1. Home
  2. Studien
  3. Unternehmen befürchten dauerhafte Kostenbelastungen
Externe Veröffentlichung 3. August 2023 Michael Grömling / Hubertus Bardt im Wirtschaftsdienst Unternehmen befürchten dauerhafte Kostenbelastungen

Die hohen Inflationsraten als Konsequenz der Energiepreiskrise, die mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine begonnen hat, waren nicht nur für private Verbraucher, sondern auch für Unternehmen deutlich spürbar.

zum Download
Externe Veröffentlichung
Unternehmen befürchten dauerhafte Kostenbelastungen
Externe Veröffentlichung 3. August 2023 Michael Grömling / Hubertus Bardt im Wirtschaftsdienst

Unternehmen befürchten dauerhafte Kostenbelastungen

Michael Grömling / Hubertus Bardt im Wirtschaftsdienst Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Die hohen Inflationsraten als Konsequenz der Energiepreiskrise, die mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine begonnen hat, waren nicht nur für private Verbraucher, sondern auch für Unternehmen deutlich spürbar.

Für das Hochkostenland Deutschland sind weitere Kostensteigerungen im internationalen Wettbewerb problematisch. Im Rahmen der IW-Konjunkturumfrage wurde die Belastung verschiedener Kostenkategorien vermessen. Gerade die Steigerung der Lohnkosten wird von fast 40 % der befragten Unternehmen als zumindest starke Mehrbelastung empfunden, die von praktisch allen Firmen als dauerhaft angesehen wird. Energie-, Rohstoff - und Materialkosten, die das vergangene Jahr stark geprägt haben, betrachten zwei Drittel der Unternehmen als dauerhafte Belastung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Gemeinsam mit weiter gestiegenen dauerhaften Regulierungslasten sind bleibende Standortverschlechterungen für die Produktion in Deutschland zu befürchten.

zum Download
Externe Veröffentlichung
Unternehmen befürchten dauerhafte Kostenbelastungen
Externe Veröffentlichung 3. August 2023 Michael Grömling / Hubertus Bardt im Wirtschaftsdienst

Unternehmen befürchten dauerhafte Kostenbelastungen

Michael Grömling / Hubertus Bardt im Wirtschaftsdienst Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Artikel lesen
Yantian Port And Global Trade.
Audio 2. Oktober 2026 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

Das Ende der Globalisierungswelle und die Folgen für Deutschland

Die Globalisierung stagniert, die großen Volkswirtschaften schotten sich ab. Muss Deutschland jetzt Kapazitäten vorhalten – und wenn ja, welche? Darüber diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“.

Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast IW

Artikel lesen
Pressemitteilung 21. September 2026 Michael Grömling / IW-Forschungsgruppe Makroökonomie und Konjunktur

IW-Konjunkturprognose: Überraschendes Wachstum, Erholung bleibt aus

Die deutsche Wirtschaft wächst 2026 um knapp 1,2 Prozent – deutlich stärker als erwartet. Eine dauerhafte und breit angelegte Erholung ist jedoch vorerst nicht in Sicht, zeigt die neue Konjunkturprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Michael Grömling / IW-Forschungsgruppe Makroökonomie und Konjunktur IW

Mehr zum Thema

Inhaltselement mit der ID 8880