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Klimapolitik

Um dem Klimawandel entgegenzuwirken, müssen die Emissionen von Kohlendioxid spürbar sinken. Europa hat das Ziel bis 2050 komplett klimaneutral zu werden. Das wird viel Geld kosten, doch die Alternative – jetzt nichts zu tun und sich langfristig an die Folgen des Klimawandels anzupassen – wäre wesentlich teurer.

Über das Thema

Für die deutsche Klimapolitik ist es unerheblich, auf welche Weise und in welchem Teil der Erde CO2 eingespart wird. Klimaschutz sollte daher dort ansetzen, wo dies am preisgünstigsten möglich ist. Deshalb sind gemeinsame internationale Ansätze und Lösungen erstrebenswert. Stattdessen greift die Klimapolitik häufig zu Instrumenten, die unnötig hohe Kosten verursachen. Mit dem eingesetzten Geld wäre vielfach mehr Klimaschutz erreichbar.

Doch selbst die beste Klimapolitik ist nutzlos, wenn nur ein Teil der Welt sie praktiziert. Hohe Ambitionen in Europa und Deutschland reichen nicht aus, um den globalen Klimawandel zu begrenzen. Ein Alleingang birgt zudem die Gefahr, dass die Wirtschaft in Länder abwandert, die das Klima nicht oder nur zaghaft schützen. Die deutsche und europäische Klimapolitik muss deshalb intelligente und effiziente Lösungen finden, die sich auch in Schwellen- und Entwicklungsländern umsetzen lassen, so dass die Emissionen weltweit zurückgehen können.

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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16. Apr 16. Apr
Adriana Neligan Veranstaltung 16. April 2024

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Externe Veröffentlichung
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Finanzierung von Windenergie durch Investmentfonds
IW-Kurzbericht Nr. 14 12. März 2024

Finanzierung von Windenergie durch Investmentfonds

Markus Demary

Am Beispiel der Finanzierung von Windenergie zeigt sich, wie Kapitalmarktinvestoren und Kleinanleger an der Finanzierung der Klimaneutralität beteiligt werden können. Die Europäische Union hat mit den European Long-Term Investment Funds (ELTIF) ein entsprechendes Vehikel geschaffen. Doch sollten Kleinanleger nicht in alle Phasen dieser Projekte investieren.

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