Die Corona-Pandemie hat eindrucksvoll gezeigt, welche Potenziale der Digitalisierung in Deutschland ausschöpfbar sind: Durch Homeoffice, virtuelle Meetings und E-Commerce gelang es in vielen Bereichen, die Wirtschaft trotz Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen am Laufen zu halten.
Eine Verortung deutscher KI-Unternehmen
GUTACHTEN IM AUFTRAG von DEMAND
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Die Corona-Pandemie hat eindrucksvoll gezeigt, welche Potenziale der Digitalisierung in Deutschland ausschöpfbar sind: Durch Homeoffice, virtuelle Meetings und E-Commerce gelang es in vielen Bereichen, die Wirtschaft trotz Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen am Laufen zu halten.
Aber die digitale Transformation der Wirtschaft beinhaltet noch viel mehr als das: Die Entwicklung digitaler Produkte und Dienstleistungen, die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle sowie die Vernetzung der Produktion in Wertschöpfungsnetzwerken sind nur einige Beispiele.
Eine digitalisierte Welt ohne Daten ist nicht vorstellbar. Wesentliches Merkmal digitaler Technologien ist, dass sie es ermöglichen, Daten zu erfassen, zu sammeln, zu speichern, zu analysieren und weiterzuverarbeiten. Die Daten fallen im Rahmen von Prozessen an und sind damit Produkt der Digitalisierung. Gleichzeitig ermöglichen diese Daten aber auch datenbasierte Produkte und Dienstleistungen oder auch Geschäftsmodelle und sind damit „Enabler“ der Digitalisierung. Die wirtschaftlichen Aktivitäten im Kontext von Daten lassen sich unter dem Begriff der Datenökonomie zusammenfassen. Eine weitere Besonderheit von Daten besteht darin, dass sie nicht rival im Konsum sind. Das bedeutet, dass sie sich durch Nutzung nicht verbrauchen, sondern von mehreren Nutzern, auch gleichzeitig, ohne Qualitätsverlust verwendet werden können. Daten sind also im Rahmen der digitalen Transformation in großem Umfang vorhanden und von vielen nutzbar – eigentlich optimale Bedingungen, um umfangreiche Potenziale zu heben und Mehrwert in der Breite zu generieren.
Vera Demary: Eine Verortung deutscher KI-Unternehmen
GUTACHTEN IM AUFTRAG von DEMAND
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
AI and soft skills: Evidence from EU job postings
The influence of AI on the EU labour market has risen substantially in recent years. In 2025, 1.7% of job postings in the EU required in-depth AI knowledge – starting from 0.7% in 2022.
IW
In Brief #9: Measuring AI-exposure in online job advertisements
This methodological note details the identification of AI-related online job vacancies across the EU (for the full empirical analysis see fact sheet #14: AI skill demand in the EU).
IW