1. Home
  2. Studien
  3. Die Struktur der Arbeitskosten in der deutschen Wirtschaft
Christoph Schröder IW-Trends Nr. 2 25. Juni 2014 Die Struktur der Arbeitskosten in der deutschen Wirtschaft

Die Arbeitskosten je vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe stiegen im Jahr 2013 in Westdeutschland um 1,8 Prozent und in Ostdeutschland um 0,9 Prozent. Damit war die Kostendynamik in beiden Regionen schwächer als in den Vorjahren.

PDF herunterladen
Die Struktur der Arbeitskosten in der deutschen Wirtschaft
Christoph Schröder IW-Trends Nr. 2 25. Juni 2014

Die Struktur der Arbeitskosten in der deutschen Wirtschaft

IW-Trends

PDF herunterladen

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Institut der deutschen Wirtschaft Institut der deutschen Wirtschaft

Die Arbeitskosten je vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe stiegen im Jahr 2013 in Westdeutschland um 1,8 Prozent und in Ostdeutschland um 0,9 Prozent. Damit war die Kostendynamik in beiden Regionen schwächer als in den Vorjahren.

Mit Blick auf die Wettbewerbsfähigkeit relativiert sich dies jedoch dadurch, dass in den Jahren 2012 und 2013 die Produktivität im Produzierenden Gewerbe gesunken ist. Mit einem Kostenniveau von 40.890 Euro hat das ostdeutsche Produzierende Gewerbe weiterhin einen Kostenvorteil von rund einem Drittel gegenüber dem westdeutschen (62.290 Euro). Im Dienstleistungsbereich zeigt sich eine große Spanne zwischen den Sektoren Verkehr (43.920 Euro) und Handel (45.610 Euro) und den Finanzdienstleistern (79.510 Euro). Auch bei den Unternehmensdienstleistungen ergibt sich mit 62.130 Euro ein etwas höheres Kostenniveau als im deutschen Produzierenden Gewerbe.

PDF herunterladen
Die Struktur der Arbeitskosten in der deutschen Wirtschaft
Christoph Schröder IW-Trends Nr. 2 25. Juni 2014

Christoph Schröder: Die Struktur der Arbeitskosten in der deutschen Wirtschaft

IW-Trends

PDF herunterladen

Institut der deutschen Wirtschaft Institut der deutschen Wirtschaft

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Mehr zum Thema

Artikel lesen
Metallpreise verharren im zweiten Kriegsmonat auf hohem Niveau
Hubertus Bardt Gastbeitrag 10. Mai 2022

IMP-Index: Metallpreise verharren im zweiten Kriegsmonat auf hohem Niveau

Neben Energie und Agrarrohstoffen wie Weizen sind auch die Metallmärkte durch den russischen Überfall auf die Ukraine in Aufruhr versetzt worden. Nach den starken Preissteigerungen im ersten Kriegsmonat verharren die meisten Metalle nun auf dem hohen Niveau, ...

IW

Artikel lesen
Thorsten Lang / Cornelius Bähr Gutachten 2. Mai 2022

Monitoring zur industriellen Entwicklung im Rahmen der Industriestrategie 2030

Die IW Consult GmbH hat im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) das Monitoring zur industriellen Entwicklung erstellt. Anhand nationaler und internationaler Daten wird der Erfolg der deutschen Industrie in den vergangenen zwei ...

IW

Mehr zum Thema

Inhaltselement mit der ID 8880