Themen
Hendrik Böhmer
Data Engineer
Tel: 0221 4981-246 Mail: Boehmer- Seit 2023 am IW
- Master of Science in angewandter Mathematik und Informatik an der FH Aachen
- Inhaltliche Schwerpunkte: Data Engineering, Computational Infrastructure, Machine Learning
Empiriecluster
IW-Veröffentlichungen
Schüler, Ruth Maria / Stockhausen, Maximilian / Böhmer, Hendrik / Wendt, Jan, 2025, Eigenbeteiligung in der vollstationären Pflege. Eine Analyse regionaler Kostenunterschiede, IW-Report, Nr. 59, Köln / Berlin
Zur Studie
Böhmer, Hendrik / Engler, Jan Felix / Schröder, Luca, 2025, TikTok im Bundestagswahlkampf. Zwischen Selbstdarstellung und politischer Botschaft, IW-Kurzbericht, Nr. 18, Köln
Zur Studie
Henger, Ralph / Kawka, Rupert / Schröder, Christoph / Wendt, Jan / Böhmer, Hendrik / Gruben, Clemens Fabian, 2024, Regionale Preisniveaus. Wo es sich am günstigsten und wo am teuersten lebt, IW-Kurzbericht, Nr. 46, Köln
Zur Studie
Gutachten
Diermeier, Matthias / Doliesen, Konrad / Fremerey, Melinda / Böhmer, Hendrik / Engler, Jan Felix / Wendt, Jan, 2026, Geographien der Unzufriedenheit – Daseinsvorsorge. Empirische Bestandsaufnahme und politische Implikationen, Gutachten im Auftrag der Philip Morris GmbH, Köln / Berlin
Zur Studie
Mehr von Hendrik Böhmer
IW-Gemeindecheck: Wie gut ist meine Gemeinde versorgt?
Wo gibt es genug Ärzte und Schulen, schnelles Internet, gute Verkehrsanbindung und Freizeitangebote? Der neue IW-Gemeindecheck vergleicht alle 10.817 Gemeinden: NRW schneidet am besten ab, Schlusslichter liegen in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Rheinland-Pfalz.
IW
Geographien der Unzufriedenheit – Daseinsvorsorge
Das vorliegende Gutachten analysiert die politischen Implikationen ungleicher Daseinsvorsorge in Deutschland.
IW
Local Aspects of Digital Competition
We study competition in the ready-to-eat meal delivery market in Germany, a sector characterized by digital platforms, while the competition is tightly local.
IW
Eigenbeteiligung in der vollstationären Pflege
Der vorliegende Report basiert auf der Auswertung von Preisdaten von insgesamt 10.820 vollstationären Pflegeheimen in Deutschland, die auf der Plattform „pflegelotse.de” des Verbands der Ersatzkassen bereitgestellt werden und mit Hilfe von Web Scraping Anfang Oktober 2024 gesammelt wurden.
IW
IW-Pflegeatlas: Wo die Pflege in Deutschland am teuersten ist
Bei den Pflegekosten in Deutschland gibt es große regionale Unterschiede. Am teuersten ist die vollstationäre Pflege in Coburg, am günstigsten in Wilhelmshaven, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
IW
TikTok im Bundestagswahlkampf: Zwischen Selbstdarstellung und politischer Botschaft
TikTok folgt auch im Bundestagswahlkampf anderen Spielregeln als sie für den politischen Diskurs gelten. Persönliche Themen stehen im Vordergrund und erzielen die größte Reichweite, aber auch mit Inhalten kann man punkten. Die FDP mit ihrem Spitzenkandidaten Christian Lindner präsentiert das Video mit den meisten Aufrufen. Doch an die Reichweite der hier gut koordinierten AfD kommt sie damit nicht heran.
IW
Preisindex: In München lebt es sich am teuersten
Münchener zahlen für ihre Lebenshaltungskosten rund 25 Prozent mehr als der Bundesschnitt, auch im Umland ist das Leben teuer. Im sächsischen Vogtlandkreis hingegen wohnt man besonders günstig, wie der neue regionale Preisindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für das Jahr 2023 zeigt.
IW
Regionale Preisniveaus: Wo es sich am günstigsten und wo am teuersten lebt
In Deutschland bestehen große regionale Preisunterschiede. Ein für den privaten Verbrauch repräsentativer Warenkorb kostet in München fast ein Viertel mehr als im Bundesdurchschnitt. Bis zu 10 Prozent unter dem Durchschnitt liegen dagegen die Lebenshaltungskosten in manchen ländlichen Kreisen.
IW