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Cornelius Bähr / Agnes Millack IW-Trends Nr. 1 14. März 2018 Methode und Ergebnisse für 45 Länder: IW-Standortindex

Der IW-Standortindex bietet eine vereinheitlichte Bewertungsgrundlage für internationale Vergleiche von Industriestandorten. Er untersucht umfassend Standortbedingungen aus der Sicht der Invessentscheidtitionungen von Industrieunternehmen.

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Der IW-Standortindex bietet eine vereinheitlichte Bewertungsgrundlage für internationale Vergleiche von Industriestandorten. Er untersucht umfassend Standortbedingungen aus der Sicht der Invessentscheidtitionungen von Industrieunternehmen.

Die relevanten Standortbedingungen werden in sechs Themenbereiche geclustert und durch rund 60 Indikatoren für Deutschland und seine wichtigsten Wettbewerbsländer analysiert. Der Index wird in einer Niveausicht für das Jahr 2015 berechnet. Aus dem Vergleich der Jahre 2000 und 2015 ergibt sich die Dynamikvariante der Standortqualität. Die Analyse zeigt dabei sehr günstige Standortbedingungen für die Industrie in Deutschland. Im internationalen Vergleich mit seinen 44 untersuchten Wettbewerbsländern erreicht Deutschland Rang 3 hinter der Schweiz und den USA. Die besonderen Stärken hierzulande sind die Bereiche Wissen, Staat und Infrastruktur. Die vergleichsweise hohen Kosten stellen einen Standortnachteil dar. Trotz der guten Ausgangslage gelang es Deutschland als einem von wenigen klassischen Industriestandorten, seine Standortqualität in den vergangenen 15 Jahren zu halten. Eine tiefergehende Analyse ermittelt eine positive Korrelation zwischen der Entwicklung der Standortfaktoren und dem Industriewachstum im Zeitraum 2000 bis 2015. Die Dynamikvariante des Standortindexes kann daher als einer der Erklärungsfaktoren der Industrieentwicklung herangezogen werden. Die Variation des Referenzzeitpunkts zum Jahr 2009 zeigt, dass die Entwicklung der Standortqualität über den längeren Zeitraum nicht kontinuierlich verläuft.

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Cornelius Bähr / Agnes Millack: IW-Standortindex – Deutschland auf Rang 3

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