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Christiane Flüter-Hoffmann / Sibylle Stippler (Red.) Gutachten 5. Dezember 2013 Flexibilität und Stabilität in Balance: neue Erkenntnisse zu einer vertrauten Verbindung

Ein Leitfaden für Unternehmen

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neue Erkenntnisse zu einer vertrauten Verbindung
Christiane Flüter-Hoffmann / Sibylle Stippler (Red.) Gutachten 5. Dezember 2013

Flexibilität und Stabilität in Balance: neue Erkenntnisse zu einer vertrauten Verbindung

Leitfaden in Herausgeberschaft mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung

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Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Ein Leitfaden für Unternehmen

Ein Blick zurück auf drei Jahre Arbeit zu „Flexibilität und Stabilität in Balance“ zeigt, wie vielgestaltig das Thema ist und mit welch unterschiedlichen Ansätzen es von den fünf Projektpartnern des Konsortiums VITNESS – Fraunhofer ISI, Hochschule Fresenius, RKW, ifaa und IW Köln – aufbereitet wurde. Das Akronym des Projekts VITNESS steht für „Veränderungsbereitschaft und interne sowie externe Flexibilität mit nachhaltigen EFQMplus-Modellen stabilisieren und strategisch in den Geschäftsprozessen implementieren“.

Eine solche Veränderungsbereitschaft anzuerkennen und zu fördern, ist in Zeiten des rasanten Wandels eine der wichtigsten Maximen betrieblicher Personalpolitik. Gleichzeitig erzeugt die demografische Entwicklung erheblichen Druck auf den Arbeitsmarkt, sodass die Unternehmen immer mehr daran interessiert sind, eine stabile und langfristig ausgerichtete Beziehung zu ihren Beschäftigten zu entwickeln. In diesem Spannungsfeld von Flexibilität und Stabilität haben zahlreiche Unternehmen bereits eine gute Balance mit einem maßgeschneiderten, ganzheitlichen Konzept gefunden.

Der vorliegende Leitfaden fasst die aus Unternehmenssicht wichtigsten Ergebnisse des Projekts VITNESS für die betriebliche Praxis zusammen:

  • zentrale Resultate aus zwei Unternehmensbefragungen zur Bestimmung des Status quo hinsichtlich der in der deutschen Wirtschaft eingesetzten Flexibilitätsinstrumente und Stabilitätsmaßnahmen (Kapitel 3)
  • betriebliche Personalkonzepte auf der Basis des EFQM-Modells zur Stärkung der Ergebnisorientierung und zur Vorbereitung auf die Auswirkungen des demografischen Wandels (Kapitel 4)
  • drei Fallbeispiele aus der betrieblichen Praxis, die zeigen, wie die Konzepte in den Unternehmen umgesetzt wurden (Kapitel 5)
  • Handlungsempfehlungen, die das Projektteam gemeinsam aus den Ergebnissen abgeleitet hat (Kapitel 6)
  • Trainingsmodule für Führungskräfte und Mitarbeiter (Kapitel 7)
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neue Erkenntnisse zu einer vertrauten Verbindung
Christiane Flüter-Hoffmann / Sibylle Stippler (Red.) Gutachten 5. Dezember 2013

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