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Studien

Die wissenschaftlichen Reihen des Instituts der deutschen Wirtschaft: IW-Trends, IW-Policy Papers, IW-Analysen, IW-Studien, IW-Reports, IW-Kurzberichte und Gutachten. 

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IW-Wohnindex Q3/2026: Zinsentwicklung bremst den Wohnungsmarkt erneut aus
IW-Report Nr. 44 23. Oktober 2026

IW-Wohnindex Q3/2026: Zinsentwicklung bremst den Wohnungsmarkt erneut aus

Pekka Sagner / Michael Voigtländer

Der IW-Wohnindex zeigt die Auswirkungen der jüngsten Zinsentwicklung auf den Wohnungsmarkt in Deutschland. Aufgrund der höheren Finanzierungskosten sinkt die Nachfrage nach Kaufobjekten, weshalb die Preise im Wesentlichen stagnieren.

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Fiskalische Effekte von Kindern
IW-Report Nr. 43 15. Oktober 2026

Fiskalische Effekte von Kindern

Wido Geis-Thöne

Welche fiskalischen Effekte Kinder und Jugendliche haben, ist für verschiedene politische Handlungsfelder von Bedeutung.

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Erbschaftsteuer: Stellungnahme für das Bundesverfassungsgericht
IW-Report Nr. 42 14. Oktober 2026

Erbschaftsteuer: Stellungnahme für das Bundesverfassungsgericht

Michael Hüther / Tobias Hentze

Das Bundesverfassungsgericht hat über die Erbschaftsteuer verhandelt. Konkret ging es um die Begünstigung von Betriebsvermögen. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat sich mit einer Stellungnahme beteiligt. Die sieben wichtigsten Punkten finden Sie hier.

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Öffentliche Einnahmen im Bundesländervergleich
IW-Report Nr. 41 12. Oktober 2026

Öffentliche Einnahmen im Bundesländervergleich

Björn Kauder

Zur Sicherstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse beeinflusst der Bund die Einnahmen von Ländern und Gemeinden.

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Staatliche und private Konjunkturimpulse in Deutschland
IW-Report Nr. 40 7. Oktober 2026

Staatliche und private Konjunkturimpulse in Deutschland

Michael Grömling

Das konjunkturelle Umfeld der deutschen Wirtschaft hat sich in den letzten Jahren durch vielfältige Schocks in Teilen drastisch verändert. In sektoraler Hinsicht haben sich bei den Investitionen und beim Konsum markante Divergenzen aufgebaut.

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Deutsche Auslandsinvestitionen und die Standortdebatte
IW-Report Nr. 39 6. Oktober 2026

Deutsche Auslandsinvestitionen und die Standortdebatte

Samina Sultan / Jürgen Matthes

Der geopolitische Druck und die Debatte um die deutsche Wettbewerbsfähigkeit machen eine genauere Kenntnis der deutschen Direktinvestitionen im Ausland notwendig. Dieser Report liefert dazu eine umfassende empirische Analyse und erörtert auch die Frage nach den Auswirkungen auf den deutschen Standort.

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Ausbildung erfolgreich gestalten vom Marketing bis zur Übernahme
IW-Report Nr. 38 11. September 2026

Ausbildung erfolgreich gestalten vom Marketing bis zur Übernahme

Paula Risius / Dirk Werner / Philip Herzer / Fritz Orange / Regina Flake / Franziska Arndt / Yasin Küçükyavuz / Edgar Schmitz

Die betriebliche Ausbildung ist ein zentraler Hebel der Fachkräftesicherung. Am Anfang der Investition in künftige Nachwuchskräfte steht die Ansprache und Gewinnung von neuen Auszubildenden. Für viele Unternehmen ist es eine Herausforderung, angebotene Ausbildungsplätze passend zu besetzen.

