1. Home
  2. Presse
  3. IW-Nachrichten
  4. Unternehmen setzen auf flexible Arbeitszeiten
Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Familienfreundlichkeit IW-Nachricht 14. März 2013

Unternehmen setzen auf flexible Arbeitszeiten

Deutsche Unternehmen tun weiterhin viel, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible und individualisierte Formen der Arbeitszeitgestaltung zu verbessern. Das hat eine Sonderauswertung des Unternehmensmonitors Familienfreundlichkeit des IW Köln ergeben.

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Das Engagement der Firmen ist verständlich: Acht von zehn Unternehmen sehen im Thema Familienfreundlichkeit einen bedeutenden Faktor für den unternehmerischen Erfolg – auch im Wettbewerb um Fachkräfte. Den individuellen Ansprüchen und Erfordernissen ihrer Mitarbeiter versuchen die Firmenlenker zu entsprechen, indem sie individualisierte Arbeitszeitmodelle und Vertrauensarbeitszeit anbieten. Dabei dienen zwar zunächst die betriebliche Notwendigkeiten als Orientierungsrahmen, wenn die konkreten Arbeitszeiten festgelegt werden. Doch die Mitarbeiter haben in rund zwei Dritteln der Unternehmen die Möglichkeit, mitzugestalten, wann und wie genau sie arbeiten. Die Unternehmen gehen dabei laut Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit auch auf Wünsche der Mitarbeiter ein, wenn diese Arbeitszeiten verlängern oder verkürzen wollen.

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Mehr zum Thema

Artikel lesen
„Zwei Stunden pro Woche mehr arbeiten müssen drin sein“
Michael Hüther im Deutschlandfunk Kultur DLF 3. Juni 2022

Rente: „Zwei Stunden pro Woche mehr arbeiten müssen drin sein“

„Ende des Jahrzehnts fehlen uns 4,2 Milliarden Arbeitsstunden“, sagt IW-Direktor Michael Hüther im Podcast von Deutschlandfunk Kultur. Deshalb müsse man über die Wochenarbeitszeit nachdenken.

IW

Artikel lesen
Michael Hüther / Michael Grömling / Jürgen Matthes / Oliver Stettes Pressemitteilung 11. November 2021

Bye-Bye Baby-Boomer: Es drohen Wohlstandsverluste in Milliardenhöhe

Die Baby-Boomer gehen in Rente. Das bremst das Wachstum, weshalb die neue Bundesregierung sich des Themas annehmen muss – und es geht um viel: Mit einer innovations- und investitionsfreundlichen Politik kann der Lebensstandard im Jahr 2035 um rund 3.000 Euro ...

IW

Mehr zum Thema

Inhaltselement mit der ID 8880