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IW-Trends Nr. 3 31. Juli 2011 Markus Demary / Michael Grömling Aussagekraft der Auftragseingänge der deutschen Industrie
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Aussagekraft der Auftragseingänge der deutschen Industrie
IW-Trends Nr. 3 31. Juli 2011 Markus Demary / Michael Grömling

Aussagekraft der Auftragseingänge der deutschen Industrie

Markus Demary / Michael Grömling Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Während der konjunkturellen Aufschwungphase im Zeitraum 2005 bis 2008 koppelten sich in Deutschland die Auftragseingänge von der Industrieproduktion ab. Dagegen näherten sich die beiden Zeitreihen während und nach der aktuellen Wirtschaftskrise wieder an. Dies wirft die Frage auf, ob sich die Vorlaufeigenschaft der Auftragseingänge im Konjunkturverlauf verändert hat und was die Gründe für dieses Phänomen sind. Eine empirische Analyse zeigt, dass die Auftragseingänge ihre Prognosegüte während des Aufschwungs verloren und während der Krise wieder zurückgewonnen haben. Ein im Konjunkturverlauf sich änderndes Bestell- und Stornierungsverhalten, konjunkturbedingt unterschiedliche Outsourcing-Aktivitäten der Unternehmen und intraindustrielle Verlagerungen können als Erklärungen herangezogen werden.

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Aussagekraft der Auftragseingänge der deutschen Industrie
IW-Trends Nr. 3 31. Juli 2011 Markus Demary / Michael Grömling

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Markus Demary / Michael Grömling Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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