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Der Euro als internationale Leitwährung
IW-Report Nr. 37 27. August 2026

Der Euro als internationale Leitwährung

Michael Hüther / Markus Demary/ Melinda Fremerey / Simon Gerards Iglesias

Die internationale Währungsordnung befindet sich in einer Phase des strukturellen Umbruchs, die durch geopolitische Spannungen, handelspolitische Fragmentierung und nationale Selbstgenügsamkeit der USA geprägt ist.

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Wie hoch sind die Mehrkostenrisiken durch das Gebäudemodernisierungsgesetz?
IW-Report Nr. 36 25. Juli 2026

Wie hoch sind die Mehrkostenrisiken durch das Gebäudemodernisierungsgesetz?

Ralph Henger / Malte Küper / Laurens Wünsch

Die Studie untersucht, welche Heizkosten- und Verteilungswirkungen sich aus dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) ergeben, wenn in bestehenden Wohngebäuden weiterhin neue fossile Heizungen eingebaut werden.

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Tarifgeltung und Lohnquote im internationalen Vergleich
IW-Report Nr. 35 23. Juli 2026

Tarifgeltung und Lohnquote im internationalen Vergleich

Christoph Schröder

Untersucht wird, ob ein hoher Tarifgeltungsgrad die funktionale Einkommensverteilung zwischen Unternehmen und Arbeitnehmern beeinflusst.

Wissenschaftsverständnis

  • Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft ist unabhängig und lösungsorientiert, international vernetzt und gesellschaftlich relevant, methodisch offen und interdisziplinär. Wir richten uns an die wissenschaftlichen Fachdiskurse, die breite Öffentlichkeit sowie Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir wollen eine vernehmbare Stimme im wirtschaftspolitischen Diskurs in Deutschland sein.
  • Unsere Arbeit ist innovativ und stellt sich dem wissenschaftlichen Diskurs: Auf der Basis wissenschaftlich anerkannter Standards wenden wir neue Methoden an, nutzen neue Datensätze, diskutieren neue Argumente und beantworten lösungsorientiert aktuelle Fragestellungen der Wirtschaftsanalyse und Wirtschaftspolitik. Unsere Aussagen sind theoretisch fundiert und dort, wo es methodisch und empirisch möglich ist, evidenzbasiert. Wir stellen sicher, dass sowohl die Datengrundlagen als auch die methodischen Ansätze nachvollziehbar sind. Moderne Verfahren der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung gehören ebenso zu unseren Instrumenten wie vertiefte Analysen der institutionellen und politökonomischen Bedingungen wirtschaftlicher Entwicklungen.
  • Wir schließen keinen theoretischen und methodischen Ansatz aus, weil Vielfalt und Wettbewerb den Fortschritt in den Wissenschaften begünstigen. Entscheidend ist nicht ein tradiertes Paradigma, sondern ob und wie ein wissenschaftlicher Ansatz bei der Suche nach entscheidungsleitender und handlungsrelevanter Erkenntnis weiterführt. Unsere Forschung ist nicht auf die Ökonomik beschränkt, sondern anschlussfähig an die Debatten und Erkenntnisse anderer Disziplinen, wie zum Beispiel Ethik, Geschichte, Pädagogik, Politologie, Psychologie, Rechtswissenschaft und Soziologie.
  • Unsere Forschung ist sich ihrer normativen Bedingtheit bewusst. Jede Wissenschaft vom sozialen Handeln des Menschen bedarf einer normativen Klärung des Menschenbildes. Freiheit und (Mit-)Verantwortung sind für uns die zentralen Werte. Wir sehen den Menschen als freiheits- und verantwortungsfähiges Wesen, das in diesem Sinne zu kompetenten Entscheidungen und Handlungen befähigt und aufgerufen ist. Nach unserem Verständnis bedürfen offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaften einer freiheitlichen und wettbewerbsorientierten Wirtschaftsordnung, die Selbstverantwortung wie Mitverantwortung zu ihren konstitutiven Elementen zählt.
Inhaltselement mit der ID 8880