Steuerliche Rahmenbedingungen sind für die deutschen Unternehmen ein zentraler Standortfaktor. Der internationale Vergleich zeigt: Deutschland braucht dringend wettbewerbsfähige steuerliche Rahmenbedingungen und kann derzeit bei einer Vielzahl von Faktoren im globalen Standortwettbewerb nicht mithalten.
Wettbewerb der Steuersysteme: Wie Deutschland im internationalen Vergleich hinterherhinkt
Studie des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI) unter Mitarbeit von KPMG AG und IW
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Steuerliche Rahmenbedingungen sind für die deutschen Unternehmen ein zentraler Standortfaktor. Der internationale Vergleich zeigt: Deutschland braucht dringend wettbewerbsfähige steuerliche Rahmenbedingungen und kann derzeit bei einer Vielzahl von Faktoren im globalen Standortwettbewerb nicht mithalten.
Steuerliche Rahmenbedingungen sind für die deutschen Unternehmen ein zentraler Standortfaktor. Der internationale Vergleich zeigt: Deutschland braucht dringend wettbewerbsfähige steuerliche Rahmenbedingungen und kann derzeit bei einer Vielzahl von Faktoren im globalen Standortwettbewerb nicht mithalten. Der BDI zeigt anhand von konkreten Vorschlägen auf, wo entscheidende Weichenstellungen in Deutschland notwendig sind.
Wettbewerb der Steuersysteme: Wie Deutschland im internationalen Vergleich hinterherhinkt
Studie des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI) unter Mitarbeit von KPMG AG und IW
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Öffentlicher Dienst: Potenziale durch mehr Vollzeit
Der öffentliche Dienst beklagt einen Personalmangel, der sich in den kommenden Jahren noch verschärfen dürfte. Der bezifferte Bedarf ließe sich rein rechne-risch zu einem erheblichen Teil durch eine Auswei-tung der Tätigkeit in Richtung Vollzeit decken.
IW
Steuerreform sieht keinen Ausgleich der kalten Progression vor
Die geplante Reform der Einkommensteuer entlastet zwar gezielt kleine und mittlere Einkommen, bleibt insgesamt aber deutlich hinter einer echten Tarifreform zurück. Vor allem der unvollständige Ausgleich der kalten Progression führt im Jahr 2028 zu realen Steuererhöhungen.
IW