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IW-Trends Nr. 3 25. Dezember 2010 Michael Grömling / Jürgen Matthes Wachstumsbeiträge auf Branchenebene
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Wachstumsbeiträge auf Branchenebene
IW-Trends Nr. 3 25. Dezember 2010 Michael Grömling / Jürgen Matthes

Wachstumsbeiträge auf Branchenebene

Michael Grömling / Jürgen Matthes Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Die deutsche Wirtschaftsstruktur mit ihrem relativ hohen Industriegewicht und der damit einhergehenden Weltmarktorientierung steht derzeit in der Kritik. Auf Basis von Wachstumsbeiträgen und der Input-Output-Rechnung lässt sich zeigen, wie die Wertschöpfung ausgewählter industrieller Güterbereiche durch die heimische Endnachfrage, die Vorleistungen und den Außenbeitrag bestimmt wird. Im Ergebnis hat nicht nur der Außenhandel ihr Wachstum angetrieben, sondern auch die steigende Inlandsnachfrage auf der Vorleistungs- und Endverbrauchsebene. Bei Maschinen und Chemieprodukten dominiert zwar der Außenbeitrag. Dies resultiert vor allem aus dem globalen Investitionsboom. Mit diesem Konzept kann auch der weitgehend konstante Anteil der Industriegüter an der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung in Deutschland erklärt werden.

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IW-Trends Nr. 3 25. Dezember 2010 Michael Grömling / Jürgen Matthes

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Michael Grömling / Jürgen Matthes Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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