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Geldpolitik

Geldwertstabilität ist der Garant für eine nachhaltige und stabile Wirtschaftsentwicklung. Phasen der übermäßigen Geldentwertung untergraben das Vertrauen in die Kaufkraft und verursachen eine Umverteilung zwischen Schuldnern und Gläubigern. Die Geldpolitik der Zentralbanken zielt darauf ab, die Inflationsrate zu steuern. 

Über das Thema

Deshalb ist die Europäische Zentralbank (EZB) der Preisstabilität verpflichtet. Ihr Ziel ist es, die Inflationsrate mittelfristig knapp unter 2 Prozent zu halten. Zu den geldpolitischen Instrumenten der EZB gehört vor allem die Festsetzung des Leitzinses. Damit steuert die Zentralbank den Zinssatz am Interbankenmarkt, also dem Markt, auf dem sich die Banken untereinander Geld leihen oder sich von der EZB Geld leihe.

 

Eine lockere Geldpolitik erlaubt es Banken ihre Kreditvergabe an Staaten, Unternehmen und Haushalte auszuweiten. Die Herausforderung für die Zentralbank besteht darin, ihre Geldpolitik so zu wählen, dass nicht zu viel Geld in der Wirtschaft umläuft und Inflation entsteht.

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Dr. Markus Demary

Senior Economist für Geldpolitik und Finanzmarktökonomik

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Jürgen Matthes

Leiter des Kompetenzfelds Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur

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17. Mai 17. Mai
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Low for Long or Higher for Longer?
IW-Report Nr. 12 8. April 2021

Global Inflation: Low for Long or Higher for Longer?

Markus Demary / Michael Hüther

Inflation has started to increase, and the return of inflation comes at a time in which economies begin to recover from pandemic-induced and lockdown-induced recessions. This raises questions about how much and how long inflation will go up as well as about whether central banks have to step-up against inflation at the cost of slowing down the economic recovery. Has “low for long” turned into “higher for longer”?

IW

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