Die USA haben die Strafzölle auf Produkte aus China von 10 auf 25 Prozent erhöht. IW-Handelsexpertin Galina Kolev erklärt im Interview bei Phoenix, warum der Handelskonflikt auch die deutsche Wirtschaft belastet.
„Es ist wichtig, die internationale Welthandelsordnung zu reformieren”

Die Transaktionskosten der Geopolitik bleiben hoch
IW-Direktor Michael Hüther analysiert im SZ Dossier Geoökonomie, wie Trumps Zollpolitik, Chinas Machtstreben und Russlands imperialer Anspruch die Weltordnung verändern. Europa müsse seine Verteidigungsfähigkeit stärken und sich auf hohe Transaktionskosten einstellen.
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Rekord-Handelsbilanzdefizit mit China – Kernbranchen betroffen
Im Jahr 2026 dürfte das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China über 100 Milliarden Euro betragen. Seit 2019 wäre das ein Anstieg von rund 90 Milliarden Euro.
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