Weihnachtsmärkte – zum Beispiel in Köln – bieten im gastronomischen Bereich zunehmend Bioprodukte wie Bio-Glühwein, Bio-Wurst und sogar Bio-Wasser an. Immer mehr Bio-Märkte sind in der Supermarktlandschaft zu finden und selbst Discounter vergrößern ihr Angebot an Bio-Produkten. Auch McDonalds belegt seine Burger neuerdings mit Bio-Rindfleisch. Das Bewusstsein für verantwortungsvollen Konsums scheint zu wachsen; Bio liegt im Trend. Dennoch ist der Absatzanteil von Bioprodukten am Gesamtabsatz noch gering. Offensichtlich führt die Einsicht, dass umweltfreundlicher Konsum wichtig und richtig ist, nicht automatisch zu entsprechendem Verhalten. Wie ist diese Lücke zwischen gesellschaftlicher Einstellung und dem tatsächlichen Kaufverhalten zu erklären?

Kurzanalyse

Theresa Eyerund: Umweltfreundliche Produkte – Mind the Gap

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29. Juni 2017

Berit Schmiedendorf Airbnb: Zu Gast bei FremdenArrow

Das Vermietungsportal Airbnb ist neun Jahre nach Gründung einer der weltweit größten Anbieter von Übernachtungsmöglichkeiten. Obwohl es sich bei Airbnb um ein amerikanisches Unternehmen – mit Sitz in San Francisco – handelt, ist Europa der wichtigste Markt für den Zimmervermittler. Weltweit offeriert die Online-Plattform inzwischen mehr als 3 Millionen Unterkünfte. mehr auf iwd.de

IW-Briefing
IW-Briefing, 18. Mai 2017

Michael Grömling Privater Konsum und InflationArrow

Trotz der anziehenden Inflation bleibt der private Verbrauch in den Jahren 2017 und 2018 aufgrund der hohen Arbeitsmarktdynamik der zentrale Träger der deutschen Konjunktur. mehr