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Geldpolitik

Geldwertstabilität ist der Garant für eine nachhaltige und stabile Wirtschaftsentwicklung. Phasen der übermäßigen Geldentwertung untergraben das Vertrauen in die Kaufkraft und verursachen eine Umverteilung zwischen Schuldnern und Gläubigern. Die Geldpolitik der Zentralbanken zielt darauf ab, die Inflationsrate zu steuern. 

Über das Thema

Deshalb ist die Europäische Zentralbank (EZB) der Preisstabilität verpflichtet. Ihr Ziel ist es, die Inflationsrate mittelfristig knapp unter 2 Prozent zu halten. Zu den geldpolitischen Instrumenten der EZB gehört vor allem die Festsetzung des Leitzinses. Damit steuert die Zentralbank den Zinssatz am Interbankenmarkt, also dem Markt, auf dem sich die Banken untereinander Geld leihen oder sich von der EZB Geld leihe.

 

Eine lockere Geldpolitik erlaubt es Banken ihre Kreditvergabe an Staaten, Unternehmen und Haushalte auszuweiten. Die Herausforderung für die Zentralbank besteht darin, ihre Geldpolitik so zu wählen, dass nicht zu viel Geld in der Wirtschaft umläuft und Inflation entsteht.

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Wenig Geldpolitik trotz steigender Preise
Markus Demary IW-Nachricht 13. Oktober 2021

Inflation: Wenig Geldpolitik trotz steigender Preise

Die Lebenshaltungskosten in Deutschland sind in den letzten Monaten deutlich gestiegen. Mit einer Inflationsrate von aktuell 4,1 Prozent setzt sich diese Entwicklung fort. Vielen Menschen bereitet das Sorgen. Warum steuert die Europäische Zentralbank (EZB) nicht mit höheren Zinsen dagegen? Die Antwort darauf liegt in den Ursachen des Inflationsanstiegs.

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„Absurditäten kommen hoch”
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast Audio 24. September 2021

Inflation: „Absurditäten kommen hoch”

Welche Rolle spielt die Finanzpolitik in der Diskussion über die steigenden Verbraucherpreise? Kann sie die Inflation überhaupt stark beeinflussen? Darüber diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und HRI-Präsident Bert Rürup im Handelsblatt-Podcast „Economic ...

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Gespaltene Industriekonjunktur in Deutschland
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Gespaltene Industriekonjunktur in Deutschland

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Big-Mac-Index: Der etwas andere Wechselkurs
Kaufkraft iwd 18. Juni 2021

Big-Mac-Index: Der etwas andere Wechselkurs

Ökonomiestudenten lieben den Big-Mac-Index, weil er das Zusammenspiel von Wechselkurs und Preisniveau so anschaulich macht. Seine Aussagekraft ist allerdings eingeschränkt.

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Wenig Geldpolitik trotz steigender Preise
Markus Demary IW-Nachricht 13. Oktober 2021

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Die Lebenshaltungskosten in Deutschland sind in den letzten Monaten deutlich gestiegen. Mit einer Inflationsrate von aktuell 4,1 Prozent setzt sich diese Entwicklung fort. Vielen Menschen bereitet das Sorgen. Warum steuert die Europäische Zentralbank (EZB) nicht mit höheren Zinsen dagegen? Die Antwort darauf liegt in den Ursachen des Inflationsanstiegs.

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Welche Rolle spielt die Finanzpolitik in der Diskussion über die steigenden Verbraucherpreise? Kann sie die Inflation überhaupt stark beeinflussen? Darüber diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und HRI-Präsident Bert Rürup im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges”.

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Gespaltene Industriekonjunktur in Deutschland
IW-Report Nr. 34 10. September 2021

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Hubertus Bardt / Markus Demary / Michael Grömling / Michael Hüther

Nach den ersten Infektionswellen im Frühjahr 2020 mit der Folge einer globalen Stillstandsökonomie und den Belastungen im folgenden Winterhalbjahr haben sich die Spielregeln in vielen fortgeschrittenen Volkswirtschaften gewaltig verändert.

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Unternehmen zahlen pro Jahr 551 Millionen Euro Strafzinsen
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Kapitalmarkt: Unternehmen zahlen pro Jahr 551 Millionen Euro Strafzinsen

Die Niedrigzinspolitik treibt viele Banken dazu, Strafzinsen auf Bankguthaben zu verlangen. Neue Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) offenbaren die finanziellen Folgen für Unternehmen in Deutschland. Die aktuellen Preissteigerungen könnten den Trend umkehren.

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