Die Bundesregierung hat das Bürgergeld statt Hartz 4 beschlossen. Und ab Januar sollen alle Empfängerinnen und Empfänger statt bisher 449 Euro dann 502 Euro im Monat erhalten. Das ist ein Plus von 11,8 Prozent. Die Erhöhung soll auch dabei helfen, die gestiegenen Preise auszugleichen. Außerdem sollen die Sanktionsmöglichkeiten stark eingeschränkt werden. Der Bundestag muss nun über das Bürgergeld abstimmen und aus der Opposition gibt es schon viel Kritik am Konzept der Bundesregierung. Darüber spricht IW-Arbeitsmarktexperte Holger Schäfer im Interview mit WDR aktuell.
Bürgergeld statt Hartz 4: Debatte um neuen Ampel-Beschluss

Wirtschaftliches Wachstum im demografischen Wandel
Die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter wird in Deutschland demografisch bedingt bis zum Jahr 2040 um 4,3 Millionen oder 7,7 Prozent sinken.
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KI-Nähe des Berufs bisher kein Nachteil auf dem Arbeitsmarkt
Die KI-nahe Beschäftigung gewinnt in Deutschland an Bedeutung. Dies liegt auch daran, dass der Beschäftigungsanteil von Fachkräften sinkt und jener von Experten und Spezialisten zunimmt.
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