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Bundestagswahl 2021

Am 26. September wurde der neue Bundestag gewählt. Welche Themen drängen und müssen in der neuen Legislaturperiode angegangen werden? Aktuelle Studien und Analysen zum Thema stellen wir hier vor. 

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„Ey, ist das hip?“
Michael Hüther im Stern Interview 22. April 2021

„Ey, ist das hip?“

Zwischen Zustimmung und Misstrauen: Im Interview mit dem Stern spricht IW-Direktor Michael Hüther über das Programm der Grünen.

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Unten entlasten, oben belasten
IW-Kurzbericht Nr. 22 4. April 2021

Wahlprogramme zur Einkommensteuer: Unten entlasten, oben belasten

Martin Beznoska / Tobias Hentze

Ein halbes Jahr vor der Bundestagswahl positionieren sich die Parteien zur Frage einer Reform der Einkommensteuer. Den Anfang haben SPD, Grüne und Die Linke gemacht. Die drei Parteien verfolgen dabei den gleichen Ansatz: Gering- und Durchschnittsverdiener entlasten, Spitzenverdiener belasten. Allerdings gibt es auch Unterschiede.

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Gute Laune auf braunem Cord: Die Grünen-Vorsitzenden Robert Habeck und Annalena Baerbock.
Hubertus Bardt / Michael Hüther / Hans-Peter Klös /Jochen Pimpertz / Michael Voigtländer IW-Nachricht 19. März 2021

Wahlprogramm der Grünen: Teils konstruktiv, teils nichtssagend

Die Grünen präsentieren heute ihr neues Wahlprogramm. An vielen Stellen ist das Papier konstruktiv und lösungsorientiert – allerdings kann sich die Partei nicht von alten Stereotypen lösen. Strittige Punkte fehlen derweil komplett.

IW

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Alte SPD
Martin Beznoska / Andreas Fischer / Jochen Pimpertz / Axel Plünnecke / Thomas Puls / Holger Schäfer / Maximilian Stockhausen IW-Nachricht 1. März 2021

Wahlprogramm: Alte SPD

Heute Nachmittag stellt die SPD ihr Wahlprogramm vor. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) analysiert vorab die ökonomischen Folgen der Programmpunkte, die zu den Medien durchgesickert sind.

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Die arbeitsmarkt- und sozialpolitische Programmatik von Bündnis 90/Die Grünen
IW-Report Nr. 6 17. Februar 2021

Die arbeitsmarkt- und sozialpolitische Programmatik von Bündnis 90/Die Grünen

Holger Schäfer

Die Partei Bündnis 90/Die Grünen hat eine umfangreiche Agenda arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Forderungen erarbeitet. Diese reichen von Maßnahmen mit geringer Reichweite wie dem weitgehenden Verbot der Arbeit auf Abruf bis hin zu Maßnahmen, die einem kompletten Systemwechsel gleichkommen und Millionen von Personen betreffen würden, wie der Individualisierung der Grundsicherung.

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Politische Implikationen der disparaten Daseinsvorsorge in Deutschland
Externe Veröffentlichung 3. November 2020

Ist mehr besser? Politische Implikationen der disparaten Daseinsvorsorge in Deutschland

Matthias Diermeier in Zeitschrift für Politikwissenschaft

Die Covid19 Krise verschärft die bereits lebhaft geführte Diskussion um regionale Disparitäten in der Daseinsvorsorge. Insbesondere im dünnbesiedelten, ländlichen Raum hatten viele Kommunen schon vor der aktuellen Ausnahmesituation Schwierigkeiten, attraktive medizinische Versorgung, Bildungsinfrastruktur, öffentlichen Personennahverkehr oder Breitbandinternet bereitzustellen.

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Die politische Ökonomie in Zeiten von Corona
IW-Kurzbericht Nr. 43 5. April 2020

Die politische Ökonomie in Zeiten von Corona

Matthias Diermeier

Die Corona-Krise verändert Präferenzen. Menschen fragen vermehrt Güter nach, die ihnen Sicherheit geben und wünschen sich starke Krisenmanager in der Politik, die mit harschen Maßnahmen das Virus unter Kontrolle bringen. Rechtspopulisten können von der Verunsicherung und der Sehnsucht nach starker Führung lediglich dort profitieren, wo sie bereits an der Regierung sind. Es ist die Stunde der Exekutive.

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No Need for Economic Strategy Blurring in Germany
Externe Veröffentlichung 28. Februar 2020

The AfD’s Winning Formula: No Need for Economic Strategy Blurring in Germany

Matthias Diermeier in Intereconomics

Western European Populist Radical Right Parties (PRRPs) have addressed the dispersed socio-economic status of their electorates by blurring their economic positioning. This contribution analyses the rise of the German PRRP Alternative für Deutschland (AfD) between 2013 and 2017 and the role of its economic policy platform.

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