Auch wenn die Perspektiven für den deutschen Immobilienmarkt nach wie vor positiv sind, gibt es dennoch potenzielle Risiken, dass sich an den guten Vorzeichen im Jahr 2022 etwas ändern könnte. Drei Gefahrenquellen für die Immobilienwirtschaft hat IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer ausfindig gemacht. Dazu zählen die Inflation, höhere Energiepreise und die Gemeinwohlorientierung der neuen Bundesregierung. Für welche Teile der Immobilienwirtschaft das Risikopotenzial besonders groß ist, erfahren Sie im Immobilien-Podcast 1aLage.
Drei Gefahren für die Immobilienwirtschaft im Jahr 2022
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Zwischen Stadt und Land: Wohneigentumsbildung im demografischen Wandel
Die vorliegende Studie untersucht, in welchem Um fang und in welchen Regionen sich die potenzielle demografisch bedingte Nachfrage jüngerer Mieterhaushalte nach Wohneigentum und das latente Wohnraumpotenzial älterer Eigentümerhaushalte gegenüberstehen.
IW
MLP Studentenwohnreport 2026
Bezahlbarer Wohnraum bleibt für Studierende auch 2026 knapp. Zwar steigen die Mieten an den untersuchten Hochschulstandorten nicht mehr so stark wie in den Vorjahren, eine echte Entspannung ist daraus aber nicht abzuleiten.
IW