1. Home
  2. Studien
  3. Bildungsmonitor 2012
Christina Anger / Ina Esselmann / Mira Fischer / Axel Plünnecke Gutachten 15. August 2012 Bildungsmonitor 2012

Infrastruktur verbessern – Teilhabe sichern – Wachstumskräfte stärken

Bildungsmonitor 2012
Christina Anger / Ina Esselmann / Mira Fischer / Axel Plünnecke Gutachten 15. August 2012

Bildungsmonitor 2012

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Infrastruktur verbessern – Teilhabe sichern – Wachstumskräfte stärken

Sachsen hat das leistungsfähigste Bildungssystem aller 16 Bundesländer. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2012, eine Vergleichsstudie des IW Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Der zum 9. Mal veröffentlichte Bildungsmonitor bewertet anhand von 110 Indikatoren, inwieweit ein Bundesland die Bildungsinfrastruktur verbessert, Teilhabechancen sichert und damit Wachstumskräfte stärkt. Platz zwei belegt mit Thüringen ein weiteres ostdeutsches Land vor Baden-Württemberg und Bayern. Besonders stark hat sich Bremen in den letzten Jahren verbessert und belegt den fünften Platz. Die Bundeshauptstadt Berlin verbessert sich um einen Platz auf Platz 15. Das Schlusslicht der Vergleichsstudie trägt nun Schleswig-Holstein.

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Mehr zum Thema

Artikel lesen
(Foto: GettyImages)
Wido Geis-Thöne Pressemitteilung 30. Mai 2022

Geflüchtete Ukrainer: Zusätzlich 13.500 Lehrkräfte und 11.400 Erzieher notwendig

Aufgrund des Kriegs in ihrem Heimatland dürften sich mindestens 3,5 Prozent der ukrainischen Kinder und Jugendlichen inzwischen in Deutschland aufhalten. Damit sie einen Platz in Schulen und Kindergärten finden, werden zusätzlich rund 13.500 Lehrkräfte und ...

IW

Artikel lesen
Wido Geis-Thöne in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Interview 23. Mai 2022

Lehrermangel: „In vier, fünf Jahren werden wir das große Drama erleben“

IW-Bildungsexperte Wido Geis-Thöne hat eigene Berechnungen zum Lehrermangel in Deutschland vorgelegt. Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erklärt er, warum vor allem in den MINT-Fächern Ungemach droht und wo die Grenzen des Quereinstiegs ...

IW

Mehr zum Thema

Inhaltselement mit der ID 8880