Der Wohnungsmarkt steht bei der rot-rot-grünen Landesregierung in Berlin besonders im Fokus. Der Koalitionsvertrag widmet sich auf 18 Seiten der Wohnungspolitik in den kommenden vier Jahren. Aus Sicht der Immobilienwirtschaft findet sich jedoch wenig Erfreuliches in dem Vertragswerk, meint IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer im Podcast 1aLage. In Summe werde das Potenzial des Markts nicht genutzt. So sollen die Neubauziele vornehmlich durch kommunale Gesellschaften erreicht werden. „Ich hoffe, dass sich irgendwann die Erkenntnis durchsetzt, dass man den Wohnungsmarkt entspannen kann, ohne mit den Privaten auf Konfrontationskurs zu gehen.”
Rot-Rot-Grün 2.0: Was kommt auf den Berliner Immobilienmarkt zu?
Externer Inhalt
Um Ihre Daten zu schützen, ist dieses Element standardmäßig deaktiviert. Wenn Sie das Element eigenhändig aktivieren, erhält der Drittanbieter Podigee solange dauerhaft Kenntnis über Ihren Besuch bei uns, bis Sie das Element eigenhändig wieder deaktivieren oder Ihre Cookies löschen. Detaillierte Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.
Zwischen Stadt und Land: Wohneigentumsbildung im demografischen Wandel
Die vorliegende Studie untersucht, in welchem Um fang und in welchen Regionen sich die potenzielle demografisch bedingte Nachfrage jüngerer Mieterhaushalte nach Wohneigentum und das latente Wohnraumpotenzial älterer Eigentümerhaushalte gegenüberstehen.
IW
MLP Studentenwohnreport 2026
Bezahlbarer Wohnraum bleibt für Studierende auch 2026 knapp. Zwar steigen die Mieten an den untersuchten Hochschulstandorten nicht mehr so stark wie in den Vorjahren, eine echte Entspannung ist daraus aber nicht abzuleiten.
IW