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IW-Analyse Nr. 114 6. März 2017 Christoph Metzler / Susanne Seyda / Luisa Wallossek / Dirk Werner Menschen mit Behinderung in der betrieblichen Ausbildung

Angesichts der demografischen Entwicklung und der deutlich gestiegenen Studierneigung stellt sich die Frage, wie in Zukunft eine ausreichende Zahl an Nachwuchskräften gewonnen werden kann. Damit rückt auch das Potenzial von Jugendlichen mit Behinderung stärker in den Fokus.

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Menschen mit Behinderung in der betrieblichen Ausbildung
IW-Analyse Nr. 114 6. März 2017 Christoph Metzler / Susanne Seyda / Luisa Wallossek / Dirk Werner

Menschen mit Behinderung in der betrieblichen Ausbildung

Christoph Metzler / Susanne Seyda / Luisa Wallossek / Dirk Werner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Angesichts der demografischen Entwicklung und der deutlich gestiegenen Studierneigung stellt sich die Frage, wie in Zukunft eine ausreichende Zahl an Nachwuchskräften gewonnen werden kann. Damit rückt auch das Potenzial von Jugendlichen mit Behinderung stärker in den Fokus.

Die meisten beruflichen Tätigkeiten in der deutschen Volkswirtschaft sind vielseitig, komplex und setzen spezifische Kompetenzen voraus, die über einen längeren Zeitraum erworben und vertieft werden müssen. Die Zahl der Tätigkeiten mit niedrigem Anforderungsniveau ist vergleichsweise gering und wird mittel- bis langfristig weiter sinken (Flake et al., 2014). Bereits heute bestehen Fachkräfteengpässe in einer Vielzahl von Berufsfeldern, die vor allem Tätigkeiten für beruflich Qualifizierte, aber auch für akademisch Qualifizierte betreffen (Bußmann, 2015a). Neben der Zuwanderung und Integration von Fachkräften ist daher die Qualifizierung von jungen Menschen entscheidend für die Fachkräftesicherung. Unternehmen leisten hierzu in Deutschland durch die betriebliche Ausbildung einen wesentlichen Beitrag – mit einem Investitionsvolumen von schätzungsweise 25,6 Milliarden Euro (BIBB, 2014; Schönfeld et al., 2016) bezogen auf das Jahr 2012. Angesichts der demografischen Entwicklung und der deutlich gestiegenen Studierneigung stellt sich jedoch die Frage, wie in Zukunft eine ausreichende Zahl an Nachwuchskräften gewonnen werden kann. Damit rückt auch das Potenzial von Jugendlichen mit Behinderung stärker in den Fokus.

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IW-Analyse Nr. 114 6. März 2017 Christoph Metzler / Susanne Seyda / Luisa Wallossek / Dirk Werner

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Christoph Metzler / Susanne Seyda / Luisa Wallossek / Dirk Werner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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