Dieser Report analysiert die steigenden Risiken auf dem chinesischen Finanzmarkt und die aktuellen Spannungen auf dem chinesischen Immobilienmarkt.
Chinas Immobiliensektor: Wie groß ist die Krise?
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Dieser Report analysiert die steigenden Risiken auf dem chinesischen Finanzmarkt und die aktuellen Spannungen auf dem chinesischen Immobilienmarkt.
Seit der Einführung der sogenannten drei roten Linien und der Verschärfung der Regelung zu den Kreditaufnahmen für die Unternehmen sind einige hoch verschuldete Immobilienunternehmen in Schwierigkeiten geraten. Die Sorge ist zuweilen groß, dass diese Bankrott gehen könnten und damit der Finanzmarkt Chinas und möglicherweise auch die globalen Finanzmärkte in Mitleidenschaft gezogen werden könnten. Aufgrund verschiedener Faktoren erscheint dieses Szenario wenig wahrscheinlich. Jedoch birgt eine breiter angelegte weitreichende Immobilienkrise das Risiko, das Wirtschaftswachstum Chinas deutlich zu dämpfen und sich somit negativ auf die Weltwirtschaft auszuwirken.
Chinas Immobiliensektor: Wie groß ist die Krise?
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Die Transaktionskosten der Geopolitik bleiben hoch
IW-Direktor Michael Hüther analysiert im SZ Dossier Geoökonomie, wie Trumps Zollpolitik, Chinas Machtstreben und Russlands imperialer Anspruch die Weltordnung verändern. Europa müsse seine Verteidigungsfähigkeit stärken und sich auf hohe Transaktionskosten einstellen.
IW
Rekord-Handelsbilanzdefizit mit China – Kernbranchen betroffen
Im Jahr 2026 dürfte das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China über 100 Milliarden Euro betragen. Seit 2019 wäre das ein Anstieg von rund 90 Milliarden Euro.
IW