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Inhaltselement mit der ID 18

Datenökonomie

Daten werden immer wichtiger in einer zunehmend digitalisierten Welt. Dabei stellen sie eine große Chance dar, um Prozesse zu optimieren, Produkte anzureichern oder sogar neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Gleichzeitig ist der Umgang mit Daten aber auch eine große Herausforderung – für Unternehmen wie für die Politik, die den regulatorischen Rahmen für die Datenökonomie gestalten muss.

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Eine empirische Analyse mit Passantendaten
Henry Goecke / Christian Rusche IW-Trends Nr. 3 7. September 2021

Corona-Schock für den Handel in deutschen Innenstädten: Eine empirische Analyse mit Passantendaten

Die Corona-Pandemie und die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus haben sich zu einem asymmetrischen Schock für die deutsche Volkswirtschaft entwickelt.

IW

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Digitalisierung als Hebel für mehr Ressourceneffizienz
Adriana Neligan auf Stiftung Energie & Klimaschutz Gastbeitrag 21. April 2021

Digitalisierung als Hebel für mehr Ressourceneffizienz

Rohstoffe stellen einen erheblichen Kostenfaktor für Unternehmen dar. Deswegen ist die Auseinandersetzung mit dem Thema Ressourceneffizienz in den Betrieben sehr wichtig. Mithilfe der Digitalisierung lässt sich die Ressourceneffizienz nicht nur leichter ...

IW

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Wie digital ist die deutsche Wirtschaft?
Jan Büchel / Vera Demary / Henry Goecke / Christian Rusche Gutachten 21. April 2021

Digitalisierungsindex 2020: Wie digital ist die deutsche Wirtschaft?

Die Coronapandemie hat im Jahr 2020 in Deutschland für einen Schub bei der Digitalisierung gesorgt und gezeigt, welche Möglichkeiten sie eröffnen kann. Es wurde jedoch auch deutlich, dass im Kontext der Digitalisierung Defizite bestehen, zeigt ein  ...

IW

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Nutzungswunsch und Teilungsbereitschaft
Lennart Bolwin / Klaus-Heiner Röhl IW-Kurzbericht Nr. 23 6. April 2021

Datenwirtschaft: Nutzungswunsch und Teilungsbereitschaft

Im Rahmen der Digitalisierung der Wirtschaft entstehen zahlreiche neue Geschäftspotenziale, die auf der Nutzung und Teilung von Daten beruhen. Viele Unternehmen in Deutschland sind aber noch wenig digital, und bezüglich der gemeinsamen Datennutzung herrscht ...

IW

Inhaltselement mit der ID 8793

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13 Ergebnisse
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Eine empirische Analyse mit Passantendaten
IW-Trends Nr. 3 7. September 2021

Corona-Schock für den Handel in deutschen Innenstädten: Eine empirische Analyse mit Passantendaten

Henry Goecke / Christian Rusche

Die Corona-Pandemie und die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus haben sich zu einem asymmetrischen Schock für die deutsche Volkswirtschaft entwickelt.

IW

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Digitalisierung als Hebel für mehr Ressourceneffizienz
Adriana Neligan auf Stiftung Energie & Klimaschutz Gastbeitrag 21. April 2021

Digitalisierung als Hebel für mehr Ressourceneffizienz

Rohstoffe stellen einen erheblichen Kostenfaktor für Unternehmen dar. Deswegen ist die Auseinandersetzung mit dem Thema Ressourceneffizienz in den Betrieben sehr wichtig. Mithilfe der Digitalisierung lässt sich die Ressourceneffizienz nicht nur leichter messen, auch Einsparpotentiale können so besser gehoben werden, schreibt IW-Ökonomin Adriana Neligan in einem Gastbeitrag für die Stiftung Energie & Klimaschutz.

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Wie digital ist die deutsche Wirtschaft?
Gutachten 21. April 2021

Digitalisierungsindex 2020: Wie digital ist die deutsche Wirtschaft?

Jan Büchel / Vera Demary / Henry Goecke / Christian Rusche

Die Coronapandemie hat im Jahr 2020 in Deutschland für einen Schub bei der Digitalisierung gesorgt und gezeigt, welche Möglichkeiten sie eröffnen kann. Es wurde jedoch auch deutlich, dass im Kontext der Digitalisierung Defizite bestehen, zeigt ein IW-Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

IW

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Nutzungswunsch und Teilungsbereitschaft
IW-Kurzbericht Nr. 23 6. April 2021

Datenwirtschaft: Nutzungswunsch und Teilungsbereitschaft

Lennart Bolwin / Klaus-Heiner Röhl

Im Rahmen der Digitalisierung der Wirtschaft entstehen zahlreiche neue Geschäftspotenziale, die auf der Nutzung und Teilung von Daten beruhen. Viele Unternehmen in Deutschland sind aber noch wenig digital, und bezüglich der gemeinsamen Datennutzung herrscht eine große Zurückhaltung, wie eine aktuelle Unternehmensbefragung zeigt.

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Grenzen der Datenverfügbarkeit und erste Schätzungen
IW-Trends Nr. 1 15. März 2021

Grenzen der Datenverfügbarkeit und erste Schätzungen

Manuel Fritsch / Karl Lichtblau

Eine international vergleichbare Quantifizierung der wirtschaftlichen Effekte der Digitalisierung wird seit Jahren von einer Arbeitsgruppe der OECD entwickelt und abgestimmt. Eine Umsetzung dieses Ansatzes findet ihre Grenzen in den eingeschränkt verfügbaren Daten.

IW

Inhaltselement mit der ID 8880