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Geldpolitik

Geldwertstabilität ist der Garant für eine nachhaltige und stabile Wirtschaftsentwicklung. Phasen der übermäßigen Geldentwertung untergraben das Vertrauen in die Kaufkraft und verursachen eine Umverteilung zwischen Schuldnern und Gläubigern. Die Geldpolitik der Zentralbanken zielt darauf ab, die Inflationsrate zu steuern. 

Über das Thema

Deshalb ist die Europäische Zentralbank (EZB) der Preisstabilität verpflichtet. Ihr Ziel ist es, die Inflationsrate mittelfristig knapp unter 2 Prozent zu halten. Zu den geldpolitischen Instrumenten der EZB gehört vor allem die Festsetzung des Leitzinses. Damit steuert die Zentralbank den Zinssatz am Interbankenmarkt, also dem Markt, auf dem sich die Banken untereinander Geld leihen oder sich von der EZB Geld leihe.

Eine lockere Geldpolitik erlaubt es Banken ihre Kreditvergabe an Staaten, Unternehmen und Haushalte auszuweiten. Die Herausforderung für die Zentralbank besteht darin, ihre Geldpolitik so zu wählen, dass nicht zu viel Geld in der Wirtschaft umläuft und Inflation entsteht.

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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Olaf Scholz und Bundeskabinett bei der Haushaltsdebatte für 2023 im Deutschen Bundestag.
Martin Beznoska / Tobias Hentze Pressemitteilung 11. Januar 2023

Trotz Schuldenbremse: Bundeshaushalt bricht 2023 Maastricht-Kriterien

Trotz hoher Neuverschuldung wird der Bundeshaushalt für das Jahr 2023 die Schuldenbremse einhalten. Wie eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, wird Deutschland dabei aber gegen die Maastricht-Kriterien verstoßen. Möglich machen das buchhalterische Tricks.

IW

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Michael Hüther in Aus Politik und Zeitgeschichte Externe Veröffentlichung 2. Januar 2023

Geldpolitik und Finanzpolitik im Dilemma

Bei der Prognose der Wirtschaftsentwicklung für das Jahr 2023 landet man nicht nur in der gewohnten Nebelwand schlechter Sichtverhältnisse aufgrund unzureichend weit weisender Frühindikatoren und theoretischer Modelle.

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Zeitenwende bei Inflation und Zinsen
Markus Demary / Jonas Zdrzalek EconPapers 21. Dezember 2022

Zeitenwende bei Inflation und Zinsen

Lieferengpässe im Zuge der Covid-19-Pandemie und der Krieg Russlands gegen die Ukraine haben dazu beigetragen, dass die Inflationsraten wieder angestiegen sind. In dieser Studie wird argumentiert, dass sich dadurch sechs strukturelle Faktoren verstärkt haben. ...

IW

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Herausfordernde Zeiten für die USA und die EU – Wohin steuert die Wirtschafts- und Geldpolitik?
Sandra Parthie Veranstaltung 21. November 2022

Podiumsdiskussion: Herausfordernde Zeiten für die USA und die EU – Wohin steuert die Wirtschafts- und Geldpolitik?

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat massive Preissteigerungen ausgelöst. Doch schon zuvor gab es aufgrund der Corona-Pandemie und einer schleichenden Deglobalisierung hohe Inflationsrisiken. Wie sollten Regierungen und Zentralbanken jetzt ...

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Jürgen Matthes

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Trotz hoher Neuverschuldung wird der Bundeshaushalt für das Jahr 2023 die Schuldenbremse einhalten. Wie eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, wird Deutschland dabei aber gegen die Maastricht-Kriterien verstoßen. Möglich machen das buchhalterische Tricks.

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Geldpolitik und Finanzpolitik im Dilemma
Externe Veröffentlichung 2. Januar 2023

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Michael Hüther in Aus Politik und Zeitgeschichte

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Zeitenwende bei Inflation und Zinsen
EconPapers 21. Dezember 2022

Zeitenwende bei Inflation und Zinsen

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Lieferengpässe im Zuge der Covid-19-Pandemie und der Krieg Russlands gegen die Ukraine haben dazu beigetragen, dass die Inflationsraten wieder angestiegen sind. In dieser Studie wird argumentiert, dass sich dadurch sechs strukturelle Faktoren verstärkt haben. Warum die Inflation und auch höhere Zinsen nicht nur temporär, sondern mittelfristig wieder möglich sind: De-Globalisierung, Dekarbonisierung, demografische Entwicklung, Digitalisierung, Staatsausgaben und Geldpolitik.

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21. Nov 21. Nov
Sandra Parthie Veranstaltung 21. November 2022

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Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat massive Preissteigerungen ausgelöst. Doch schon zuvor gab es aufgrund der Corona-Pandemie und einer schleichenden Deglobalisierung hohe Inflationsrisiken. Wie sollten Regierungen und Zentralbanken jetzt reagieren?

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„Wir haben zu China ein riesengroßes Handelsbilanzdefizit“
Jürgen Matthes im Deutschlandfunk DLF 4. November 2022

„Wir haben zu China ein riesengroßes Handelsbilanzdefizit“

Deutschland exportiere deutlich weniger nach China als andersherum, sagt IW-Außenhandelsexperte Jürgen Matthes im Gespräch mit dem Deutschlandfunk. Dieses Handelsbilanzdefizit sei zuletzt auf einen neuen Rekordwert gestiegen. Abzuwarten sei, ob sich diese Tendenz als dauerhaft herausstelle.

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