mehr erhoben wird, finden sich in den Programmen zur Bundestagswahl Ansätze für eine Wiederbelebung. Bündnis 90/Die Grünen, SPD und die Linke und das BSW sprechen sich dafür aus, Vermögen in Millionenhöhe zu besteuern.
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Wahlprogramme: Was die Steuerpläne der Parteien für Ihr Gehalt bedeuten
Mehr Geld für die arbeitende Mitte, Anreize für Mehrarbeit: Alle Parteien versprechen vor der Bundestagswahl Steuererleichterungen. Neue Zahlen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigen, was das netto bedeutet.
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Steuerpolitik: Was die Wahlprogramme für die Steuerzahler bedeuten
Die Steuerpolitik spielt in den Wahlprogrammen zur Bundestagswahl eine relevante Rolle. Alle Parteien, die sich berechtigte Hoffnungen auf einen Einzug in den Bundestag machen dürfen, äußern sich zu ihren steuerpolitischen Vorstellungen.
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Rechtsaußen-Erstarken: AfD schadet dem Wirtschaftsstandort Deutschland
Die Aussichtslage für die Bundestagswahl ist unübersichtlich. Viele Kommentatoren befürchten, dass radikale Kräfte und besonders die AfD zu den Gewinnern gehören könnten. Dabei sind deren ökonomische Vorschläge hochproblematisch für die deutsche Volkswirtschaft, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die im Auftrag der Unternehmensinitiative „Vielfalt ist Zukunft“ entstanden ist.
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Rechtsaußen-Erstarken in Deutschland: Implikationen für den Wirtschaftsstandort
Mit dem Erstarken von populistischen Parteien hat sich auch in Deutschland eine breite Debatte über die Auswirkungen auf die hiesige Wirtschaft entsponnen – insbesondere mit Blick auf die AfD. Im folgenden Gutachten werden zukünftig erwartbare und bereits spürbare Implikationen für die Themenfelder Steuerpolitik, Europapolitik, Fachkräftesicherung und Transformationspolitik behandelt.
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