Am 23. Februar 2025 hat Deutschland gewählt. Die größte und wichtigste Aufgabe einer neuen Regierung wird sein, das Land wieder wettbewerbsfähig zu machen. Das IW bündelt auf dieser Seite die wichtigsten Inhalte mit Bezug zur Bundestagswahl.
Alles zur Bundestagswahl

Finanzpaket: Schuldenanstieg mit Reformen verkraftbar
Das in dieser Woche beschlossene Finanzpaket bedeutet für Deutschland eine historisch hohe Neuverschuldung. Neue IW-Berechnungen zeigen: Die Folgen für die Schuldenstandsquote bleiben beherrschbar – vorausgesetzt, die Politik setzt die richtigen Reformen um.
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Ökonomische Restriktionen für die Umsetzung des Finanzpakets
Mit drei zentralen Anpassungen haben der Bundestag sowie der Bundesrat die Architektur der Staatsfinanzen grundlegend verändert.
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Finanzpaket: Einigung mit bitterem Beigeschmack
Kurz vor dem Wochenende einigen sich Union, SPD und Grüne auf ein Finanzpaket. Die Investitionen des Sondervermögens sollen "zusätzlich" erfolgen - ein notwendiger Schritt, findet IW-Direktor Michael Hüther.
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Bundestagsabstimmung: „Erleichterung angesichts der Zustimmung des Finanzpakets”
IW-Direktor Michael Hüther begrüßt im Interview mit dem Deutschlandfunk das große Finanzpaket von Union und SPD. Es stärke die finanzielle Handlungsfähigkeit bei Verteidigung und Infrastruktur und sei ein Zeichen der demokratischen Mitte.
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Sondierungspapier: „Eine Flucht in weitere Schulden”
Über ein riskantes Rechnen bei Schwarz-Rot und die Folgen spricht IW-Finanzexperte Tobias Hentze im Interview mit der Frankfurter Rundschau. Er warnt vor den langfristigen Folgen für den Staatshaushalt und fordert von Politikern mehr Konfliktbereitschaft.
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Was die neue Bundesregierung zur Sicherung des Wohlstands tun sollte – Die Sicht der Unternehmen
Die Unternehmen sehen großen Handlungsbedarf bei der Gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung und der Verkehrsinfrastruktur. Gleichermaßen wünschen sie sich eine Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Demokratie.
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Sondervermögen zur Infrastruktur: „Hier muss etwas getan werden”
Union und SPD kündigten nach ersten Sondierungen an, einen 500 Milliarden Euro schweren Sondertopf für die Modernisierung der Infrastruktur einzurichten. Das angekündigte Finanzpaket stößt im Bundestag und in der Wirtschaft auf gemischtes Echo. Infrastruktur-Investitionen seien „letztlich alternativlos”, sagt IW-Direktor Michael Hüther im Gespräch mit dem ZDF heute journal. Auch die Verkehrsinfrastruktur gehöre zur Verteidigungsfähigkeit.
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Sondierungs-Einigung: Sondervermögen ließe Investitionen deutlich steigen
Union und SPD haben sich auf umfangreiche Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung verständigt. Besonders die geplanten Infrastrukturausgaben könnten der deutschen Wirtschaft neuen Schwung verschaffen, zeigen neue Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
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Makroökonomische Auswirkungen der Zeitenwende 2.0
Im Lichte der internationalen Herausforderungen werden die budgetpolitischen Perspektiven neu diskutiert: Die teilweise Ausnahme der Verteidigungsausgaben aus der Schuldenbremse und die Einrichtung eines neuen föderalen Infrastruktur-Sondervermögens sind geplant (CDU/CSU/SPD, 2025). Welche gesamtwirtschaftlichen Effekte dies hat, haben wir mit dem Oxford-Modell analysiert.
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Michael Hüther zur Sondierungs-Einigung: „Historisch herausragende Zeiten erfordern mutige Entscheidungen“
Union und SPD haben sich auf eine Reform der Schuldenbremse zur Finanzierung von Verteidigungsausgaben und ein Sondervermögen für die Infrastruktur geeinigt. Eine nötige Entscheidung, um Deutschland wieder handlungsfähig zu machen, kommentiert IW-Direktor Michael Hüther.
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