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Klaus-Heiner Röhl IW-Policy Paper Nr. 16 12. August 2021 Die Wahlprogramme der Parteien für Mittelstand und Unternehmensgründungen

Der Mittelstand bildet mit nahezu 3,5 Millionen Unternehmen die Basis der deutschen Wirtschaftsstärke. Unternehmensgründungen sind für die ständige Erneuerung der mittelständischen Unternehmenslandschaft unerlässlich; innovative Start-ups bringen wichtige Innovationen auf den Markt, die etablierten Unternehmen zu riskant erscheinen.

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Klaus-Heiner Röhl IW-Policy Paper Nr. 16 12. August 2021

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Der Mittelstand bildet mit nahezu 3,5 Millionen Unternehmen die Basis der deutschen Wirtschaftsstärke. Unternehmensgründungen sind für die ständige Erneuerung der mittelständischen Unternehmenslandschaft unerlässlich; innovative Start-ups bringen wichtige Innovationen auf den Markt, die etablierten Unternehmen zu riskant erscheinen.

Die Pläne der Parteien zur Bundestagswahl für den Mittelstand sowie die Förderung und Erleichterung von Gründungen sind daher hoch relevant. In diesem Policy Paper werden die Wahlprogramme der Parteien, die potenziell vor einer Regierungsbeteiligung stehen könnten, auf ihre Relevanz für die mittelständische Wirtschaft hin untersucht. Da mittelständische Unternehmen durch Bürokratie und Regulierung kapazitätsbedingt besonders belastet sind, werden auch neue Regulierungsvorhaben beziehungsweise Pläne zum Bürokratieabbau berücksichtigt. Eine besondere Rolle für die weitere Wirtschaftsentwicklung spielt die Digitalisierung, wie die Corona-Pandemie schlaglichtartig verdeutlicht hat. Viele mittelständische Unternehmen sind in der Digitalisierung eher Nachzügler, was für die deutsche Verwaltung in der Einführung des E-Governments allerdings ebenfalls gilt. Da die digitale Infrastruktur und die Digitalisierung der Verwaltung auch für den Mittelstand immer wichtiger werden, werden die Pläne der Parteien im Digitalbereich ebenfalls in die Untersuchung einbezogen.

 

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