1. Home
  2. Studien
  3. Optionen zur Weiterentwicklung der Indikatorik in den drei wirtschaftspolitischen Prioritätenbereichen: Die EU-Strategie zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern
Jörg Schmidt IW-Trends Nr. 3 26. September 2018 Optionen zur Weiterentwicklung der Indikatorik in den drei wirtschaftspolitischen Prioritätenbereichen: Die EU-Strategie zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern

Der vorliegende Beitrag untersucht mögliche Optionen für eine Weiterentwicklung der Indikatorik in drei wirtschaftspolitischen Prioritätenbereichen der EU-Strategie zur Gleichstellung der Geschlechter (2016–2019). Die Ziele und Maßnahmen der EU-Strategie werden dabei nicht näher analysiert, sondern es werden Modifikationen und Erweiterungen der empirischen Berichterstattung vorgeschlagen.

PDF herunterladen
Die EU-Strategie zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern
Jörg Schmidt IW-Trends Nr. 3 26. September 2018

Optionen zur Weiterentwicklung der Indikatorik in den drei wirtschaftspolitischen Prioritätenbereichen: Die EU-Strategie zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern

IW-Trends

PDF herunterladen

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Der vorliegende Beitrag untersucht mögliche Optionen für eine Weiterentwicklung der Indikatorik in drei wirtschaftspolitischen Prioritätenbereichen der EU-Strategie zur Gleichstellung der Geschlechter (2016–2019). Die Ziele und Maßnahmen der EU-Strategie werden dabei nicht näher analysiert, sondern es werden Modifikationen und Erweiterungen der empirischen Berichterstattung vorgeschlagen.

Dadurch werden die Ursachen von vorliegenden geschlechterbezogenen Ungleichheiten (noch) stärker in den Blick genommen. Die zusätzlich bereitgestellten Informationen können auch dazu beitragen, die erwarteten Wirkungen bestimmter Politikmaßnahmen bereits im Vorfeld von politischen Entscheidungen besser abschätzen zu können. So könnten zum einen zusätzliche Daten zur Ausübung einer selbstständigen Tätigkeit von Frauen und Männern die Erarbeitung von differenzierten Politikempfehlungen für abhängig Beschäftigte und Selbstständige unterstützen. Zudem liefert der „Gender Overall Earnings Gap“ keinen Mehrwert. Eine Bewertung der Fortschritte anhand der diesem synthetischen Indikator zugrunde liegenden Daten erscheint sinnvoller. Außerdem liefert im Rahmen der Indikatorik zur Gleichstellung der Geschlechter in wirtschaftlichen Entscheidungsprozessen eine Fokussierung auf die gesamtwirtschaftliche Ebene statt auf einen bestimmten Kreis der größten Unternehmen wichtige zusätzliche Erkenntnisse. Trotz datentechnischer Einschränkungen dürfte vor allem eine Disaggregation nach Alter nützlich sein, um etwa die besondere Bedeutung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf hervorzuheben.

Inhaltselement mit der ID 5035
PDF herunterladen
Die EU-Strategie zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern
Jörg Schmidt IW-Trends Nr. 3 26. September 2018

Jörg Schmidt: Die EU-Strategie zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern (2016–2019) – Optionen zur Weiterentwicklung der Indikatorik in den drei wirtschaftspolitischen Prioritätenbereichen

IW-Trends

PDF herunterladen

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Mehr zum Thema

Artikel lesen
Jan Büchel / Barbara Engels in European Liberal Forum Externe Veröffentlichung 4. Juli 2022

The Importance of the Data Economy for Europe’s Digital Strategic Autonomy

European companies need to have the ability to store, process, use, and share data securely and autonomously, for example by using cloud services based on agreed quality standards, values, and legislation.

IW

Artikel lesen
Jürgen Matthes IW-Nachricht 23. Juni 2022

Abhängigkeit von China: Die Zeit drängt

Der russische Angriffskrieg mit seinen Folgen für die deutsche Wirtschaft zeigt, wie gefährlich eine zu starke Abhängigkeit von einzelnen Ländern sein kann. Gerade mit Blick auf China müssen Deutschland und die EU unabhängiger werden. Politik und Wirtschaft ...

IW

Mehr zum Thema

Inhaltselement mit der ID 8880