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Inhaltselement mit der ID 6645

Studien

Die wissenschaftlichen Reihen des Instituts der deutschen Wirtschaft: IW-Trends, IW-Policy Papers, IW-Analysen, IW-Studien, IW-Reports, IW-Kurzberichte und Gutachten. 

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Ausbildung erfolgreich gestalten vom Marketing bis zur Übernahme
IW-Report Nr. 38 11. September 2026

Ausbildung erfolgreich gestalten vom Marketing bis zur Übernahme

Paula Risius / Dirk Werner / Philip Herzer / Fritz Orange / Regina Flake / Franziska Arndt / Yasin Küçükyavuz / Edgar Schmitz

Die betriebliche Ausbildung ist ein zentraler Hebel der Fachkräftesicherung. Am Anfang der Investition in künftige Nachwuchskräfte steht die Ansprache und Gewinnung von neuen Auszubildenden. Für viele Unternehmen ist es eine Herausforderung, angebotene Ausbildungsplätze passend zu besetzen.

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Der Euro als internationale Leitwährung
IW-Report Nr. 37 27. August 2026

Der Euro als internationale Leitwährung

Michael Hüther / Markus Demary/ Melinda Fremerey / Simon Gerards Iglesias

Die internationale Währungsordnung befindet sich in einer Phase des strukturellen Umbruchs, die durch geopolitische Spannungen, handelspolitische Fragmentierung und nationale Selbstgenügsamkeit der USA geprägt ist.

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Wie hoch sind die Mehrkostenrisiken durch das Gebäudemodernisierungsgesetz?
IW-Report Nr. 36 25. Juli 2026

Wie hoch sind die Mehrkostenrisiken durch das Gebäudemodernisierungsgesetz?

Ralph Henger / Malte Küper / Laurens Wünsch

Die Studie untersucht, welche Heizkosten- und Verteilungswirkungen sich aus dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) ergeben, wenn in bestehenden Wohngebäuden weiterhin neue fossile Heizungen eingebaut werden.

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Tarifgeltung und Lohnquote im internationalen Vergleich
IW-Report Nr. 35 23. Juli 2026

Tarifgeltung und Lohnquote im internationalen Vergleich

Christoph Schröder

Untersucht wird, ob ein hoher Tarifgeltungsgrad die funktionale Einkommensverteilung zwischen Unternehmen und Arbeitnehmern beeinflusst.

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IW-Wohnindex Q2: Mehr Auswahl beim Kauf, anhaltender Druck auf dem Mietmarkt
IW-Report Nr. 34 20. Juli 2026

IW-Wohnindex Q2: Mehr Auswahl beim Kauf, anhaltender Druck auf dem Mietmarkt

Pekka Sagner / Michael Voigtländer

Der IW-Wohnindex zeigt im zweiten Quartal 2026 eine erneute Verteuerung des Wohnens. Die Kaufpreise steigen zwar nur moderat, die Angebotsmieten legen dagegen weiterhin deutlich zu.

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Bürokratielasten aus Sicht der deutschen Chemie-, Pharma- und kunststoffverarbeitenden Industrie
IW-Report Nr. 33 6. Juli 2026

Bürokratielasten aus Sicht der deutschen Chemie-, Pharma- und kunststoffverarbeitenden Industrie

Klaus-Heiner Röhl / Edgar Schmitz / Miriam Lammers

Die Unternehmen der Chemieindustrie, der pharmazeutischen Industrie und der kunststoffverarbeitenden Industrie sind durch staatliche Bürokratie hoch belastet.

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Transatlantic trade at a crossroads
IW-Report Nr. 32 3. Juli 2026

Transatlantic trade at a crossroads

Galina Kolev-Schaefer / Samina Sultan

As the US celebrates a quarter of a millennium of independence, transatlantic trade relations stand at a crossroads. The year 2025 was marked by the introduction of unprecedented tariffs by the US administration.

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Nutzung der Elternzeit durch Mütter und Väter
IW-Report Nr. 31 1. Juli 2026

Nutzung der Elternzeit durch Mütter und Väter

Wido Geis-Thöne

Während in den letzten Jahren viel über das Elterngeld diskutiert wurde, fristet die Elternzeit in der öffentlichen Wahrnehmung ein Schattendasein. Dies geht teilweise darauf zurück, dass über ihre Inanspruchnahme sehr wenig bekannt ist.

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Bürokratielasten aus Sicht der deutschen Metall- und Elektroindustrie
IW-Report Nr. 30 29. Juni 2026

Bürokratielasten aus Sicht der deutschen Metall- und Elektroindustrie

Klaus-Heiner Röhl / Edgar Schmitz

Die Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie sind durch staatliche Bürokratie hoch belastet.

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Wegfall der Hinzuverdienstgrenze
IW-Report Nr. 29 19. Juni 2026

Wegfall der Hinzuverdienstgrenze

Ruth Maria Schüler / Stefanie Seele

Die alternde Bevölkerung in Deutschland erhöht den Druck auf die sozialen Sicherungssysteme und verschärft (künftig) den Fachkräftemangel.

Wissenschaftsverständnis

  • Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft ist unabhängig und lösungsorientiert, international vernetzt und gesellschaftlich relevant, methodisch offen und interdisziplinär. Wir richten uns an die wissenschaftlichen Fachdiskurse, die breite Öffentlichkeit sowie Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir wollen eine vernehmbare Stimme im wirtschaftspolitischen Diskurs in Deutschland sein.
  • Unsere Arbeit ist innovativ und stellt sich dem wissenschaftlichen Diskurs: Auf der Basis wissenschaftlich anerkannter Standards wenden wir neue Methoden an, nutzen neue Datensätze, diskutieren neue Argumente und beantworten lösungsorientiert aktuelle Fragestellungen der Wirtschaftsanalyse und Wirtschaftspolitik. Unsere Aussagen sind theoretisch fundiert und dort, wo es methodisch und empirisch möglich ist, evidenzbasiert. Wir stellen sicher, dass sowohl die Datengrundlagen als auch die methodischen Ansätze nachvollziehbar sind. Moderne Verfahren der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung gehören ebenso zu unseren Instrumenten wie vertiefte Analysen der institutionellen und politökonomischen Bedingungen wirtschaftlicher Entwicklungen.
  • Wir schließen keinen theoretischen und methodischen Ansatz aus, weil Vielfalt und Wettbewerb den Fortschritt in den Wissenschaften begünstigen. Entscheidend ist nicht ein tradiertes Paradigma, sondern ob und wie ein wissenschaftlicher Ansatz bei der Suche nach entscheidungsleitender und handlungsrelevanter Erkenntnis weiterführt. Unsere Forschung ist nicht auf die Ökonomik beschränkt, sondern anschlussfähig an die Debatten und Erkenntnisse anderer Disziplinen, wie zum Beispiel Ethik, Geschichte, Pädagogik, Politologie, Psychologie, Rechtswissenschaft und Soziologie.
  • Unsere Forschung ist sich ihrer normativen Bedingtheit bewusst. Jede Wissenschaft vom sozialen Handeln des Menschen bedarf einer normativen Klärung des Menschenbildes. Freiheit und (Mit-)Verantwortung sind für uns die zentralen Werte. Wir sehen den Menschen als freiheits- und verantwortungsfähiges Wesen, das in diesem Sinne zu kompetenten Entscheidungen und Handlungen befähigt und aufgerufen ist. Nach unserem Verständnis bedürfen offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaften einer freiheitlichen und wettbewerbsorientierten Wirtschaftsordnung, die Selbstverantwortung wie Mitverantwortung zu ihren konstitutiven Elementen zählt.
Inhaltselement mit der ID 8880